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 Betreff des Beitrags: Jesus
Verfasst: 28. September 2008 00:00 
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Bruder
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Vor ein und halb Jahren, nach dem ich mein Bild "Calix, der heilige Gral" beendet hatte, hatte ich eines Tages eine besondere Erfahrung mit Jesus Christus gemacht.

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Ich las damals das Buch "Kristall der Träume" von Barbara Wood. Es handelt hier um die Geschichte eines magischen blauen Kristalls aus Sternenresten, der in Afrika gefallen war.

Der blaue Kristall gerät in verschiedenen Händen im Laufe der Menscheitgeschichte. Zuletzt landete es in einem kleinen Geschäft in einer albionischen, Pärdon, kalifornischen Strandgemeinde.

Barbara Wood schreibt zuletzt: "Und sollen Sie gerade nach innerer Stärke, Mut oder Erkenntnis suchen, treten Sie ein, betrachten Sie den Stein, nehmen Sie ihn in die Hand und warten Sie, was er Ihnen "sagt". Die Besitzerin wird ihn zu einem angemessenen Preis verkaufen.... wenn es die richtige Person ist."

OK. Zurück zu meiner Erfahrung mit Jesus: Eines warmen Sommertages, als ich noch in Hamburg, zusammen mit meinem Lebensgefährten, lebte, hatte ich Appetit auf eine Zwischenmalzeit. Ich nahm ein Stück Brot, Heringfilets und ein Glass Rotwein. Ich dachte, dass dies ungewöhnlich sei. Ich trinke selten Rotwein, da ich allergisch darauf reagiere, und die merkwürdige Mischung mit Brot und Fisch und bei solcher Hitze. Hmm?

Währenddessen las ich noch dazu das spannende Buch von Wood. Ich war auf Seite 240. In diesem Teil der Geschichte befindet sich der blaue Kristall in den Händen einer römischen Frau, die zum Christentum konvertiert wurde. Sie hieß Amelia und sie war die Ehefrau eines Konsuls.

Amelia traf sich häufig mit anderen Christen. Sie versammelten sich. Zu einer von diesen Versammlungen kam eine Frau, die Maria hieß. Sie war eine einflussreiche Frau und sie beherbergte früher Jesus und seine Jünger.

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Da alles synchron geschieht, geriet ich in einem anderen Bewusstseinzustand. Ich befand mich wieder in Palestina, und gleichzeitig in Popayan, in der Stadt meiner Vorfahren und ich dachte an mein Bild "Calix, der Heilige Gral". Die Landschaft, die ich gemalt habe, ist von Popayan, und die Kirche heißt Belen (Bethlehem).

Ich sah auf einmal lebendige Bilder. Ich schmeckte den Wein auf einer Hochzeit.

Auf einmal erschien mein Lebenpartner durch die Hintertür, die zum Garten führt. Er war mit dem Fahrrad unterwegs und kam gerade zurück. Ich war wie gebannt und weinte unaufhörlich, aber ich versuchte trotzdem vorzulesen, was ich als Erkenntnis in diesem Moment gewann.

Er versuchte mich zu beruhigen, aber er machte sich gleichzeitig dennoch lustig über mich, nach dem Motto: "tja, tja, und ich bin Jesus".

Werde die Erzählung jetzt unterbrechen. Es ist gleich 12 Uhr nachts.

Mein Sohn hat mich in die Disko gerade eingeladen. Das passiert nur ganz selten.
Ich werde nun so tun, als ob ich zwanzig wäre :wink:
Mari


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 19:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Techno und Elektro?
Verfasst: 28. September 2008 06:46 
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Bruder
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Ein Intermezzo

Bin gerade zurückgekommen. Die Techno oder Elektro - Dance machte doch Spaß. Am Anfang war ich etwas von diesem gleichmässigen Pum, Pum, Pum genervt. Aber dann verwandelte ich mich in eine Elektro - Reddancerin, die wie viele andere jetzt gerade, bayrisch gekleidet war, und dann war ich nicht mehr aufzuhalten. Tanzen gefällt mir sehr, egal was für ein Ding das ist, Techno oder Volksmusik. Ich geniesse Alles.

Wollte gerade weiter über den "Kristall der Träume" schreiben, aber ich bin doch sehr müde, und nun beginne ich mich schon fast wie 70 zu fühlen.

Gehe ins Bett, um, hoffentlich, von dem blauen Kristall der Träume zu träumen.

Mari, die Rote Tänzerin

Mari


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 Betreff des Beitrags: Calix, der Heilige Gral
Verfasst: 28. September 2008 13:53 
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Irgendwo hier in einem Beitrag erzählte ich über das Wappen von Popayan http://www.rtspecialties.com/tobar/escudo.htm . Aus den beiden Flüssen, CAUCA (= ACUAC, Anagramm für Wasser) und MAGDALENA, bildet sich ein Gral. 4 Templer- oder Jerusalemkreuze festigen sie, bilden einen Rahmen

Popayan ist eine sehr religiöse Stadt und sie ist tief verbunden mit der Geschichte des Heiligen Grals, auch verbunden mit den Albanesen oder Albigensern, mit der Frau der Offenbarung und dem fünften Siegel des Johannes-Evangeliums. Alle Symbole findet man in der Stadt.

Als ich in der Klosterschule in Cali war, machte eines Tages unsere Klasse einen Ausflug nach Popayan. Mir kam alles bekannt vor, und ich war sehr daran interessiert im Museum Informationen über meine Vorfahren zu finden, so wie meine Oma es mir schon vorher erklärt hatte. Ich fand, in der Tat, Dokumente über meine Großfamilie, vor allem aber über Carlos Alban (siehe hier St. Alban).

Die Stadt kam mir damals sehr bekannt vor, und wenn ich die Zeilen aus dem Buch von Barbara Wood lese, bekomme ich ganz alte Bilder über Popayan. Ich hatte damals auch einem Traum von der Stadt. Ich suchte Zuflucht in einem Haus, da ich verfolgt wurde, aber aus dem Haus konnte ich auch nicht mehr heraus. Es war alles gesperrt und ein Teil von diesem Haus bestand aus vulkanischen Felsen, die tief ins Innere der Erde führten. Es wurde mir im Traum dann klar, dass ich meinen Astralkörper benutzen kann, um zu flüchten, und dann ging ich einfach durch die Tür durch. Ganz easy 8) Habe was gelernt ....

Vor einigen Jahren als ich ein Buch über Carlos Alban las, wurde in diesem berichtet, dass er eines Tages verfolgt wurde, und durch mehrere Häuser flüchtete, dabei benutzte er auch ein Fluchtsystem, das aus unterirdischen Verbindungen zwischen den Häusern besteht, oder bestanden hat.

Na ja, jetzt gehen wir vom Traum zu "Kristall der Träume" zurück.

Den "Kristall der Träume", eingearbeitet in einem Ring, habe ich gleich nach dem (Happy) End im Buch, auf einem Flohmarkt in Hamburg gefunden. Dafür bezahlte ich 1 €!:

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Ich dachte, meine esoterische Aufgabe wäre damit erledigt. Ich zog den Ring, aber ich spürte, der gehört mir nicht wirklich. Es tat mir nicht gut in der Hand.

Möchte jetzt unterbrechen. Später erzähle ich, wem dieser Kristall tasächlich gehört hat, und auch möchte ich berichten, was ich am 07.08.08 in Verbindung mit Jesus erlebte.

* Die Geschichte mit dem Buch von Barbara Wood ist etwas älter, als ich es gedacht habe. Das Datum dieses Foto hier oben ist der 25.01.06.

Wie die Zeit vergeht!

Maria


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 19:35, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Regenbogenschlange
Verfasst: 29. September 2008 23:33 
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Habe im vorherigen Beitrag geschrieben, dass ich erzählen würde, wem mein "Kristall der Träume" gehört, aber das steht schon eine Weile hier bei "St. Alban" http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.php?t=2307 am 06.04.08.

Ich schrieb damals: "Die Schlangen, sie haben eine große Rolle in meiner Geschichte gespielt. Eine, die ich selbst erschuf, begleitet mich. Sie hat heute als drittes Auge einen Kristall der Träume, in einem Ring, den ich wie im Roman von Barbara Wood lange gesucht habe, und in einem Flohmarkt fand. Den kaufte ich für ein Euro."

Johanna, die Hauptperson im Buch "Traumzeit" ging entlang der vielen Traumpfäde in dem Fünften Kontinent, um ihre Aufgabe zu erfüllen und zwar, der Schlange das eine Auge zurück zu geben, das von Johannas Vorfahren lange Zeit davor gestohlen wurde.

Marianna


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 Betreff des Beitrags: 08.08.08?
Verfasst: 30. September 2008 20:50 
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Ich möchte über die Zeremonie mit Jesus und mit meinem Kristallschädel am 07.08.08 berichten. Ich war fest überzeugt, diese Zeremonie wäre am 08.08.08 gewesen. Es war auch so gedacht, aber die Fotos, die ich machte zeigen den 07. Vielleicht ist das angegeben Datum der Digitalkamera nicht richtig, und bis ich mich mit ihrer Technik auseinandersetze, kann viel Zeit vergehen.

Es gibt bei den Channelings hier eine Übung mit den Kristallschädeln, ich glaube von Kryon. Diese Übung machte ich an diesem Tag und noch dazu wollte ich in der Zeremonie Jesus einbinden. Es musste doch der 08.08.08 gewesen sein, da Jesus für mich die Unendlichkeit in der dritten Dimension darstellt, das heißt die 8 x3 für die 3 Ebenen dieser Dimension.

Die mathematische Bearbeitung meines Mädchennamens (auch mit Sygillen) zeigt die 8 dreimal auf der einer Seite, so wie die Zahl 666 auf der anderen Seite. (Siehe Metaphysik bei www.maritza.de).

Für die Übung benutzte ich ein Bild von Jesus Christus, das ich in Tutzing in einer Kirche gefunden habe, und auf einer Tafel neben meinem Schreibtisch hängt. Wenn wir miteinander kommunizieren, machen wir es durch die Augen. Na ja, kommunizieren ist viel gesagt, da ich vor dem 08.08.08 nicht gut auf ihn zu sprechen war. Ich machte ihm immer Vorwürfe und das seit tausenden von Jahren. Ich behielt das Foto, aber bei mir war trotzdem kein Gefühl vom Frieden ihm gegenüber.

Eine Übung machte ich auch einmal und da erschien ER. Das kommentiere ich hier bei Channelings und "Offenbarung" http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.php?t=2361. Er lud mich damals ein, mit ihm zusammen zu gehen. Das lehnte ich ab.

Am 08.08.08 (oder 07.08 ) stellte ich sein Bild hinter den Kristallschädel.

Ich entschied mich, mit IHM endlich unendlich Frieden abzuschließen. Sein Bild begann dann heller zu leuchten und die Form seines Kopfes änderte sich allmählich (diese beiden Fotos machte ich während der allmählichen Veränderung, das Foto im "normalen" Zustand ist hier nicht bei). Seine Augen, die eigentlich sehr traurig erscheinen, wurden etwas fröhlich:

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Bild

An einem von diesen letzten Tagen kommunizierte ich wieder mit ihm, und zeigte meine Bereitschaft, seine Einladung anzunehmen. Jesus schaute mich fröhlich an, aber gleichzeitig zeigte er mir, dass er nicht wirklich daran glaubt (nicht vergessen, er war/IST auch Mensch und bei Wesen, die in der Dualität noch verweilen, kann ER sich selbst polarisieren, vor allem bei einem -meistens- Weiblichen :wink: ).

