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 Betreff des Beitrags: St. Alban
Verfasst: 6. April 2008 19:59 
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Bruder
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Mit meinem zweiten Namen Alban beschäftige ich mich sehr. Seit Jahren recherchiere ich über den Namen und über meine Vorfahren.

In dem Roman "Traumzeit" von Barbara Wood landet die Hauptdarstellerin, Joanna, auf der Suche nach ihren Vorfahren, in der Kirche und Kloster St. Alban. Das Grundstück gehörte ihr, aber das wusste sie immer noch nicht. Die Schwester Veronika sprach mit Joanna und konnte ihr Information über ihre Verwandten geben. Am Ende des Aufenthaltes dort verabschiedeten sie sich. Schwester Veronika greift nach Joannas Hand und sagt: "Gott sei mit Ihnen auf dieser Reise, meine Liebe. Ich bete darum, dass Sie finden, was Sie suchen."

Die Kurzbeschreibung von Amazon.de besagt u.a: "Es wird viele Jahre dauern und viele unverhoffte Wendungen geben, bis Joanna auf ihrem eigenen Traumpfad bis in das unerforschte Herz des Fünften Kontinents vorstößt."

In der Zeit, als ich das Buch las, kontaktierte mich zum ersten Mal mein eMail-Freund Harmut aus Perth (Australien). Wir sprachen über Regenbogenschlangen und Traumpfaden. Mit meinem Bewusstsein überflog ich den fünften Kontinent und lernte Neues (oder ich erinnerte mich daran).

Das nächste Buch, das ich von ihr las, "Kristall der Träume" war die Ergänzung für einige Erkenntnisse über die (Regenbogen)Schlange.

Vor nicht langer Zeit hörte ich von meinem Kollegen, dass er hin und wieder bei St. Alban in einem Restaurant essen würde. Ja, es gibt ein Kloster am Ammersee von den Benediktinerinnen, das St. Alban heißt. Gegründet wurde das Kloster und Kinderheim von der Baroneß Barbara von Freyberg.

Am Karfreitag dieses Jahres bin ich hingegangen. Beim Eingang des Klosters war "zufällig" eine Nonne. Ich bat sie um Information und erzählte, dass mein zweiter Mädchenname Alban ist, und dass ich hier in Europa die Spuren meiner Vorfahren suche. Sie erzählte mir Einiges über das Kloster und über die tausende Jahre alte Kirche, auch über den Heiligen St. Alban.

Ich bedankte mich, verabschiedete mich, und sie griff dann nach meiner Hand. Sie sagte: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf der Suche nach Ihren Vorfahren".

So erlebte ich, was ich vor ungefähr zwei Jahren im "Traumzeit" las.

Meine Verwandten sollten ursprünglich aus Albanien gekommen sein. Sie wurden deswegen Albaner genannt. Man findet Ableitungen des Namen auf der ganzen Welt. Viele Albaner von heute haben einen begründeten schlechten Ruf, aber die Albaner vom Gestern schafften vor allem hier in Europa in allen kulturellen Bereichen große Leistungen. Sie gehörten und gehören zum Adelgeschlecht.

In Australien gibt es die Stadt Albany. Ihr Highway verbindet sie mit Perth. In Mexiko haben wir Monte Alban, den "Weißen Berg", Hauptstadt der Zapoteken.

William Blake malte ein Bild, das er "Visions of the Daughters of Albion" (1793) nannte. Alban ist eine Subpräfektur von Albi in Frankreich. Die Stadt war das Zentrum der Albigenser, und sie bringt man in Verbindung mit dem Heiligen Gral und mit den Templern.

Meine Vorfahren kamen nach Kolumbien, als "Encomenderos" (Beauftragter des spanischen Königs), in die Stadt Popayan, und waren auf der Suche nach Gold, wie immer.... Sie fanden es auch (habe noch nicht etwas davon). Ihr Wappen war goldfarben, rot umrandet und mit fünf sich kreuzenden, schwarzen Schlangenköpfen verziert.

Die Schlangen, sie haben eine große Rolle in meiner Geschichte gespielt. Eine, die ich selbst erschuf, begleitet mich. Sie hat heute als drittes Auge einen Kristall der Träume, in einem Ring, den ich wie in dem Roman von Barbara Wood lange gesucht habe, und in einem Flohmarkt fand. Den kaufte ich für ein Euro.

So vermischen sich in unserer Traumreise durch die Zeit Illusion und Wirklichkeit.

Bilder lade ich demnächst hoch.

Itzá


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 Betreff des Beitrags: Der Tanz von Albion
Verfasst: 9. April 2008 16:38 
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Bruder
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Jerusalem, the Emanation of the Giant Albion. "Such Visions have appeared to me" 1804.

America a Prophecy, "Thus Wept the Angel Voice," the Emergence of Orc" (The Embodiment of Energy). The Resurrection: the Angels Rolling Away the Stone from the Sepulchre. Albion (Nordkalifornien).

LEVIATHAN = THEI ALVAN, Alwan Eru- in, Alban Heruin, der Lichtgott.


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 Betreff des Beitrags: The Big One
Verfasst: 10. April 2008 06:48 
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Bruder
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The Emanation of the Giant Albion (Kalifornien).

The Emanation of THE BIG albiONE (Kalifornien).

Albion in Kalifornien.


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 Betreff des Beitrags: Rinder-Göttin Notburga und Albion
Verfasst: 28. April 2008 17:51 
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Bruder
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http://www.diekelten.at/alban.htm

"Albion, heute bekannt als keltische Bezeichnung für die Britischen Inseln, bedeutete einst wörtlich soviel wie milchweißes Rind, Rinder-Göttin bzw. Mond-Göttin! (Vgl. dazu auch Notburga!)"

http://www.diekelten.at/notburga.htm

"Als Höhlenbewohnerin Notburga stirbt, tragen Engel ihre Seele gen Himmel, während sich zwei weiße Stiere um die Leiche kümmern und sie zur Bestattung dort hinfahren, wo heute unter dem Schloss Hornberg die Pfarr- und ehem. Wallfahrtskirche von Hochhausen am Neckar steht."

Hierzu Stichworte: Der Heilige Isidor und die weißen Stiere.

"Eine weiter Notburga soll am Neckar gelebt haben: Notburga von Hochhausen. Diese Notburga, der sich auch die Gebrüder Grimm annahmen, war der Legende nach entweder die Tochter des örtlichen „Königs” von Hornberg am Neckar, oder gar die des Merowinger-Königs Dagobert II. von Austrasien."

Hierzu Stichworte: Der Heilige Gral.

"Die Notburga von Hochhausen reicht vermutlich ebenso bis in die Steinzeit zurück. Höhle, Schlange, Hirsch (-Kuh) und Stier sprechen mythologisch eine deutliche Sprache: Die Schlange ist das älteste Kennzeichen der Großen Erdmutter, Symbol für das ewige Leben im ununterbrochenen Kreislauf Geburt - Tod - (Wieder-) Geburt. Die Hirschkuh stammt als Symbol der Göttin noch aus der Zeit der steinzeitlichen Jäger und Sammler. Der Hirsch war den Kelten das Symbol für Cernunnos, den Heros der Muttergöttin und in ihrem Auftrag Herr der Tiere und der Anderswelt. Der Stier symbolisiert schließlich die strotzende Kraft des Heros und Sohngeliebten der Göttin, der bei der „Heiligen Hochzeit” zwischen Göttin und Heros, zwischen Priesterin und König eine zentrale Rolle spielte."

Apropos Insel-Kelten: Albion dürfte vermutlich nicht der Name von Mutter Notburgas konturlosem „schottischen” Gatten gewesen sein, sondern ursprünglich einer ihrer vielen eigenen! Albion, eine keltische Bezeichnung für die Britischen Inseln, ist nämlich weiblichen(!) Geschlechts und bedeutete wörtlich soviel wie milchweißes Rind bzw. Mondgöttin! Hat doch Notburga sicher - wie damals alle schottischen Mädchen - wenn schon nicht zu Samhain, dann an einem Vollmond-Tag geheiratet! Dazu mehr in der wild wuchernden Mond-Kalender-Literatur, für die wir hier aus guten Gründen nicht werben wollen!.