Ich merkte, er möchte, dass ich mitkomme, wenn ich es so fühle, das heißt, wenn ich fühle, dass meine Aufgabe auf dieser Erde beendet ist.

Ich bin mir darüber unsicher. Zum Teil habe ich die Nase voll von dem, was ich sehe und bin ziemlich müde, aber mir ist die Erfüllung meiner Aufgabe für unsere Mutter Erde das Wichtigste auf dieser Ebene. Ich liebe unsere Mutter Erde.

Mal sehen, wie alles sich so entwickelt. Bin bereit zu bleiben, wenn ich etwas sehr wichtiges noch zu tun habe, bin auch bereit zu gehen, und würde mich fast nur freuen, gehen zu dürfen.

Na ja, das ist alles Dualität und aus der Dualität heraus sehe ich mindestens einen Weg, von A zu B (MARItzA -----> JESUS).

Mari


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 21:09, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Barmherzigkeit
Verfasst: 1. Oktober 2008 18:43 
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Das gesamte Bild von Jesus Christus wurde mir, auch als Verlinkung, heute morgen zugeschickt. Bin sehr dankbar dafür, da ich nur seinen Kopf sah. Jetzt zeigt Er sich mir, uns allen vollständig.

Jetzt haben wir die Aufgabe, Seine Worte der Barmherzigkeit zu verbreiten.

http://medic.net78.net/barmherzigerjesus.htm

ER ist das Licht und seine herrlichen Strahlen kommen aus einem durchgebohrten Herzen.

"Die Sendbotin der Barmherzigkeit Gottes, Sr. Faustine vom Allerheiligsten Altarsakrament, aus der Kongregation der »Muttergottes der Barmherzigkeit«, starb mit 33 Jahren 1938 in Krakau und wurde am Festtag der göttlichen Barmherzigkeit von Papst Johannes Paul II am 30. April 2000 in Rom heiliggesprochen."

Und aus http://www.adorare.de/barmherzig.html

-"Christus hat sie zur Botin der Barmherzigkeit Gottes berufen und ihr aufgetragen, ein Bild von ihm malen zu lassen, so wie Jesus ihr erschienen ist. Dieses Bild mit der Aufschrift: "Jesus, ich vertraue auf dich!" ist mit Bewilligung der polnischen Bischöfe seit 1953 in der ganzen Welt verbreitet. Der Segen, der von diesem wunderbaren und wundertätigen Gnadenbild ausgeht, ist heute nicht mehr zu übersehen..."

-"Die hl. Sr. Faustine sagt auch: "... Ich habe Jesus oft im Ölgarten, im Kerker und vor seinen Richtern begleitet. Ich war bei ihm in allen seinen Qualen. Keine einzige seiner Bewegungen, kein einziger seiner Blicke ist mir entgangen. Ich habe die Allmacht seiner Liebe und seiner Barmherzigkeit gegenüber den Seelen erkannt."
Am Karfreitag 1938, sechs Monate vor ihrem Tod, schreibt Sr. Faustine: "Ich sah den gemarterten Jesus. Er war noch nicht ans Kreuz genagelt; es war vor der Kreuzigung. Er hat mir gesagt: "Du bist mein Herz, sprich zu den Sündern von meiner Barmherzigkeit." Und der Herr schenkte mir die innere Erkenntnis des ganzen Abgrundes seiner Barmherzigkeit für die Seelen."
Am Abend des 22. Februars 1931 sah Sr. Faustine in ihrer Zelle Jesus, der mit einer weißen Tunika bekleidet war, eine Hand zum Segen erhoben hatte und mit der zweiten sein Gewand auf der Brust berührte. Von der halbgeöffneten Tunika gingen zwei starke Strahlen aus: einer war rot, der andere blaß."


-"Eines Tages erklärte ihr Jesus: "Die zwei Strahlen bedeuten Blut und Wasser. Der blasse Strahl bedeutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt, der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seelen ist... Diese zwei Strahlen drangen aus den Tiefen meiner Barmherzigkeit, damals, als mein geöffnetes Herz am Kreuz mit der Lanze geöffnet wurde."

-""Möge die ganze Menschheit meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen, sie sollen das Blut und das Wasser, das für sie entsprang, nutzen." (Tagebuch der hl. Sr. Faustina, Abschnitt 848, S. 279)."

-Jesus selbst sagte zur hl. Sr. Faustina:
"Künderin meines tiefsten Geheimnisses: Du sollst wissen, daß du Meine Vertraute bist. Deine Aufgabe ist es, alles niederzuschreiben, was Ich dich von Meiner Barmherzigkeit erkennen lasse, zum Heil der Seelen. Jene, die deine Aufzeichnungen lesen, werden darin Trost schöpfen und leichter den Weg zu Mir finden."
So oft du Mir eine Freude machen willst, künde der Welt Meine große, unerschütterliche Barmherzigkeit. Bereite die Welt vor auf Meine zweite Ankunft."

-"Bevor der Tag der Gerechtigkeit anbricht, wird den Menschen dieses Zeichen am Himmel gegeben werden:
Alles Licht am Himmel wird ausgelöscht und es wird auf der ganzen Erde große Finsternis herrschen."

"Schreibe dies: Ehe Ich als gerechter Richter erscheine, komme Ich noch zuvor als 'König der Barmherzigkeit'. Ehe der Tag des Gerichtes anbricht, wird am Himmel und auf der Erde ein Zeichen sein. Dann wird vom Himmel her das Zeichen des Kreuzes erscheinen: aus jeder Wunde Meiner Hände und Füße werden Lichtstrahlen hervorbrechen, die für kurze Zeit die Erde erhellen. Dies wird geschehen kurze Zeit vor dem Jüngsten Tag!" (Worte Jesu Christi!).


MARItzA


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 Betreff des Beitrags: Marina
Verfasst: 2. Oktober 2008 21:33 
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Bruder
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Folgende Geschichte ist vor ungefähr 8 Jahren aus vielen Gegebenheiten in diesem Leben entstanden, aus Erinnerungen an schmerzvollen früheren Inkarnationen u.a. in Italien und Irland, aus Eingebungen, und nach dem Schauen bestimmter Filmen. Diese Geschichte wurde eingebaut in mein zweites Buch, das nicht veröffentlicht wurde und vielleicht nie veröffentlicht wird. OK, kurze Rede, langer Sinn ...........

In einem kleinen Haus auf der Vulkaninsel Stromboli lebte am Anfang dieses Jahrhunderts ein Ehepaar. Sie hieß Marina und er Estefano. Estefano war, wie die meisten der Inselbewohner, ein Fischer. Er fuhr mit seinem Freund am späten Nachmittag auf das Meer hinaus und blieb bis weit bis zur Morgendämmerung. Danach brachten sie ihren Fang auf den Markt, um ihn zu verkaufen.

Das Paar wurde, wie man so sagt, mit Kindern nicht gesegnet. So verbrachte Marina alle Tage allein, außerdem in ständiger Gefahr vor einem Piratenüberfall. Stefano erlaubte ihr nicht, während seiner Abwesenheit das Haus zu verlassen und sie musste sich so verhalten, als ob niemand anwesend wäre. Er verbot ihr ausdrücklich, die Tür zu öffnen, wenn jemand anklopfen sollte.

Marina aber liebte die Freiheit über alles und träumte ständig von einem anderen Leben. Sie kam aus dem Binnenland und entschied sich, auf der Insel zu bleiben, als sie Estefano kennen lernte. Der Vulkan übte durch seine gefährliche Schönheit eine große Anziehungskraft auf sie aus. Sie verliebte sich in ihn und auch in Estefano, der in sich etwas Gefährliches und Dunkles hatte........

Die ersten Monate mit Estefano waren die schönsten in Marinas Leben. Sie dachte, sie wäre nach einem langen Weg endlich dort angekommen, wohin sie sich gewünscht hatte, zum Greifen nah am Meer, ihrem Symbol für Freiheit. Sie träumte von einem Leben nicht nur in Freiheit, sondern auch im Einklang mit der Natur und mit einem Mann, der diese Wünsche verstehen würde.

Als die Realität sie einholte, fühlte sie sich gefangen. Das Häuschen stand auf einem schönen Platz auf der Südseite der Insel. So war es möglich, von der Terrasse aus die anderen Inseln zu sehen, und bei gutem Wetter sogar auch Sizilien. In klaren Nächten hätte man eine dreidimensionale Ansicht des Ortes gewinnen können, bzw. hätte man sich auch wie im Zentrum des Universums fühlen können, aber........ sie durfte das nicht. Sie fühlte sich gefangen.....

Sie sah nur die Dunkelheit des Hauses aus großen, grauen Steinen und stellte sich vor, im Freien zu sein. Ihr war es ständig kalt. Sie durfte nicht einmal ein Feuer entfachen. Das hätte ihre Anwesenheit verraten.
Nur wenn Estefano zu Hause war, fühlte sie sich etwas besser. Er kam am Spätvormittag, aß dann zu Mittag und legte sich anschließend einige Stunden nieder. Dies waren die Momente, in denen Marina draußen sein durfte, wenn die Sonne schon hoch am Himmel stand. Sonnenauf- oder Untergänge sah sie in der Zeit dort nicht mehr. Sie fühlte sich gefangen, und Estefano verstand ihre Lage nicht........Die Zeit blieb für sie auf eine Art und Weise, die ihr nicht gefiel, stehen.

Er versprach ihr ein Leben in Liebe und Freiheit, und dass sie irgendwann nach Amerika auswandern würden, um sich einen ähnlichen Platz zu suchen, aber einen sicheren. Irgendwie glaubte sie es nicht mehr. Das Geld hätten sie nie zusammengebracht.

Eines Tages gegen Abend, genau zehn Monate nach ihrer Ankunft, kamen tatsächlich die Piraten. Sie schlugen gegen die starke Tür. Marina wusste, dass die Piraten es schaffen könnten, die Tür aufzubrechen, aber ihre größte Angst war, dass sie das Dach in Brand setzen würden und sie verbrennen würde. So etwas war in der Vergangenheit schon häufig geschehen. Sie dachte an ihre ausweglose Lage. Es wäre für sie das gleiche gewesen, in diesem dunklen Haus ohne Freiheit langsam zu sterben, oder durch die Piraten einen schnelleren Tod zu finden, ohne in den Flammen umzukommen. Sie öffnete die Tür.

Es waren fünf Männer, die Marina schändeten. Sie versuchte, sich zu wehren und einen der Männer mit den Fingern in die Augen zu stechen. Der Pirat zückte jedoch sein Messer und stach ihr ins Bein.
Die Männer durchsuchten das Haus, nahmen Marina und auch alles Brauchbare mit.

Draußen auf dem Meer verlor sie wegen ihrer Wunde das Bewusstsein, aber kurz zuvor sah sie noch die letzten Strahlen des Sonnenunterganges und ein merkwürdiges Licht.......