ALBA = Morgenröte


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 Betreff des Beitrags: Der Mann mit Sombrero und Gehstock
Verfasst: 4. Mai 2008 18:32 
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Hier ist ein Bild von meinem Vorfahren Carlos Albán, einem Albion, rechts im Bilde, mit Hut und Schirm, neben Wilhem I und Bismarck.

Bild

Hier mit Cachucha = Mütze

Bild

Irgendwo schrieb ich hier über die Umstände seines Todes: "Das Schiff, auf dem Carlos Alban sich befand, hieß Lautaro (ein Anagram für La Tauro, ein weiblicher Stier) und früher hieß es Rimac (ein Anagramm für Maric). Die panamesischen Separatisten des Padilla wurden vom Schiff „Philadelphia“ (Orakel von Delphi!) der US-Amerikaner unterstützt."

Das Schiff Padilla wurde früher Iris genannt. Mehr darüber unter www.maritza.de, dann unter "~Künstlerin" und dann auf "Der Blick des Orpheus" klicken.

Unter folgenden Webadresse in "Realien in der Iliade und Odyssee" sind sehr treffende Beschreibungen von Hermes und Iris:

http://books.google.de/books?id=yZ8NuPP ... #PPA651,M1

Eigentlich geht die schöne Beschreibung der Beiden und ihrer Funktionen ab Seite 648 los bis Seite 653.

Unter http://www.spaceweather.com./ ein Artikel über den Asteroiden Iris und über die Galaxie Sombrero (=Hut). Am 05.05.2008 kommt zu einer imaginären Unio Mystica zwischen dem Stein des Wissens (Litha Alban) und der Galaxie "M104". Der Stein "kommt" in den Kopf.


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 Betreff des Beitrags: Das teleskopische Auge
Verfasst: 23. Juni 2008 22:16 
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Bruder
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Carlos Albán, mein Vorfahre und mein EINS, erfand nicht nur das starre Luftschiff (das wasserstoffhaltige Auge Gottes - siehe "Marylin_Babylon), sondern. Sie wird heute noch eingesetzt). Diese Erfindung ließt er auch patentieren, und in New York präsentierte er ein selbstgebautes Teleskop.

http://encolombia.com/medicina/material ... _Alban.htm

Kein Wunder, dass ich schon als junges Madchen auch ein Teleskop selbst bauen wollte. Meine Mutter kaufte mir ein Buch über Astronomie und da stand, wie man es bauen sollte. Für ein junges Mädchen war das Unternehmen schon so wie so gescheitert, da mein gerade wirklich verrückter Onkel, der sich mit Brillen sein Brot verdient, mir die entsprechenden Linsen nicht zur Verfügung stellen wollte. Er empfand mich, als viel zu eigenartig und verrückt, um mich in meiner Bitte ernst zu nehmen :(
Wer versteht diese Welt?

Zurück zu den weitreichenden Augen, den Teleskopen. Carlos Albán nahm in der Weltaustellung in Paris teil und präsentierte seine Erfindungen. Ein Mitglied der Firma Alvan Clark & Sons soll auch in dieser Ausstellung teilgenommen haben. Irgendwo, habe ich -glaube ich- diese Information gefunden. Mitglieder der Familie müssen meinen Vorfahren gekannt haben (bitte nicht vergessen, er und ich zwei verschiedene Geister in einer Seele sind, und die Erinnnerungen verblassen, ich fühle es dennoch).

Bei meinen Recherchen über Sirius fand ich Informatonen über die Clarks.

Bei Wikipedia steht, dass am 31. Januar 1862 als Alvan Graham Clark, ein Sohn des Bostoner Instrumentenbauers Alvan Clark, eine gerade fertiggestellte Objektivlinse an Sirius prüfte, sagte er zu seinem Vater: „Vater, Sirius hat einen Begleiter.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Sirius

Er und sein Vater hatten den gleichen Vornamen, Alvan. Das ist ein Zufall, oder doch nicht? Sie hatten den Namen Alvan als Vorname (wie auch Alwan Heruin = Tag der Sommersonnenwende) und wir als Nachnamen. Alwan bedeutet Licht, und wir bringen das Licht ins Auge des Betrachters....... sogar auf die kosmische Ebene....

Alvan Graham Clark entdeckte Sirius B. Sirius B umläuft Sirius A. Die Dogons haben anscheinend es auch gewusst. Sieht das ganze System vom Umlauf des Sirius B um Sirius A nicht so wie ein Auge aus?

Die Tochter des Giganten Albions


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 Betreff des Beitrags: Obama, Alban und der 20.01.2009
Verfasst: 18. Januar 2009 14:18 
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Am 20.01.1902 starb mein Vorfahre Carlos Albán.

http://freenet-homepage.de/maritza/taet ... wtc08.html
Wie schon einige Male erklärt war er der Erfinder des starren Luftschiffes. Carlos Albán, mit vollständigen Namen Francisco José Carlos Albán Estupiñan, gab dem Graf Zeppelin die Pläne für den Bau des dann so genannten Zeppelin.

Seinen Tod habe ich in diesem meinen Leben als Maritza Bensien, geb. Velasquez Albán mehrmals „erlebt“. Sein Tod ist mein eigener Tod gewesen und das wurde mir am Deutlichsten 100 Jahre später, an dem 20.01.2002, offenbart, als ich eine magische Zeremonie veranstaltete, die nicht in vollen Rahmen mit meinem Vorfahren zu tun hatte, aber am Ende doch, durch und durch. Ja, es war mein eigener Tod, und es war der transformierende vierfache Tod zwischen der explosiven Luft für die zerstörische Kraft einer Kanone (= Element Erde), zwischen Feuer und Wasser, und als das Fünfte Element die Enthauptung. Körperlich getroffen (Erde), verbrannt (Feuer), enthauptet (Erde) und als Fischfutter ins Wasser noch lebend (ich meine, den Kopf noch lebend) geworfen. So wie Maria Profetissa sagte: „Aus Eins wird Zwei, aus Zwei wird Drei, und das Eine des Dritten ist das Vierte; so werden die zwei eins“. So sind wir, EA und ich dann Eins. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_die_J%C3%BCdin Siehe weitere Botschaften in meiner Website www.maritza.de unter „Künstlerin“.

Carlos Albán und ich sind die zwei Seiten einer Münze, mit dem Wert „5“ für 5xA, für das Pentagramm. EA und ich bilden das Maskuline und das Feminine des sogenannten „Fünftes Element“. Unser Siegel befindet sich in seinem Namen und in meinem Mädchennamen.

Wenn man 20.01.2009 als 2+0+0+1+2+0+0+9 rechnet, ergibt dies 14 und 1+4 = 5. Da haben wir wieder die 5!

Obama wird an dem 20.01.2009 als 44. Präsidenten der USA vereidigt. 44 ist 4 x 11. Schöne Zahl, schöner Mann, schöne Familie, ein schöner amerikanischer Traum.

Monaten vor seiner Wahl als Präsidenten träumte ich, dass ich seine Hilfe brauchte. Ich bat ihn, mich zu verteidigen, da ich in einem Prozess zu Unrecht angegriffen wurde. Ich war sogar in Lebensgefahr.

Vom Herzen her hätte er mich gerne verteidigt, aber er war gebunden an dunklen Kräften. Seine Frau erschien auch im Traum, und ich merke, dass sie viel mehr Kraft und Mut hatte, als Obama selbst. Sie sprach mit ihm über mich und sie wollte, dass sie zusammen mich schützen. Er lehnte das ab.