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Die Piraten wollten nicht, dass sie im Boot stürbe. Der Tod einer Frau auf ihrem Boot wäre kein gutes Omen gewesen. Sie hatten ihre Verletzung unterschätzt. So wurde Marina über Bord geworfen. Sie erlangte aber wieder das Bewusstsein und sah die Umrisse des Bootes, während sie versank. Marina spürte den Tod und fühlte sich zum ersten Mal in ihrem ganzen Leben wirklich frei. Dunkelheit und Licht hatten sich vereinigt. Innerhalb dieser endlosen Dunkelheit war sie von dem merkwürdigen Licht umgeben. Sie konnte alle Meerestiere um sich herum sehen.
Marina wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. Die Zeit blieb für sie in einer ewigen Gegenwart stehen. Ganz plötzlich spürte sie dann aber eine gewaltige Kraft, die sie nach oben trieb.

Schon an der Oberfläche angekommen, bemerkte sie, dass es Nacht war. Das merkwürdige Licht, das sie begleitet hatte, verschwand. Sie sah die Sterne des großen Bären und schlief. Marina wusste, dass sie keine Angst mehr vor dem Sterben haben musste. Sie hatte schon den Tod gesehen, und trotzdem war sie am Leben, da sie von irgendeiner unbekannten Kraft errettet worden war. Marina ließ sich von den Wellen einfach treiben und schlief.......

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Als der neue Tag anbrach, wachte sie glücklich und mit einer neuen Erkenntnis auf. Ihr war es nicht einmal kalt, da die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne sie schon wärmten.
Sie war so tief in ihren Gedanken versunken, dass sie nicht einmal die Nähe eines Schiffes spürte. Die Seeleute bemerkten sie jedoch und zogen sie an Bord und brachten sie zum Kapitän. Er selbst kümmerte sich um die verletzte Marina, bis das Schiff einen Hafen erreichte.

Aus dieser Begegnung entstand eine Liebe, die der Kapitän sich nicht eingestehen wollte. Er fuhr gerne von Hafen zu Hafen und von Frau zu Frau, auf der ewigen Suche nach einer Liebe, die nicht bindet, aus lauter Angst...... Giorgio, das war der Name des Kapitäns, der Schiffe durch alle Weltmeere steuern konnte, aber große Angst vor einer Frau hatte, die den Tod erlebt hatte.

Marina wollte gerne, dass er bei ihr bleibt, aber er ging immer wieder fort ........., bis sie eines Tages schwanger wurde. Sie gebar ein Mädchen, das Annalisa genannt wurde.

Estefano, der Fischer, blieb auf der Insel, ein Leben lang auf seine Geliebte wartend. Er wusste, dass sie nicht gestorben war.
Die älteste Frau des Dorfes, in dem das Haus stand, erzählte dem jetzigen Besitzer diese Geschichte. Vom Haus ist nur eine Wand übriggeblieben und eine Terrasse wurde wieder angelegt. Die Vorbesitzerin ging mit ihrem Mann in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo sie im hohen Alter starben.

Eine ähnliche Geschichte spielt sich auch in dem Film „Stromboli“ von Roberto Rossellini ab: Der Fischer bleibt auf der Insel, seine schwangere Frau flüchtet aus dem für sie fremd gebliebenen Ort und erreicht den ersehnten Gipfel des Vulkans Stromboli, der den Tod, aber auch die Freiheit bringen kann. Oben auf dem Gipfel wurde die Ungläubige durch eine Erkenntnis über die Existenz Gottes wieder zum Glauben an ihn bekehrt.

Auf der anderen Seite der Insel konnte sie danach auf ein Schiff steigen und den Ort für immer verlassen.

Die Hauptdarsteller dieses Filmes, Roberto Rosellini und Ingrid Bergmann, verliebten sich tatsächlich während der Dreharbeiten und verursachten damit einen der größten Skandale in Hollywood, denn beide waren bis dahin mit anderen Partnern zusammen. Aus dieser Liebe entstand eine Tochter, die den Namen Isabella erhielt.

Eine andere Version der mythologischen Geschichte von Hades und Persephone oder Proserpina ist die Geschichte von Dracula und seiner Auserwählten. In dem Film von Francis Ford Coppola, „Bram Stoker`s Dracula“, sucht der Untote Prinz Draco von dem Ritterorden des Drachen die Reinkarnation seiner geliebten Prinzessin vierhundert Jahre später in London. Während eines Gespräches, nachdem die beiden in Kontakt gekommen waren, hat sie, Mina, eine Vision von sich selbst aus der Vergangenheit. Sie fragt ihn: „.....und was ist mit der Prinzessin?“ Und antwortet sich sofort selbst: „Es gibt immer eine Prinzessin in fließenden, weißen Gewändern....und ihr Gesicht, oh Gott! Ihr Gesicht ist ein Fluss.......“ Er stimmt ihr zu: „Die Prinzessin, sie ist ein Fluss voller Tränen der Trauer und des Herzweges“. Und er antwortete noch: „Es gab eine Prinzessin, Elisabetha. Sie war die Frau mit der strahlendsten Schönheit aller Fürstentümer der Welt. Betrogen von Menschenhand trauerte sie um ihren Prinzen. Sie sprang in den Tod, in den Fluss, von dem Sie sprechen. In meiner Muttersprache nennt man ihn „Arges“. Sie heißt seitdem die Flussprinzessin.“.


Bild

Wie die Huacachina .... http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.php?t=2403

Weiter mit dem Auszug aus meinem Buch:

Viele Jahre zuvor hatte ich einen Traum gehabt, in welchem ich aus einem Boot ins Meer geworfen wurde. Während ich versank, sah ich die Umrisse des Bootes, und ich wusste, mein Leben ist vorbei. Dieser, wie viele andere Träume, die so einschneidend für mich waren, sind in meinem Gedächtnis tief verankert. Auch das Gefühl von einer Welle erfasst zu werden, und um mich herum nur Wasser zu sehen, ruft in mir eine panische Angst hervor. Ich mag nur die Oberfläche des Wassers, da seine Tiefe mir den Tod bringt, aber beide geben mir dennoch die Freiheit.

Die panische Angst vor Wasser ist nicht mehr so heftig. Ich identifiziere mich schließlich mit Wasser, habe sogar den Namen eines Flusses.

Maritza


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 Betreff des Beitrags: Suzanne
Verfasst: 4. Oktober 2008 01:19 
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http://de.youtube.com/watch?v=Swl2bETKqWg

Suzanne takes you down to
her place near the river
You can hear the boats go by
You can spend the night beside her
And you know that she's half crazy
But that's why you want to be there
And she feeds you tea and oranges
That come all the way from China
And just when you mean to tell her
That you have no love to give her
Then she gets you on her wavelength
And she lets the river answer
That you've always been her lover
And you want to travel with her
And you want to travel blind
And you know that she will trust you
For you've touched her perfect body
with your mind.

And Jesus was a sailor
When he walked upon the water
And he spent a long time watching
From his lonely wooden tower
And when he knew for certain
Only drowning men could see him
He said "All men will be sailors then
Until the sea shall free them"
But he himself was broken
Long before the sky would open
Forsaken, almost human
He sank beneath your wisdom like a stone
And you want to travel with him
And you want to travel blind
And you think maybe you'll trust him
For he's touched your perfect body
with his mind.

Now Suzanne takes your hand
And she leads you to the river
She is wearing rags and feathers
From Salvation Army counters
And the sun pours down like honey
On our lady of the harbour
And she shows you where to look
Among the garbage and the flowers
There are heroes in the seaweed
There are children in the morning
They are leaning out for love
And they will lean that way forever
While Suzanne holds the mirror
And you want to travel with her
And you want to travel blind
And you know that you can trust her
For she's touched your perfect body
with her mind.


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 Betreff des Beitrags: Hl. Sr. Faustina
Verfasst: 5. Oktober 2008 22:44 
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http://www.adorare.de/barmherzig.html

"Möge die ganze Menschheit meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen, sie sollen das Blut und das Wasser, das für sie entsprang, nutzen." (Tagebuch der hl. Sr. Faustina, Abschnitt 848, S. 279)

Schwester Faustine vom allerheiligsten Sakrament, mit bürgerlichem Namen Helene Kowalska, wurde am 25. Aug. 1905 in Glogowiec, einem kleinem Dorf bei Lodz/Polen geboren. Mit zwanzig Jahren trat sie in die Kongregation der Mutter der Barmherzigkeit ein. Und am 5. Okt. 1938 * um 22 Uhr 45 gab sie ihre Seele Gott zurück, nach nur 33 Lebensjahren, davon 13 Jahre und 2 Monate klösterlichen Lebens...


Die letzte Nacht befand ich mich zwischen Leben und Tod. Ich "erlebte" eine Kristallbeerdigung. Das polarisierte Licht wurde zu einem albanischen Licht. Mit dem Neuen Tag kam die Erlösung. Ein Mönch ermöglichte es. Ich sah dann das Licht. Die Sonne wurde tiefblau und dann türkis, auch die Dunkelheit nahm diese Farben auf. Das haben wir beide gesehen, der Mönch und die erlöste Nonne, die beiden Heiligen.

Das komplete Bild Jesus, das gleiche von hier oben bei der Verlinkung war auch in diesem Kristallraum. Es ist ein älteres Bild. Die Strahlen aus Jesus Herzen sind eigentlich rot und blau, nicht rot und blaß.

Bitte nicht vergessen, das ist das Endzeichen. Es ist die Zeit der Barmherzigkeit. Bitte, öffnet die Augen.

Unter "Huacachina, die Weinende" http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.php?t=2403 steht: "Ich schrieb eine Botschaft für die Zukunft, wenn es sie gibt, um mich wieder zu finden.... Die Botschaft lautet: "Wenn Ihr nicht Augen habt, um zu sehen, werdet Ihr Augen haben, um zu weinen".

Die Botschaft ist unter dem Rock, den ich aus einem benutzten Papiertuch (=Tempo für Zeit) geformt habe."


Es ist 22:45 Uhr.

MARItzA


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 Betreff des Beitrags: Gegen das Vergessen
Verfasst: 6. Oktober 2008 21:30 
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Am 25.04.08 schrieb ich bei "Channelings" unter "Neue Botschaften von Adama":

"Ich schreibe hier weiter Abschnitte vom Buch "Die Prophetin" -Barbara Wood:

..... „Als wir Britannien verließen und uns auf die Reise über die Nordsee in das Land der Germanen begaben, erfüllte Furcht mein Herz. Ich trug das Kreuz des Hermes auf der Brust, und ich suchte Trost und Hoffnung in den Worten des Marienbriefes.“

„Wir sahen plötzlich, wie sich am Horizont riesige dunkle Wolken zusammenballten. Noch ehe wir uns richtig vorbereiten konnten, brach der Sturm über uns herein.“

„Der Sturm jagte unsere schwachen Schiffe über das wogende Meer….“
„Dann trieb die böse Macht des Verderbens unser Schiff auf die felsige Landspitze zu. Ich sah, wie sich ein riesiger Wellenberg vor uns auftürmte und die Wassermassen über uns zusammenbrachten, um uns alle in das nasse Grab zu reißen. In diesem Augenblick der Verzweiflung erinnerte ich mich an die Prophezeiung der Hekate-Priesterin in der Nacht meiner Geburt. Sie hatte von einem „Berg aus Wasser“ gesprochen und gesagt: „Wenn sich das Meer in den Himmel erhebt..““
Als das Schiff sank, galt mein letzter Gedanke meinem Sohn und meinem Mann.

Ich weiß nicht, wie es kam, dass ich überlebte oder wie ich ans Ufer gelangte. Aber als ich aufwachte, lag ich auf einem felsigen Strand, und über mir schien schwach die Sonne.
„als die Sippe mich fand, war ich völlig entkräftet und hatte hohes Fieber.“

Die Frau, die mich gesund pflegte, hieß FREIDA. Sie war die weise Frau der Sippe. Die Germanen schreiben den Frauen prophetische Kräfte zu."


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 Betreff des Beitrags: Öffnung eines dimensionalen Tores
Verfasst: 10. Oktober 2008 12:09 
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werde versuchen zu berichten, was ich zwischen dem Sa. 04. und dem 05.10 „erlebte“. Es ist für uns alle sehr wichtig. Bitte, dieser Bericht ist ein Geschenk der Göttlichen Kraft an uns allen. Es ist ein Diamant. Schaut Euch bitte alle Facetten sorgfältig an.

Mir war es schon eine Weile klar, dass ich zu diesem Ort gehen musste, um eine Aufgabe zu erfüllen. Was die Aufgabe war, konnte ich mir nicht wirklich vorstellen.

Mit dem Mönch bin ich durch ein Forum im Kontakt gekommen, kurz vor meinem Geburtstag, da dieser auch sein Geburtstag ist. Auf seine darauf folgende eMails konnte ich nicht mehr reagieren, weil ich mit anderen Vorgaben beschäftigt war.

Weil alles nach Plan ALFA läuft, fühlte ich dennoch, dass ich diesen Kontakt brauche. Vor nicht langer Zeit reagierte ich endlich auf seine eMails und kurz darauf telefonierten wir.

So erfuhr ich über die Geschichte des Ortes, über seine Kristalle und den Raum, der von ihm als Kristallzentrum bezeichnet wird. Einige Ortsnamen in der Gegend haben mit Alban zu tun.

Der Raum ist ca. 180 qm groß. Unzählige Bergkristalle und Geoden insbesondere von Amethysten befinden sich überall. Die geschnittenen Amethysten-Geoden sehen wie betenden Mönchen aus. Dazu kommen eine große Anzahl an Bilder von Jesus, Maria und Maria Magdalena, Mehrere Fenster gewähren einen Einblick in die wunderschöne hügelige Landschaft um die Häuser des Baukomplexes.

Verzeih mir, wenn ich keine genaue Beschreibung des Ortes/Räume/Objekte wiedergeben kann. Beschreibungen sind nicht mein Ding. Mein Gebiet ist die metaphysische, übergreifende Beschreibung vom dem, was ich sehe.

Ich kopiere lieber hier Abschnitte aus der letzten eMail von dem Diamanten-Mönch (es fällt mir ein, aus seinen Eigenschaften heraus): "Es soll sich früher an diesem Platz ein Kloster oder so Klausen befunden haben in dem sich so Wanderer und Bettelmönche gefunden haben. Zu dem Platz in der Scheune ist zu sagen das ich ihn so um den Venustransit ich glaub im Jahr 2004 Juni-August gefunden habe, bzw er wurde mir gezeigt und mir wurde gesagt das das ein durchgangstor ist in eine andere welt, und durch dieses tor millionen von menschen gehen werden und es nur von der anderen seite zu öffnen. Bis zum jahr 2004 wurde das tor von einem hüter der venus bewacht, ab dem datum wo sie mir es gezeigt haben hab ich diese aufgabe übernommen. Der Bergkristall bei dem wallnußbaum hat 520kg, und ist ca 1,30mhoch, aus der erde ragt er ca 95cm raus, Der Raum wo die Kristalle stehen ist ca 180m2 groß, der raum wo die klangschallen sind ca 12m2.Sämtlich Kristalle mit dem großen bei dem baum haben ca 4000kg gewicht."

Bild
Bild

Die Klangschale und der Gong (auch dabei) klangen so ungefähr wie: R-AUM, TR-AUM, B-AUM für den Anfang. Dann hörte ich ein D- AtUM. Das war für eine Diamantionale Kristall-Öffnung.

Der D-Mönch hat mir heute eine eMail über den Baum neben dem größten Bergkristall draußen geschrieben, nach meiner Frage über die Blätter, die am nächsten Morgen auf dem Boden lagen: „Das mit den blättern bei dem baum stimmt, es sind über nacht alle blätter gefallen, obwohl kein großer wind war als ob an diesem platz ein riesiger zeitsprung gewessen wäre, und der baum hat das gefühlt und seine blätter abgelegt, du weisst schon was ich meine du verstehst mich auch so wenn ich es nicht mehr aussprechen kann.Ich werde mehrere Fotos machen und dir aufs Handy schicken.“

Die Fotos werde ich selbstverständlich hier posten.

Ich fand gestern folgenden Kommentar auf der Website von Forumromanum und dieses Bild. Was für einen Zufall, der keiner ist: "BILD: RAUM DER LIEBE (behealed.de) Herzenstüröffner für OKTOBER: Ich sah wie die Blätter im Herbst von einem Baum fielen, und dann sah ich einen Baum von dem alle Blätter abgefallen waren. Ich hörte die Worte: "Sei unbesorgt. Die Lebenskraft liegt im Innern und aus dieser Lebenskraft wird das NEUE hervorgehen. Wisse, dass das Alte sterben muss, damit das Neue geboren werden kann." (Eileen Caddy Findhorn)."

Bild

Lieber futureisnow, hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich dieses Bild hier poste. Alles für das Licht auf dieser Welt.

Ergänzung: zum Bild RAUM DER LIEBE einen Linkhinweis zum
FORUM VERKÜNDER DES LICHTS:

http://www.forumromanum.de/member/forum ... threadid=2

Über die Klangschalen: Am Ende klangen sie so wie ROM – AnUM. Anum, Anus steht für die hintere Öffnung bei den Tieren, für das Ende. Die zyklische Schlange hat sich das Anum gebissen. Die Tage von der katholischen Kirche sind gezählt. Vor dem geologischen Erdbeben, werden die PosAUNen für R-OM schlagen und das religiöse Erdbeben einleiten. Das sind die religiösen PS-Wellen/ Töne. Vor diesen beiden Erdbeben kommt das politische Erdbeben, wenn Otto- Normalverbraucher seine Papierscheine, im wirtschaftlichen Erdbeben verloren hat. El Triangulo der Macht (Religion, Wirtschaft und Politik) wurde in der Nacht zum 05.10.2008 zerstört.

Tage vor dem Besuch habe eine mehr oder weniger Todeserfahrung gehabt. Es war zum großen Teil die Erinnerung an früheren Inkarnationen im Moment des Todes, aber ich war in den letzten Tagen in Lebensgefahr, da bestimmte dunkle Kräfte, mich in meiner Aufgabe hindern wollten.

In gewisser Weise haben sie es geschafft, und bestimmte Aspekte von mir sind in der Nacht des 29.09- gestorben. Die Zeit danach befand ich mich zwischen Leben und Tod.

Alle anderen Ereignisse von denen ich hier bei Folum in den letzten Tagen berichtet habe, gehören zu dieser wichtigen Lebens- und Todeserfahrung.

Der Mönch und ich, die untote Nonne, sind ins Restaurant „El Triangulo“ (Dreieck) essen gegangen. Es war sehr interessant, weil wir über gleiche göttlichen Erfahrungen reden konnten und mit den gleichen Heiligen tief verbunden sind. Da relativ wenige Menschen durch dimensionale Tore durchgegangen sind, und wieder zurück zu dieser alltäglichen gekommen sind, findet man fast nie jemanden, mit dem man darüber reden kann. Von diesen Wenigen, die darüber berichten können, landen viele in der Psychiatrie, andere versuchen, „normal“ zu leben und zu vergessen, auch wenn das nicht mehr geht und die Wenigsten davon werden als Heilige verklärt. Durch Meditation ist durchaus möglich andere Dimensionen zu betreten, aber dafür braucht eine sehr große Disziplin, die man von budhistischen Mönchen kennt, und Ruhe.

Der Diamantionale Mönch hat unter anderem ein recht großes Bild von Isidor, zu dem ich mich sehr tief verbunden fühle (siehe Beitrag bei http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.ph ... ght=isidor ).

Nach dem Essen im Restaurant ging ich gleich ins Bett. Meine Liege lag an einer der Ecken des Kristallraums. Ich stellte diese so, dass hinter der Kopfseite, einer von den Tischen stand, auf welchen sich viele Bergkristalle befinden. Diese Bergkristalle sollten meine eigene Erleuchtung im Jahr 2001 darstellen. Die Wand dahinter ist gemalt, und zwar mit einem Tor, das von einem Regenbogen umrahmt wird.

Dieses lebendige Bild sollte mein gemaltes Bild „The Universe“ darstellen.


Bild

Ich kannte den Raum nicht, aber immer wieder erinnerte mich, es schon gesehen zu haben. Vielleicht war es in einem Traum.

Ich schlief sehr unruhig, wurde unzählige Male wach. Ich wusste, es wird etwas sehr Tiefgreifendes passieren, aber das Einzige, was ich so als Außergewöhnliches bezeichnen kann, das waren ein paar Lichter in Violett und einmal, als ich wieder wach wurde, sah der Raum ganz anders aus, so wie eine neblige Grotte. Ich dachte, die Feuchtigkeit hat sich ins Innere des Raumes eingeschlichen, so dass ich in dieser Dunkelheit den Raum nicht mehr richtig sehen kann.

Ich lag nah an einem von den Fenstern und so konnte ich auch die Sternkonstellationen sehen. Ich sah den „Großen Wagen oder „Großer Bär“ (Ursa-Mayor). Dann bin ich wieder eingeschlafen, und erneut wach. Ich sah wieder den „Großen Bären“. Das wunderte mich, ich dachte, ich hätte doch etwas länger geschlafen und ich würde schon andere Sternkonstellationen sehen. Na ja, entweder wurde ich sofort wieder wach oder die Zeit, und/oder die Erde ist stehen geblieben, wie in meiner Erfahrung am Meer in der Inkarnation aus Stromboli. Als Erinnerung:

„Schon an der Oberfläche angekommen, bemerkte sie, dass es Nacht war. Das merkwürdige Licht, das sie begleitet hatte, verschwand. Sie sah die Sterne des großen Bären und schlief. Marina wusste, dass sie keine Angst mehr vor dem Sterben haben musste. Sie hatte schon den Tod gesehen, und trotzdem war sie am Leben, da sie von irgendeiner unbekannten Kraft errettet worden war. Marina ließ sich von den Wellen einfach treiben und schlief.......“

Im Laufe der Nacht sah ich doch andere Sternkonstellationen und fühlte mich als eine Stellvertreterin für die Mutter Erde, für Maria, für Maria Magdalena, für alle Frauen, für alle Mütter, für das weibliche Prinzip.
Ich fühlte mich in einer Reise durch Raum und Zeit. Ich fühlte mich im Sterben liegend, als Untote und halbgetötete durch die männliche patriarchalische Hand.

Heute, wenn ich diese Nacht in meiner Erinnerung zurückrufe, sehe ich mich untot und schwebend in einer Art Kristall-Raumschiff. Ich bin da drin, auf einer Liege, bedeckt mit sonnengelben Decken und hinter meinem Kopf sehe ich Regentröpfchen, die wie Bergkristalle aussehen und das Licht so polarisieren, dass ein Regenbogen als ein Tor zu einer anderen Welt scheint. Auf meiner Linken, von meiner linken Hand ausgehend und zu meinen Füßen sehe ich noch ein Berg-Kristallmeer, entstanden aus vielen Tränen. Durch die Bewegung im Raum und Zeit wird dieses Meer zu einem Tränenfluss, zu einem Lichtstrahl, der mich, Vertreterin der Mutter Erde, wie ein Kristallschiff schützt und zurück zur Quelle trägt. Eine zyklische Regenbogenschlange, die sich in den Schwanz beißt.