Auch wenn Obama nicht frei ist, hat er Herz und Charisma. Wenn alles zusammenbricht, kann er sich auch entbinden, und seine wahre ursprüngliche – buschmännische afrikanische- Natur zeigen. Ein Georg Bush, ein Zyniker, würde dagegen stärker seine mörderische Natur ausleben.

Siehe bei Wiki: Das Volk San http://de.wikipedia.org/wiki/San_(Volk) Wunderbare Menschen, für mich heilige Menschen (San bedeutet in romanischen Sprachen „heilig“). Das Ende der Menschheit ist der Anfang der Menschheit. Die San „stehen möglicherweise sogar an der Wurzel des menschlichen Stammbaums insgesamt, wie genetische Untersuchungen zeigen“. Die Götter müssen crazy sein, alles was sie sich noch einfallen lassen, ich meine, einen Nachfahren der Buschmänner als Präsidenten der USA zu bestimmen. Herrlich!

Das Volk San lässt mich an Credo Mutwa erinnern.

Schaut mal, wie viel Ähnlichkeit Obama mit dem Hauptdarsteller des Filmes „Die Götter müssen verrückt sein“ hat. Siehe http://www.amazon.de/dp/B00015BBSE?tag= ... Q4Q2Y777G&

Es steht in der Beschreibung des Filmes bei Amazon „Teil 2: In der Wüste herrscht wieder das Chaos! Nach "Die Götter müssen verrückt sein" kommt auch in dieser neuen Folge der Buschmann Xixo auf seine Kosten. Auf der Suche nach seinen Kindern, die sich neugierigerweise mit Elfenbeinschmugglern eingelassen haben, wird er Zeuge "gottverrückter" Ereignisse: z. B. die New Yorker Anwältin Ann Taylor, die nach einem Flugzeugabsturz mit ihrem Begleiter die Eigenarten der Kalahari kennenlernt,….“

Alles ist miteinander verbunden: Die Götter, Carlos Albán, die Luftschiffe, Das Pentagramm, Panama, die immerwährende gleiche Geschichte des Krieges angespornt von den USA (Kolumbien, Irak, Afghanistan, Libanon, Palestina, Iran, etc.), die echten und die unechten -z.B. in Filmen gezeigten …- Flugzeugabstürze (Stichwort: Hudson-Wunder), die WTC, the blood Hudson`s River, PhilaDELPHIa, Hindenburg (die erste live übertragene Katastrophe aus NY), WTC (die letzte live übertragene Katastrophe, in einem Kreis, der sich so schloss), die Vereidigung des US-Präsidenten am 20. Januar, der Höllenhund Cerberus, General Motors, Du, der liest und ich, die schreibt….

Alles ist miteinander verbunden, und weil es so ist, ist das Ganze immer beeinflussbar durch seine Teile. „Schmetterlingseffekt“ aus der Chaos-Theorie ist auch der Name für die Kraft des Bewusstseins. Qualitativ hat jeder, wirklich jeder, die Kraft der Veränderung des Ganzen im Inneren und Außen. Quantitativ ist die Kraft für die Veränderung immer abhängig von jedem, wirklich von jedem, der sein Inneres nach außen reflektiert, tja mal mehr, mal weniger.

Jeder trägt in sich die Kraft der positiven Veränderung für die Welt. Eine Bedingung ist notwendig, um das kraftvolle göttliche Geschenk des Bewusstseins zu erhalten/zu reflektieren: 100 %ige persönliche, soziale und globale Verantwortung.

Bei Obama ist die 100%ige göttliche Kraft der Verantwortung noch nicht entfaltet, aber es kann kommen, mit Hilfe seiner Frau, richtig platziert, zur rechten Zeit…

Als sichtbarer Ausdruck der Verantwortung erscheint dann die Liebe!

Zur momentanen Lage fällt es mir einen Film ein: "There Will Be Blood" http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/ber ... 708912b367
Vor allem der letzte Satz ist eine Zwischenzeile: „Der Einbruch des Kapitalismus wird das Frontier-Städtchen Little Boston, das kalifornische Hinterland auf immer verändern. Und der amerikanische Westen wird nie wieder sein, was er war“.

Mary


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 Betreff des Beitrags: Ursprung Alban
Verfasst: 15. August 2011 07:28 
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Vor zweiundhalb Jahren schrieb ich hier zum letzten Mal. Es steht: Vor allem der letzte Satz ist eine Zwischenzeile: „Der Einbruch des Kapitalismus wird das Frontier-Städtchen Little Boston, das kalifornische Hinterland auf immer verändern. Und der amerikanische Westen wird nie wieder sein, was er war“.

Wir lassen für den Moment Nova Albion (Kalifornien) und gehen ganz zurück zum alten Albion.

Folgendes ist ein Artikel von "Anno Mundi" auf Englisch über den Ursprung des Namens Alban (Albion).

http://www.annomundi.com/history/alban.htm

Alban (Albion) - White Island

In my article entitled The Trojan City of London I have explained that Brutus came to an island to the north of Gaul known as "Alban" (Albion), which means "White Island". Those who came with him were called "Britons", and the island became known as "Britain". In this article, I will explain the origin of the name "Alban".

Dictionary Definition of Albion

Virtue's Simplified Dictionary (1) gives the following definition:

Albion. noun [derived from Latin albus, white: in allusion to the white cliffs as seen from the Channel], a poetic name for England: Greek Mythology, a giant son of Poseidon, slain by Hercules.

Notes:

I am advised by Bill Cooper (2) that in Old Welsh, the same phrase can be translated "a giant called Albion" or "a giant of Albion". So Albion was not necessarily his name, it is more likely to have been his place of origin. However, in this article we will continue to call him Albion, for the sake of identifying him in the available literature.

The Greeks and Romans had different names for the same gods:
Greek Roman
Poseidon Neptune
Zeus Jupiter
Heracles Hercules

Holinshed's Chronicle

Holinshed's Chronicle (3) is a large work consisting of six volumes, written by Raphael Holinshed with the assistance of others who continued the work after his death in 1580. It contains a comprehensive history of England, Scotland and Ireland, from the time when it was first inhabited up to about a year before the date of publication. The first edition was published in 1578 and there was an second edition in 1587. Volumes I to IV are mainly concerned with England, while volumes V and VI deal with Scotland and Ireland respectively.

Volume I gives the very early history of England, beginning with the arrival of the descendants of Japheth shortly after the Flood, known as the Samotheans. The land was invaded by Albion the giant son of Neptune who was killed by Hercules, and then Brutus arrived in the 12th century BC. The material is collected from a variety of sources that are not always clearly identified, but all you can do is compare it with other available histories and sort out the wheat from the chaff.

Some details of Holinshed and his work are given by McKisack (4).

Albions England

William Warner was a London attorney who held the office of the Lord Chamberlain of the Household under Elizabeth I. He wrote a rhymed history, called Albions England (5), published in several editions from 1586 to 1606. There are 16 books altogether, followed by some additional material, all bound in a single volume. The books are as follows:

Book I begins with the Flood, then tells the story of the Greek Titanomachy. It continues with the adventures of Hercules, the son of Jupiter, as far as his battle with Laomedon king of Troy.

Book II continues the story of Hercules up to his death, and ends with the story of the arrival of Brutus in Albion. It describes the battle between Hercules and Geron of Spain, but says nothing of his battle with Albion, which according to Holinshed, occurred immediately afterwards. However, at the end of this book, Brutus is found overcoming the giant sons of Albion.

Book III gives the history of the Britons, up to the death of Cadwaller.

Book IV continues as far as the Norman Conquest in 1066.

Book V continues to 1399.

Book VI continues to 1485.

Books VII to XIII cover the Tudor period, occasionally digressing into various religious subjects.