Ich stellte auch fest, dass ein Spiel zwischen Licht und Dunkelheit in diesem Raum ein Vortex auf der Decke bildete. Ich befand mich innerhalb davon.

In der Morgendämmerung versuchte ich, doch etwas zu schlafen, aber wie in einem Kloster wurde ich recht früh gerufen, um zu frühstücken.

Während des Frühstücks berichtete ich den D-Mönch, wie die Nacht im Kristallraum war. Es wunderte mich, dass er mit dem was im Allgemeinen passiert, nicht klar kam. Er fühlte eine vollständige Leere. Er sagte: „Es ist nicht mehr da“. Alles, was uns von dieser Erde bekannt und vertraut war, ist nicht mehr da. Über seine Reaktion war ich zum Teil erschrocken. Ich versuchte, seine Gefühle zu erfassen.

Da kam mir wieder in dem Sinn der Film „Die Unendliche Geschichte“ und die „Leere“, die sich ausbreitet.

Nach dem Frühstück wollte ich mir den Kristallraum wieder genau anschauen.

Muss hier unterbrechen. Ich kann nicht mehr.

Letzten Teil der Geschichte erzähle ich wahrscheinlich heute Abend. Ich habe einiges zu tun, und die Erfahrung hat mich sehr mitgenommen, bin nicht gesund. Der D-Mönch auch nicht.

Vielen Dank an alle, die mich mit ihrer Energie unterstützen, u.a. "Die Vier", Petrus und Petri, Hartmut, Schwarzer Hirsch, Futureisnow, und insbesondere vielen Dank an unseren Admin Bluetaurus.

Macht Euch bitte keine Sorgen um mich. Sorgen oder Mitleid bringen mich/uns nach Unten. Lieber positiv denken und uns seelische Unterstützung her schicken, auch bitte für den D-Mönch. Es war seine Aufgabe dies Alles zu ermöglichen, aber für sein Licht bedanken wir uns herzlich durch seelische Unterstützung.

Bitte, auch die Rechtsschreibungsfehler übersehen. Es ist einfach zuviel, was zusammengehört und dies unter einen Hut zu bringen ist schwer, wie die Steine, die Mann und Frau getragen haben. Denkt an Semiramis http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.ph ... =semiramis

Der Steinblock (der Petrus) ist diesmal 180 qm groß...

Maris


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 21:22, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Zweiter Teil der Erzählung
Verfasst: 11. Oktober 2008 01:24 
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Hier erzähle ich noch weiter. Morgen beende ich meinen Bericht über das Wochenende.

Nach dem Frühstück gingen wir raus. Im Garten schaute sich der D-Mönch die Sonne direkt an. Das kann er. Ich versuche, konnte es am Anfang aber nicht. In der Vergangenheit habe ich in anderen Bewusstsein-Zuständen und für Stunden mir Vater Sonne direkt angeschaut. Ich bückte mich hinter dem großen Bergkristall, und peilte mit seiner etwas flachen Spitze Richtung Sonne. Gleich danach konnte ich IHN sehen. Die Sonnenscheibe begann tiefblau zu werden, und dann königsblau. Zuletzt wurde sie türkis.

Der Mönch sagte dann zu mir: „Die Sonne wird blau“. Er hatte das Gleiche festgestellt! Nah an der Spitze des großen Bergkristalls klebte schwarzer Vogelkot. Der änderte auch die Farbe in tief blau, königsblau und türkis. Dann schaute ich mir meine schwarze Tasche, die auf dem Betonweg lag. Sie wurde allmählich blau, auch mein Mantel bekam blaue Flecken. Alles, was dunkel war, begann sich zu erhellen. Das war fantastisch und für mich das Werk von Vater Sonne. Er hat uns assistiert. Ich liebe ihn für sein Licht und bedanke mich für seinen energtischen Einsatz.

Wir gingen zu der Stelle, bei der nach Angaben von dem D-Mönch 7 jüdische Kinder angebunden an einem Kirschbaum verhungerten. Der Mönch war damals Mönch, und er solle die Kinder dann begraben haben. Ich sah gelbe Lichter über dem Baum. Fühlte mich nicht wohl auf dem Platz. Mit meinem Mantel sah ich irgendwie richterlich aus. Da wurde mir der persönliche Grund für das Zurückkommen an diesem Ort klar. Ich war es, die die Kinder verurteilte so zu sterben! und mir wurde auch klar, warum ich die ganze Zeit versuchte, gegen 7 Richter in Hamburg anzugehen und auch zu richten, während sie über mich für etwas, was ich vor hunderten von Jahren gemacht habe, richteten. Deswegen schrieb ich hier, glaube ich bei la Malinche: „7 Richter für 7 Kinder“. Auch la Malinche kam es mir dort in dem Sinn und meine ganzen Jahre der Kindheit, als ich, freiwillig, fast verhungerte.

Danach gingen wir zu der Scheune. Er erklärt in seiner eMail von heute und es steht schon hier oben: „Zu dem Platz in der Scheune ist zu sagen das ich ihn so um den Venustransit ich glaub im Jahr 2004 Juni-August gefunden habe, bzw er wurde mir gezeigt und mir wurde gesagt das das ein durchgangstor ist in eine andere welt, und durch dieses tor millionen von menschen gehen werden und es nur von der anderen seite zu öffnen. Bis zum jahr 2004 wurde das tor von einem hüter der venus bewacht, ab dem datum wo sie mir es gezeigt haben hab ich diese aufgabe übernommen.“

Der Tag davor war ich schon in der Scheune. Ich stellte fest, dass auf der hier gemeinten Stelle ein Loch bis zu der andere Seite der Erde durchgeht. Das fühlte ich mit meiner rechten Hand. Ich fühlte auch eine Todeskälte. Nach späterer Bestätigung vom Diamant-Mönch, sollte diese Öffnung bis Hawaii reichen.

Die Durchmesser des Loches schätzte ich um die 20-25 cm, aber das glaube ich nicht mehr. Dieses Loch sollte nur ein Teil von eigentlichem Loch sein, und der ist gewaltig groß. Es ist nur bedeckt. Und jetzt kommt: Es hat heute in dem Gebiet etwas nördlicher davon gebet: http://de.news.yahoo.com/ap/20081010/tw ... e00ca.html . Ja, das Kristallzentrum liegt nah an der Grenze zu Tschechien. Es bebt weiter....

Wenn man sich bei Google Earth den Westen von Tschechien anschaut, stellt man fest, dass das ganze Gebiet ziemlich rund ist. Habe einige Äpfel von Gelände nach Hause mitgebracht und der Eine zeigt zwei fast gegenüberliegende Öffnungen. Würmer waren am Werk. Für Makro-Äpfel sind Makrowürmer am Werk, oder Makroschlangen, oder Makrowasserschlangen, wer weiß…

Da meine rechte Hand über dem Loch mehr Kälte spürte, als meine Linke, versuchte ich dann diese Kälte energetisch hochzuziehen, um mit der linken Hand auszugleichen. Es klappte, aber die Todeskälte wurde intensiver und ich musste die Scheune verlassen.

Mari


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 Betreff des Beitrags: Samsara
Verfasst: 11. Oktober 2008 10:16 
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Wir gingen zum Haus, wo der Kristallraum sich befindet. Nach einer ungewollten Unterbrechung, die ich dann benutzte, um mir alle Kristalle genau anzuschauen, sollte die Klangtherapie vom Dimensionalen Mönch durchgeführt werden.

Da ich mich im Allgemeinen seit dem Jahr 2001 als untot betrachtet, und in diesen Tagen durch die Vorkommnisse in anderen Dimensionen verweile, betrachte ich diese Klangtherapie mehr als eine Ton-Beerdigung. Bitte, nicht vergessen, dass ich in diesem Zustand stellvertretend für Mutter Erde bin, so wie in einer systemischen Familienaufstellung.

Ich hatte erst die Kristallbeerdigung und diese hat mit der Erde, als Element zu tun, und nun war die Ton- Beerdigung an der „Tagesordnung“. Das Element hier ist der Wind/ die Luft. Diesmal lag ich auf einer Liege mit Schalen. Hinter meinem Kopf befand sich ein großer Gong. Über meinem Kopf waren diesmal nicht Kristalle, sondern Töne, die mich im Angesicht des ewigen Lebens und in Begleitung eines Mönchs durch ein dimensionales Ton-Tor führten. Der Gong schlug mehrmals für die Stunde des Todes und des ewigen Lebens. Der Rahmen des Gongs, das ist ein dimensionales Tor!

Während ich hier gerade schreibe sehe ich viele blaue Lichter, auch die Tage davor ziemlich vermehrt.

Vom D-Mönch habe ich heiliges Öl, für spätere Benutzung zu Hause, geschenkt bekommen. In ihm sollen die Tränen von Jesus und Maria sein. Meine innere Stimme sagte zu mir, ich solle dieses heilige Öl als die letzte Ölung, oder die Erste (?) bekommen.

Mein inneres Bild (wenn ich die Augen zumache) ist eine Art rundes Fenster aus Felsen herausgeschnitten. „Draußen“ sieht graublau, etwas violett und manchmal etwas rötlich aus. Nach der Ölung wurde ich plötzlich unendlich traurig, ich begann zu weinen. Ich dachte an die 7 jüdische Kinder, an die Kinder der Malinche: das indianische Volk (mir laufen schon wieder die Tränen), an die Trauer der Mutter Erde, da sie ihre Kinder, alle Lebewesen, selbst getötet hat und töten muss. Sie hatte sich die ganze Zeit dagegen gewehrt, aber jetzt hat sie auch losgelassen.

Ich höre wieder die Worte: "Sei unbesorgt. Die Lebenskraft liegt im Innern und aus dieser Lebenskraft wird das NEUE hervorgehen. Wisse, dass das Alte sterben muss, damit das Neue geboren werden kann." (Eileen Caddy Findhorn)."

Während ich da noch lag, kamen die Sonnenstrahlen rein durch das Fenster zu meiner Linken. Das verursachte auch die Erhellung meines inneren Fensters. Ich sah das Licht, das immer heller wurde, und ich fühlte mich dann erlöst. Der Mönch saß auf einem Stuhl zu meinen Füßen und weinte auch.

Und nun die Moral der Geschichte, oder wie der moderne Mensch sagen würde, das Fazit:

Das Endzeichen ist da. Jesus Christus hat sich gezeigt und wird sich allen im Licht umhüllt zeigen. http://www.adorare.de/barmherzig.html

Die Mutter Erde ist erlöst. Die Göttliche Kraft hat sich in ihrer Barmherzigkeit mir gegenüber gezeigt, und es ist Zeit für Euch alle ihre Barmherzigkeit anzunehmen. Wenn die Wellen aus dem Zusammenbrechen dieser dreidimensionalen Welt kommen, ich bitte Euch, Vertrauet der Göttlichen Kraft. So könnt Ihr alles überstehen und aufsteigen, auch wenn Ihr Euren physischen Körper verliert. Gerade weil diese Welt der Formen, diese dreidimensionale Welt sich auflöst, löst sich die Materie in immer kleiner werdenden Teilen auf, auch der physische Körper.

Im Angesicht des kollektiven Todes öffnen sich alle dimensionalen Tore. Das Gehirn baut alle rationalen Schranken ab. Ihr werdet alles umfassend verstehen, Ihr werdet ein Licht am Ende des Tunnels sehen. Für diejenigen, die diese Todeserfahrung mit ihrem physischen Körper überleben, beginnt ein neues Leben in einer runden Erde. Der Mond ist nicht mehr eine zweidimensionale Scheibe, von Welchem Astronomen erzählen, es wäre dreidimensional rund. Ihr werdet es fühlen und sehen. Auch Mutter Erde wird nicht mehr in Euren Augen, aus Eurer Perspektive eine Fläche darstellen, sondern sie wird als rund angenommen/gefühlt und sie wird als zyklisch betrachtet.

Wenn die Dreidimensionalität schon so fest verankert ist, und die Überlebenden sich durch Raum und Zeit grenzenlos bewegen können, sind die Fünfte und weitere Dimensionen keine Frage der Zeit, sondern der Freiheit des neuen Bewusstseins.

Die nächste Frage ist: Und was passiert mit Denjenigen, die die Wellen und die Auflösung der Materie physisch nicht überleben? Fast das Gleiche! Da sowohl für die Überlebenden als für die Nichtüberlebenden der Tod eine Illusion der Materie ist, wissen die Nichtüberlebenden, dass sie zur Erde kommen können oder anderswo gehen können. Sie werden mit dem Herzen verstehen, dass das Universum unendlich groß und unendlich klein ist, und jedes Wesen, jede Bewusstsein - Einheit, auch. Wenn Man oder Frau schon so frei ist, kann er/sie die Formen der Materie annehmen, die man will.

„Das geht doch nicht“, werden viele sagen. Der Menschengeist hat sich selbst viele Schranken gebaut. Er will immer Grenzen sehen, um etwas zu verstehen. Wenn er nicht versteht, beginnt zu vorurteilen, und eine neue Realität aufzubauen, die eingerahmt in alten Mustern ist. Unser Menschengeist ist ziemlich einfältig und faul. Jetzt am Ende dieser Zeit ist aber unser Geist verwirrt, ängstlich, hält sich an einem Strohalm, so lange es kann.

Bitte, alles loslassen, und Vertrauen in die Göttliche Kraft im schnellen Tempo entwickeln. Denkt an die Barmherzigkeit und an die Liebe und an das Bild von der Frau, die aus dem Wasser durch Jesus Christus Kraft errettet wurde.

Bild

Ihr habt noch nicht das Kleingedruckte in diesem Göttlichen Vertrag gelesen und das ist: Wird es jetzt im Angesicht des Todes nicht losgelassen, werde Ihr die gleiche Erfahrungen, wie hier die oben genannten haben, mit einem Unterschied: Ihr werdet alles, was Ihr gesehen habt, vergessen, und wieder in einem Samsara- Rad einen Mond als Scheibe für eine Ewigkeit sehen.

Und viele von uns, die es nicht vergessen haben, werden die Arbeit auf sich nehmen, auch in das Samsara-Rad zurückzukommen, um den Vergesslichen zu zeigen, dass es mehr gibt, als diese dreidimensionale Realität. Dafür werden wir getötet und wir werden manchmal sogar selbst zu Mördern in dieser dualen Welt.

Na ja, Ende gut, alles gut, und Alles zum Wohl des Heiligen Geistes und für die Gewinnung von neuen Lichtphotonen (Seelen), für mehr Licht in der Dunkelheit.

Das Alles ist schon in dieser zyklischen Samsara Zeit passiert.

Der D-Mönch und ich, die erlöste Nonne, machten eine Reise durch Raum, Zeit und Dimensionen, um Euch etwas zu zeigen. Das ist ein Geschenk an Euch.

MARItzA

PS aus http://www.adorare.de/barmherzig.html

Jesus selbst sagte zur hl. Sr. Faustina:
"Künderin meines tiefsten Geheimnisses: Du sollst wissen, daß du Meine Vertraute bist. Deine Aufgabe ist es, alles niederzuschreiben, was Ich dich von Meiner Barmherzigkeit erkennen lasse, zum Heil der Seelen. Jene, die deine Aufzeichnungen lesen, werden darin Trost schöpfen und leichter den Weg zu Mir finden."
So oft du Mir eine Freude machen willst, künde der Welt Meine große, unerschütterliche Barmherzigkeit. Bereite die Welt vor auf Meine zweite Ankunft."
"Schreibe dies: Ehe Ich als gerechter Richter erscheine, komme Ich noch zuvor als ‘König der Barmherzigkeit‘. Ehe der Tag des Gerichtes anbricht, wird am Himmel und auf der Erde ein Zeichen sein. Dann wird vom Himmel her das Zeichen des Kreuzes erscheinen: aus jeder Wunde Meiner Hände und Füße werden Lichtstrahlen hervorbrechen, die für kurze Zeit die Erde erhellen. Dies wird geschehen kurze Zeit vor dem Jüngsten Tag!" (Worte Jesu Christi!)


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 Betreff des Beitrags: Dimensionstor
Verfasst: 12. Oktober 2008 11:24 
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der 180 qm Petrusblock (Steinblock) ist ein Symbol, ein Fraktal für das Dimensionstor, das wir, der Diamantionale Mönch und ich die untote Nonne, am letzten Wochenende öffneten. Es waren drei geometrischen Figuren an die Öffnung beteiligt: Ein Rechteck, ein Dreieck und ein Kreis.

Das Rechteck bereiteten Wesenheiten schon längst vor und der Mönch wurde als Hüter dafür ausgewählt. Er brachte es auch durch die Kristalle zum physischen Ausdruck.

Seit Anfang der Woche bebt dieses dimensionale Tor. Es steht bei Yahoo:

„Gegen Mitternacht wurde im Grenzgebiet zu Tschechien ein Wert von 3,7 auf der Richterskala gemessen. Manche hätten einen lauten Knall oder «Rollen und Grollen» vernommen, hieß es."

Den Angaben zufolge hatten die sogenannten Schwarmbeben Anfang der Woche eingesetzt. Das Zentrum lag bei Novy Kostel in Tschechien, allerdings wurden die Erschütterungen zunächst nur von Messinstrumenten der Wissenschaftler registriert. Seit Mittwoch wurden sie vereinzelt auch von der Bevölkerung wahrgenommen."


http://de.news.yahoo.com/ddp/20081010/t ... 1be1d.html

Ein Novy Kastell der Barmherzigkeit entsteht. Um die zweite Ankunft, die zweite Auferstehung, Jesus Christus einzuleiten war es notwendig den runden magischen dimensionalen Petrus, der die Öffnung verschloss, zu entfernen. Ja, es ist ein runder magischer Stein und es macht, physisch betrachtet, schon zwei Drittel von Tschechien aus.

Das dimensionale Tor war noch dazu mit einem magischen Triangulo der Macht versiegelt. Schaut mal www.emsc-csem.org/index.php?page=curren ... &id=107340

Mach Euch keine großen Gedanken, wenn Ihr alles nicht versteht. Ich muss selbst meine eigenen Beiträge über diese Erfahrung immer wieder lesen, und irgendwie so versuchen, das Alles rational zu erfassen. Es übersteigt einfach unser Fassungsvermögen. Und ich habe das alles selbst erlebt!

Also, unsere Aufgaben waren chronologisch betrachtet: 1. El Triangulo der Macht zu zerstören, dafür benutzte ich meine Licht- Schlange und das wurde mir bewusst, als ich mir die Oberfläche vom Vater Sonne bei SpaceWeather anschaute. Da habe ich sie gesehen.

Während ich schreibe, bebt die Erde in der Region weiter. Ich habe gerade das Schreiben unterbrochen, da der D-Mönch mich etwas aufgeregt anrief, um zu erzählen, dass so zwischen 9:45 und 10:00 Mutter Erde stärker bebte. Ja, die Petri, die Mann/Frau bewegt, werden immer größer und das war die 2. Aufgabe. Das Symbol dafür ist der Kreis.

Mariessim (ein Anagramm für Semiramis), trägt immer schwerere Steine. Mariessim klingt so, wie Marintzin. Bei Wiki steht: „Malintzin galt bisher als Nahuatl-Form von Marina. Denn im Nahuatl gibt es keinen „R“-Laut, anstelle dessen könnte also das „L“ eingesetzt worden sein. In der neueren Forschung hingegen wird betont, dass der Suffix „-tzin“ im Nahuatl für „Frau“ oder „Herrin“ steht. Demnach wurde die Muttergöttin Malinalli/Cihuacoatl, die man im indianischen Kontext mit Doña Marina assoziierte, als Malintzin verehrt.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Malinche

Auch noch dazu: "Coatlicue (Nahuatl etwa „Diejenige mit dem Schlangenrock“, auch bekannt als Tonantzín oder Teteoinan („Die Mutter der Götter“)) ist in der Mythologie der Azteken die Erdgöttin. Sie ist die Mutter von Huitzilopochtli, dem Kriegs- und Sonnengott. Sie ist auch bekannt als Toci („Unsere Großmutter“) und Cihuacoatl („Die Herrin der Schlangen“), die Patronin der Frauen, die während der Geburt starben.
Coatlicue besitzt zudem weitere verschiedene Epitheta wie „Muttergöttin der Erde, die alle himmlischen Dinge gebärt“, „Göttin des Feuers und des Reichtums“, „Göttin des Lebens, des Todes und der Wiedergeburt“ und „Mutter der Südlichen Sterne“.
Sie wird dargestellt als eine Frau, die einen Rock aus sich krümmenden Giftschlangen und ein Halsband aus menschlichen Herzen, Händen und Schädeln trägt. Ihre Füße und Hände sind geschmückt mit Klauen (um Gräber zu graben), ihre Brüste werden als schlaff dargestellt, verursacht durch das Stillen.
Die meisten künstlerischen aztekischen Darstellungen dieser Göttin betonen ihren todbringenden Charakter, denn die Erde ist, ebenso wie eine liebende Mutter, auch ein unersättliches Monster, das alles Lebende verzehrt. Sie verkörpert die gierige Mutter, welche in der Gebärmutter sowie im Grab existent ist."


http://de.wikipedia.org/wiki/Cihuacoatl

Zu dieser Beschreibung passt unsere 3. Aufgabe. Das war: Mutter Erde vom Schuldgefühl zu erlösen. Lange opferte sie sich für ihre Kinder. Damit ist Feierabend.

Hier möchte ich unterbrechen. Später erzähle ich einen Traum, den ich vorgestern hatte.

Marintzin

PS Aktuelle Erdbebendaten von Tschechien
http://www.emsc-csem.org/index.php?page ... ist&view=1

....und ich verbrauche Mengen an Energie. Muss die ganze Zeit essen. Ansonsten bin ich wie gelähmt. Meine Hände, meine Arme tun sehr weh beim Schreiben. Die Entfernung des schon aufgelösten Petrus kostet viel Kraft.

Alles für das Licht der Auferstehung....

Semiramis


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Verfasst: 12. Oktober 2008 13:32 
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Es ist wunderbar, was mir jetzt gerade passiert ist: bei Betätigen der Tastatur schreibe ich das Wort Dimension erst fast immer falsch, obwohl ich weiß, wie man es richtig schreibt. Meine Finger achten nicht auf den Befehl meines Gehirns. Heute als ich Dimensionstor schrieb, war ich dennoch unsicher, und dann suchte die richtige Schreibweise bei Google.