Books XIV to XVI are a continuation of the history, published in 1606, giving:
- more information on the period from 1066 to Queen Elizabeth.
- the history of Wales.
- the history of South Wales and Glamorgan.
There is the following additional material:

An addition to Book II giving the story of Aeneas and his flight from Troy.
A summary of the whole history of England, from Brutus to Queen Elizabeth.
Here are a few quotes. Book I begins like this:

I tell of things done long agoe, of many things in few:
And chiefly of this Clime of ours, the Accidents pursue.
Thou high Director of the same, assist mine artlesse pen,
To write the gests of Brutons stout, and acts of English men
When Arked Noah, and feaue with him, the emptyd worlds remain,
Had left the instrumentall meane, of landing them againe,
And that both man and beast, and all, did multiply the store,
To Asia Sem, to Affrick Cham, to Europe Iapheth bore ...
The first mention of the land of Albion appears in association with Brutus as follows (page 3):

Not only Artes but Cheualry, from Greece deriue we may:
Whereof (omitting many things) my Muse, alonely say
How Naturne, Ioue, and Hercules, did fill the world with fame
Of iustice, prowesse, and how they both men and Monsters tame,
And so from these deriue the meane how Brute to Albion came.
Book I ends with the notion that Brutus came to Albion as a result of the Trojan wars (page 25):

When ventrous Telamon, for that he entred first the gate,
For Prize had faire Hesione, of Troy the latest fate:
For Priamus to quit her Rape, long after sent his Sonne
To rauish Hellen from the Greekes: So thirdly warre begonne:
Hesione the cause to Troy, and Hellen to the Greekes,
And all did worke that Troyan Brute the Albian Climate seekes.
Book II ends with Brutus suppressing the Albinests. It also identifies Albion as the son of Neptune in agreement with Holinshed (page 62):

Thrise fiue degrees from Noe was Brute, and fower times sixe was he
From Adam: and from Iaphets house doth fetch his petigree.
Posthumus Syluius perishing in Chace amongst the brakes,
Mistooke for game by Brute his Sonne, Brute Italy forsakes:
And to associate his Exile, a many Troyans mo
At all aduentures put to seas, vncertain where to go,
To whom did Fortune, Fortunelike, become a friend and foe:
Till Brute (with no lesse payne and praise then had his Grandfier late
Atchieued Latium) landing here, suppressed so the state,
Of all the Fiend-breed Albinests, huge Gyants fierce and strong,
Or race of Albion, Neptunes Sonne (els some deriue them wrong)
That of this Isle (vn-Scotted yet) he Empire had ere long.
Book III begins (page 63):

Now, of the Conquerour, this Isle had Brutaine vnto name,
And with his Troians Brute began manurage of the same.
And at the bottom of the same page we have "New Troy" which became London:

Did Brute build vp his Troy-nouant, inclosing it with wall:
Which Lud did after beautifie, and Luds-towne it did call
That now is London:
Then we have the introduction to the story of King Lear and his daughters (page 65):

And since of noble Brute his line prodigious things I tell
I skipping to the tenth from him will show what then befell.

About a thirtie yeeres and fiue did Leir rule this Land,
When, doting on his daughters three, with them he fell in hand
In the next chapter we have the settlement of the Picts and Scots (page 69):

Three valiant people thus at once in Albion Empire held,
Brutes, Scots and Pichts: the latter twine lesse ciuill, but as bold...
This is what history looked like to the ordinary man in the street in Tudor times. They learned about Adam, Noah, Japheth, Albion, Hercules, Brutus and all the rest of it, unaffected by the modern-day requirement of evolution to delete everything that predates Julius Caesar in case it might lead to Noah.

Virgil's Aneid

The Aneid gives us an alternative, and possibly complementary meaning of the name Alban. The Trojans used to call themselves Albans while they were in Latium, giving the impression that their name had something in common with the giant called Albion who was killed by Hercules. It seems that Alban (Albion) must be a very ancient name.

The Aneid tells the story of the flight of Aeneas from the burning city of Troy and the re-establishment of his kingdom in Latium (Italy), in a province on the north-west coast which became known as Alba Longa. He fled from Troy with his father Anchises, his son Ascanius and many others, but his wife Creusa was left behind. They departed in ships, hoping to go straight to Latium but were caught in a storm and landed in Carthage, North Africa. They were received by Queen Dido, and were offered hospitality, but Aeneas believed that his destiny was in Latium, so they rebuilt their ships which had been damaged and set off again.