Ich fand "zufällig" die bekannte wunderbare Geschichte von "Alice im Wunderland" in Verbindung mit Dimension und dazu Übungen, damit Ihr mindestens etwas besser versteht, was am Wochenende ungefähr passiert ist.

Ich wusste, dass der Apfel mit den zwei Öffnungen irgendetwas mit der Öffnung des dimensionalen Tors zu tun hat, und nun:

Die dicke Raupe begegnet der dritten Dimension Tolle Geschichte!

http://www-cip.physik.uni-bonn.de/~sche ... /main.html

Wenn Ihr schillt, könnt Ihr dann den vierdimensionalen Kubus in dieser dritten Dimension sehen. Der "steht" zwischen den beiden anderen.
Danach könnt Ihr Euch den Hyperkubus auch so anschauen.

Genau gesehen ist der runde bei Google Earth gesehene Petrus ein Würfel, ein Hyperkubus. Der Wallnußbaum ist ein Kastanienbaum und der dimensionale Mönch ist eine Grinsekatze (lieber Diamantionale-Mönch, das ist nicht beleidigend gemeint, wir sind einfach alles, was wir sein wollen, und müssen).

Alice, das verspielte Mädchen


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 Betreff des Beitrags: Die Rote Schlange
Verfasst: 17. Oktober 2008 01:59 
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Der Diamantionale - Mönch hatte eine Vision, die ich hier poste:

"Hallo Mariza, ich sag gerne Mariza der Name hat was Würdevolles und für mich etwas sehr Schönes.

Also es begann damit das ich am Dienstag ca. 21uhr mit Tiger, das ist meine Katze auf dem Sofa lag und ich die Erschütterung der Erde merkte. Am nächsten morgen nach dem Frühstück setzte ich mich auf das Sofa und sah plötzlich und fühlte es auch, wie ich in einer riesigen Grotte oder Höhle war. Ich sah einen kleinen jungen am Rand auf dem Felsenboden stehend. Er dürfte vielleicht bis ca. 6 Jahre alt gewesen sein. Er war mit einer leichten Lederkleidung bekleidet. Er stand so da und schaute auf einen riesigen Magmasee, der sich in einem Flussbett zähflüssig, wie eine Schlange in Windungen bewegte.

Der Junge schaute nur auf das Magma und er hatte keine Angst, als wäre sie etwas, auf das er gewartet hat oder er gut kennt. Über dem Magma war eine Wolke. Ich fühlte sie wie schwere Luft, angefüllt mit Gefühlen und Bewusstsein. Ich fühlte, dass das Magma und die Luft sich in der Hölle oder Grotte nicht mehr wohl fühlen und sie diese verlassen wollen. Die Schale der Grotte sah ich bestehend aus mehreren Schichten, die übereinanderliegen und die erste Schale sah aus wie heller Schokolade. Der junge stand nur da und hat das beobachtet. Ich fühlte mich, wie wenn ich von einer höheren Ebene das sehe, und fühle. Ich fühlte dann, wie ich mit dem Bewusstsein in der Wolke eine Verbindung habe und ich weiß, dass wenn sich das Magma und das Bewusstsein aus der Grotte befreien, ich mit meinem Bewusstsein mit der Wolke eine Verbindung eingehe und ich meinen Körper verlassen werde. Es ist so, als ob alle klammern dann gelöst sind und unser Inneres dann nach außen kann und darf und das Außen dann nicht mehr gibt. Es wird eine neue Welt geben. Ich fühle, dass das bald sein wird und ich weine darüber, dass ich dadurch mein irdisches Dasein verlieren werde. Ich hoffe dadurch, dass ich meine Vereinbarung mit dem Schöpfer und der Schöpfung dann erfüllt habe. Liebe Grüße, D–Mönch."


Als ich diese Beschreibung seiner Vison las, wusste ich, dass auch mein irdisches Existenz verlieren würde, und alle anderen Erdbewohner auch ......... Ich weinte auch, weil ich es auch nah spüre.

Unser Bewusstsein (und sein Bewusstsein noch mehr) wurde in die Zukunft versetzt. Ich bin leichter (na ja relativ) zurückgekommen, er nicht. Der Diamantionale Mönch ging zurück zu der Quelle

Dabei sah ich sie wieder, Die Rote Schlange. die habe ich schon für mein Buch "Es war einmal ein Kosmoneuron" gemalt. Ich habe sie neulich auch in meinem Kristallschädel, als den Pazifischen Feuering, gesehen.

Bild

Siehe "Le Serpent Rouge" http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/site/abbeserpent.htm

"Als ich dann zum weissen Hügel zurückkehrte, öffnete der Himmel seine Tore, es erschien mir so, als ob eine Anwesenheit in meiner Nähe zu verspüren war. Die Füsse im Wasser wie der, welcher eben getauft wurde, drehte ich mich wieder in Richtung Osten. Mir gegenüberstehend sah ich die in den Pergamenten erwähnte mächtige ROTE SCHLANGE ihre Windungen entrollen ohne Ende, salzig und bitter. Das mächtige, freigelassene Biest wurde rot vor Zorn am Fusse dieses weissen Hügels."

Alle Elemente in diesem Schriftstück gehören zu meiner Erzählung über die Öffnung des Dimensionstores.

Alle diese Geschichten, auch von Jesus und Maria Magdalena, der Rote Drache, Heilige, Rennes-le-Chateau, Katharer/Albigenser (Albanensen), Arthus, Merowinger Ursus, Avalon (Apfelland, Albion), Alice im Wunderland, usw. bilden ein Puzzle. Dabei sind geometrische Figuren, Sternkonstellationen, Räume (auch kosmische), Zeit und Dimensionen beteiligt.

Merke, ich schaffe nicht mehr, alle Verbindungen für Euch zusammen zu stellen. Ich wünsche mir, ich könnte es!

Ich werde dennoch versuchen, in den nächsten Tagen mehr darüber zu berichten.

Die Elemente wiederholen sich im Buch "Es wird dich rufen" von Simon Cross.

http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo ... moType=PDF

Das Amulett ist eine Rote Schlange.

http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo ... moType=JPG Achtet hier auf das Datum des Zeitungsberichtes.

http://www.simon-cross.de/

Um mich herum sind Menschen, die auch Vieles wissen und es mir erzählen, sie mailen rüber, sie spüren mit. Die ganzen Erlebnisse, die individuellen und die Globalen in den letzten Wochen gehören dazu, unter anderem die Erdbeben in Tschechien.

Hier ist der Baum, der alle Blätter in einer Nacht zwischen dem 04. und dem 05.10. verloren hatte. Er reiste wahrscheinlich mit uns in die Zukunft mit.

Bild

Marie


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 21:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: 18. Oktober 2008 14:11 
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Wissenschaft ist immer und nur ein Instrument, und in diesem Fall für das Verständnis des geöffneten dimensionales Tores sehr wichtig. http://www-cip.physik.uni-bonn.de/~sche ... /main.html

Wenn Ihr das Lichtraumschiff betreten und mitreisen wollt, ist notwendig, dass Ihr bestimmte Begriffe lernt, studiert (ins Gehirn prägt), und verinnerlicht (zum Herzen bringt). Ohne angemessene Vorbereitung, kein Aufstieg!

Der die Stärke des Glaubens, die Ausdauer nicht hat, hat die Freiheit weiter zu handeln, so wie die ringförmige Raupe, die auf einer zweidimensionalen Fläche sitzt, wolkige Rauchkreisen aus der Pfeife zieht, in einem Quadrat mit vier Ecken und vier Seiten (zweidimensionalem PC-Bildschirm) die zahlreichen Channelings mit tausenden eindimensionalen Zeilen weiter liest und so wartet, bis die dreieckigen Ufos der GF zu einem bestimmten Datum erscheinen.

Für Euch wünsche ich mir vom Herzen, dass Ihr den sauren Apfel beißt und Ihr Euch durch den dreidimensionalen Raum durchbeißt, bis Ihr das Gleichgewicht des Pentagramms erreicht, und bitte immer "schillen", mit den Augen, mit beiden Gehirnhälften, mit den Ohren, mit den Nasenöffnungen, mit Beinen und Armen, um andere dimensionale Räume zu betreten. Ein dimensionales Tor wurde für Euch dafür geöffnet.

Ich zeige es Euch:

Bild

Bild

Ich werde versuchen, so weit es mir möglich ist, und mit der Energie vom Vater Sonne mein „Kubus“ zu drehen, um Euch das Rhombendodekaeder des vierten Dimension zu erkennen zu geben.

Ich beginne dennoch mit einer anderen Geschichte. Es geht um die Krone, die ich seit tausenden von Jahren trage und sie hat 12 Sternen. Sie wurde mir in diesem Leben geistig gezeigt und sie materialisierte sich dann.

Die Krone mit den 12 Sternen kaufte ich bei IKEA. Das ist ein Anagramm für EA-KI, d.h. die Lebensenergie des EA (des Lichtgottes).

Es wunderte mich, dass sie „Krone“ genannt wird, dass sie nicht so aussieht. Hier ist sie:

Bild

Mit Hilfe der Grimsekatze habe ich heute diese, meine Krone, als Kuboktaeder, erkannt. Nach Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Kuboktaeder : „Ein Kuboktaeder (auch Kubooktaeder, Kubo-Oktaeder) ist ein archimedischer Körper, der durch die Schnittmenge der Durchdringung eines Hexaeders (Kubus) und eines Oktaeders beschrieben wird. In dem Namen stecken die Wörter Kubus und Oktaeder. Der zum Kuboktaeder duale Körper ist das Rhombendodekaeder.
Mit 14 Flächen (6 Quadraten und 8 gleichseitigen Dreiecken), 12 Ecken und 24 Kanten gleicher Länge wird der eulersche Polyedersatz F + E − K = 2 erfüllt.
Für das Kuboktaeder gilt die Besonderheit, dass sich von jeder Ecke zum Mittelpunkt des Kuboktaeder zwölf „Streben“* – mit der Länge der Kanten – ziehen lassen, sodass die dichteste Packung und damit die größte Stabilität erreicht wird.“


* Zwölf Lichtstrahlen aus 12 Sternen (Streben, SternB, Sterben)

Ja, der zum Kuboktaeder duale Körper ist das Rhombendodekaeder und dieses zeigt uns die Grimsekatze in der Geschichte von „Alice im Wunderland“ als Hyperkubus. Das ist für uns alle schon alicischen kompliziert. Die Grimsekatze, dagegen, würde grinsen und sagen: „it`s easy“.

Setzt man auf die Seiten des Oktaeders Tetraeder auf, entsteht das Sterntetraeder. Schaut mal http://de.wikipedia.org/wiki/Sterntetraeder. Schon erkannt?

"Das Hexagonale Kristallsystem ist ein Kristallsystem, das ein regelmäßiges Sechseck als Grundfläche besitzt. Ein Sechseck oder Hexagon. Für das Kuboektaeder gilt: Jeweils sechs Kanten des Kuboktaeders bilden die Kanten eines regelmäßigen Sechsecks. Es handelt sich um die gleichen Sechsecke, die man als Schnittflächen erhalten kann, wenn man Hexaeder (Würfel) auf eine bestimmte Weise in zwei Teile zerschneidet. Insgesamt gibt es vier solcher unabhängiger, gleichseitiger Sechsecke in einem Kuboktaeder.

Die ideale Form synthetischer Diamanten ist der Kuboktaeder."


Ein Bergkristall ist Reiner Quarz. Die Herkunft für die Bezeichnung „Quarz“ ist unklar, es sollte sich vielleicht aus dem altslawischen Wort tvurdu für „hart“ ableiten. "Quarz ist ein Mineral mit der chemischen Zusammensetzung SiO2 und trigonaler Symmetrie. Dieses letztgenannte Kristallsystem ist ist eng verwandt mit dem hexagonalen Kristallsystem, da beiden das gleiche vierachsige Achsenkreuz zugrunde liegt.

Durch die Kristallisation des Quarzes in einer enantiomorphen Struktur wird die Schwingungsebene des Lichtes, das einen Tiefquarz in Richtung der c-Achse durchquert, gedreht."
Damit sorgt Quarz für Bewegung und ist/war notwendig als Antrieb für unser „Lichtraumschiff“.

Wiki: "In der Chemie bezeichnet die Chiralität (griechisches Kunstwort, die Händigkeit, abgeleitet vom Wortstamm χειρ~, ch[e]ir~ - hand~), in der Kristallographie auch Enantiomorphie genannt, die räumliche Anordnung von Atomen, bei denen bestimmte Symmetrieoperationen, zum Beispiel die Spiegelung an einer Molekülebene, nicht zu einer Selbstabbildung führen."

So ist die Steuerung (die Händigkeit) unseres Lichtraumschiffes der große Bergkristall neben dem Baum.

Ich finde dafür folgendes Bild wunderbar: Ein Mönch und die erlöste Nonne Alice reisen durch Raum und Zeit mit einem Lichtschiff. Am Bord befinden sich Jesus und Maria und der Heilige Gral mit dem purpurinen (aus „purpur“ und „pur“ für rein) Wein, ein Kreuz, viele Heilige, ein Amulett mit der Roten Schlange, ein Apfel mit einer Raupe, die sich durch den Apfel durchbeißt (um das Pentagramm zu erreichen), eine Grimsekatze mit einem Hyperkubus, ein Walnussbaum, viele Schalen für Tonnahrung, ein Gong und geometrische Zeichen.

Menschen mit einem purpurinen Herz haben Bestandteile dieses Lichtschiffes gesehen, zum Beispiel, sie sahen ein Kreuz. Unser Vater Sonne fotografiert es gerade auf seiner eigenen Oberfläche.

Alice


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 21:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Der Große Wagen
Verfasst: 19. Oktober 2008 12:47 
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Vater Sonne fotografiert gerade eine Menge, so wie die Erdbewohner der aufgehenden Sonne :wink:

http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.ph ... 8&start=80

Auf dem einen Foto sah es so aus, als ob ein Kreuz entstanden wäre, und nun sieht es allmählich mehr so aus, wie der Große Wagen (Ursa Mayor). Der Große kosmische Wagen spielt eine eben große Rolle in diesen Tagen.

Während unserer kosmischen Reise durch Raum und Zeit sah ich ihn, den Wagen, zweimal. In meiner Erzählung über Marina auf der Insel Stromboli erwähne ich ihn auch ("Sie sah die Sterne des großen Bären und schlief"), und im Buch "Es wird dich rufen" von Simon Cross, das ich gerade lese steht auf Seite 276:

"Jean hatte auf das Pentagramm verwiesen - zum wiederholten Male. Und er hatte gesagt, dass es ein Symbol der Venus ist, also des zweiten Planeten dieses Sonnensystems. Sie befanden sich im Tal Gottes, im Zentrum eines Pentagramms. Dazu der Hinweis auf den Pic de Bugarach als den Ort, an dem Gott und Mensch sich begegnen können. Himmel und Erde trafen aufeinander. Und sagte man nicht auch vom Gral, dass er vom Himmel gefallen sei? Als Zacke aus der Krone Luzifers? Und warum hatte keiner je das legendäre Avalon gefunden - ebenso wenig, wie Rhedae?

"Das ist es!", rief Mike nun auch klar, was Jean mit Rhedae gemeint haben musste. Ein simpler Hinweis auf einen Ort der vierrädrigen Fuhrwerke, für den es nur eine Erklärung geben konnte.

"Rhedae ist der Große Wagen!", sagte Mike und sah die beiden an, wie sie ihm respektvoll zunickten.

"Avalon ist nur in den Sternen zu finden - nicht hier! Es ist das Land der Venus. Das heißt: Das Bild, das wir suchen, steht in den Sternen!", sagte Mike von seiner eigenen Idee vollkommen überzeugt."


Ja, Mike hat den Apfel aus dem Baum der Erkenntnis gebissen und das kann jeder von uns.

Man braucht nicht zu versuchen, die Menschen vom Irgendetwas zu überzeugen. Das geht so wie so nicht. Ich kann stunden-, tage-, jahrelang versuchen, jemandem über etwas zu überzeugen. Das schaffe ich nicht. Man verliert nur Zeit und Energie.

Lieber das "Kuboecktaeder drehen", damit neue alte Welten sich offenbaren, so dass jeder den Apfel beißen kann und diese Welten erkennen kann.

Als ich im vorherigen Beitrag Folgendes schrieb, dachte ich an die Arche Noah: Ein Mönch und die erlöste Nonne Alice reisen durch Raum und Zeit mit einem Lichtschiff. Am Bord befinden sich Jesus und Maria und der Heilige Gral mit dem purpurinen (aus „purpur“ und „pur“ für rein) Wein, ein Kreuz, viele Heilige, ein Amulett mit der Roten Schlange, ein Apfel mit einer Raupe, die sich durch den Apfel durchbeißt (um das Pentagramm zu erreichen), eine Grimsekatze mit einem Hyperkubus, ein Walnussbaum, viele Schalen für Tonnahrung, ein Gong und geometrische Zeichen.

Arche hat auch mit Arc (Bogen) zu tun. Oben ist unten und unten ist oben. Wenn wir in einem Lichtraumschiff sind, ist das Eine, auch das Andere.

Vater Sonne, der uns mit seiner verstärkten Aktivität für die Klärung/ Offenbarung hilft, zeigt uns die Arche und der Arc. Siehe http://www.spaceweather.com./ und genauer bei dem Foto von Laurence

http://spaceweather.com/submissions/lar ... 370167.jpg

und bei Stephen zeigt ER uns das Kreuz http://spaceweather.com/submissions/lar ... 347183.jpg

Auch im Buch von Simon Cross ( Oh Cross = Kreuz!) wird auf das Wort ARC hingewiesen.

Die Orte Arques und Rennes-Château sind hierbei sehr wichtig.

Das Buch enthält eine Menge Botschaften und das erscheint so gewollt zu sein.

Einige Flüsse sind für die Klärung (= Reinigung) der Geheimnisse auch wichtig, u.a. der Fluss "Arges". Als Erinnerung aus dem Film „Bram Stoker`s Dracula“ von Francis Ford Coppola: ".... Sie sprang in den Tod, in den Fluss, von dem Sie sprechen. In meiner Muttersprache nennt man ihn „Arges“. Sie heißt seitdem die Flussprinzessin.“

Arges und Arques und Arcos und Berge und Felsen und eine Rote Schlange, die sich windet....

Schaut mal den purpurnen Wein über Alaska bei http://www.spaceweather.com./ unter "Purple Sunsets". Das ist die gemeinsame Arbeit der Roten und der Blauen Schlange, die zwei Lichtstrahlen aus Jesus Herzen.

Für heute genug von den Botschaften.

Maritza, die Blaue Schlange .........

Ahh tja, etwas habe ich vergessen: Die Geologen wollen die wissenschaftliche Erklärung für die vermehrten Erdbeben in Tschechien seit dem 06.10 untersuchen. http://de.news.yahoo.com/17/20081017/ts ... 0be13.html

Sie sollen lieber den Apfel beißen :wink:


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 Betreff des Beitrags: Astraea Lucina
Verfasst: 20. Oktober 2008 23:27 
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Das Kuboktaeder wird weiter gedreht...

Bild

Bild

Drei Schlangen mit den columbinen Farben. Die gelbe Schlange sollte der Amazonas Fluss darstellen und wurde von einer Landsgenossin gemalt.

Links unten steht ein Auszug aus http://www.bibelcenter.de/bibliothek/papke/weihmnp.htm:

Im Jahre 40 v.Chr. hat Vergil in seiner vierten Ekloge die von den sibyllinischen Büchern geweissagte Wiedergeburt des Apollo pathetisch besungen:

"Schon naht das letzte Weltalter gemäß dem Spruch der Sibylle von Kumä,
Wieder von vorne beginnt der gewaltige Weltenlauf (ordo saeclorum).
Schon kehrt die Jungfrau (Astraea-Lucina) zurück, das Reich des Saturnus kehrt wieder;
Schon steigt aus Himmelshöh´n ein neues Geschlecht hernieder.
Sei doch dem kommenden Knaben, mit dem einst das eiserne Alter
Schwindet und ein gold´nes Geschlecht sich auf der ganzen Erde erhebt,
Sei, o keusche Lucina, ihm hold; schon herrscht dein Apollo."


Apollo ist der Sonnengott und Er ist voll Liebe. Siehe http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.ph ... 8&start=80

Apollo zeigt Herz und ich kann mit seinen liebevollen Strahlen mein Kubus weiter drehen....

Saturnus ist mit seinem Hexagon dabei. Nicht vergessen... "Jeweils sechs Kanten des Kuboktaeders bilden die Kanten eines regelmäßigen Sechsecks."*

*Seckseck oder Hexagon http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... aturn.html

Meine Krone ist ein Kuboektaeder. Nach Wiki: "Ein Kuboktaeder (auch Kubooktaeder, Kubo-Oktaeder) ist ein archimedischer Körper, der durch die Schnittmenge der Durchdringung eines Hexaeders (Kubus) und eines Oktaeders beschrieben wird."

Ein Oktaeder hat acht (kongruenten) gleichseitigen Dreiecken als Flächen.

Das ist die Heilige Geometrie

In meinem Mädchennamen sind die Zahlen 666 und 888 in Gegenüberstellung (siehe www.maritza.de bei "Metaphysik"). Meine Krone enthält auch diese Zahlen....

666 für die Rote Schlange von UNTEN und 888 für die Blaue Schlange von OBEN. Die Dualität ist fast zu Ende.

Das sind die zwei Strahlen aus dem Herzen des Sonnengottes. Seine Zahl bewegt sich von 11 bis zum 13 auf dieser Ebene. ER ist der 13. Stern.

Die anderen 12 Sternen sind in und auf der Krone. Sie bilden 12 Säulen/Strahlen. Sie werden von Simon Cross erwähnt.

Ich nenne sie demnächst.

Mary


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 21:44, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: 22.10
Verfasst: 21. Oktober 2008 23:26 
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Jesus hat ganz rote Augen. Er weint und ich auch. Seine Augen sehen so traurig aus. siehe Bild hier oben am 30.09.

Vielleicht bekommen wir morgen, der Mönch und ich, oder wir alle eine Botschaft.

Der Mönch und ich haben am 11.05 Geburtstag. Ich habe so berechnet: 11.05 + 11.05 = 22.10. Das ist morgen.

MariaBild


Zuletzt geändert von Itzá am 11. Februar 2011 21:47, insgesamt 1-mal geändert.

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