After many adventures, they eventually arrived in Latium and were received by King Latinus. He offered his daughter Lavinia to Aeneas in marriage, believing that their union was decreed by the gods, even though she was expecting to marry Turnus, king of the Rutulians. This caused a war between the Trojans and Rutulians, and there was much slaughter, until eventually Aeneas and Turnus fought each other in single combat and Turnus was killed.

The story ends with the death of Turnus, but the reader is left in no doubt about the continuation of the history of Latium, that Aeneas married Lavinia and became a king within his own province.

Extracts from the Aneid

On a number of occasions in Virgil's Aneid, the Trojans refer to themselves as Albans. There are also a number of references to people, animals or gods being white. The page numbers in this discussion are from the Penguin Classic edition (6).

Page 170. Anchises prophesied to Aeneas how he would have a son who would be king:
He has the Alban name of Silvius, and he is your son, to be born after your passing; your queen Lavinia will rear him in the forests, and he will be a king and sire of kings, and founder of our dynasty which shall rule from Alba Longa. The nearest to him, there, is Procas, the pride of the Trojan race; and next Capys and Numitor, and Aeneas Silvius, who will revive your own name and be a prince exalted alike in his righteousness and his arms, if in fact he shall ever succeed to the Alban throne.
Note: It doesn't matter whether or not Anchises actually made such a prophecy. This is Virgil's way of naming just a few of the kings of Alba Longa, which became the capital of Latium, and they are not in historical order.

Page 202. Tiber, the river-god, gave a sign to Aeneas as follows:
Lying under holm-oak trees near the sea shore you shall find a huge white sow, stretched on the ground with her thirty young which she has just farrowed, all white like her, gathered round her teats. This spot shall be the place for your city, and there shall you find sure rest from your toils. Within thirty circling years from this time, Ascanius shall found a city of illustrious name, Alba. My prophecy cannot fail.

Page 203. While Aeneas was making his way along the river, in a boat with a rowing crew, he came to the spot where the city was to be founded:
Suddenly a remarkable and imposing sight came into view. On the green river-bank was a shining-white sow with her white litter of the same colour as herself, which had lain down on the ground in a wood. Aeneas the True brought implements, and stationed both sow and litter at an altar. And he sacrificed all to Juno, to Juno only, to Juno herself, the Supreme. Then did Tiber make smooth his heaving flood for the whole length of that night and withdrew the flow of his now voiceless waves, becoming so still as he levelled the ripples on his surface that it seemed like a kindly pool or peaceful marsh, on which no oar need strain. So then the Trojans began their journey and made good speed, encouraged by what Aeneas had been told.
Note: On the basis of this, I would expect to see the white sow and her litter as an important image in the history of Alba Longa, perhaps as their national symbol. I have never found it, but perhaps I don't know where to look.

Pages 210-211. The land which became known as Latium was originally inhabited by strange mythological figures. The name of Latium, and other historical names including Albula are described as follows:
The first to arrive among them was Saturn, from heavenly Olympus, an exile who had lost his throne and was retreating before Jupiter's weapons. He unified the folk, who had been living scattered among hill-tops and were slow to learn, giving them laws and choosing 'Latium' for the land's name, because he had been safe in hiding, 'latent', within its boundaries. Under Saturn's reign passed those centuries which are famed as 'golden', so gentle and peaceful was his rule, until gradually an inferior and tarnished age succeeded, mad for war and lusting to possess. Next there came a band of Ausonians and tribes of Sicanians; and Saturn's Land now began to forget its name. There followed kings, and among them a fierce giant, Thybris, so that it lost its true name, which had been Albula in ancient times.

Page 212. Venus, the mother of Aeneas, is described as snow-white.
So divine Venus spoke. Her husband was hesitant; but she passed her snow-white arms about him on this side and that, and coaxed him with her caressing embrace.
Note: In ancient times, kings and queens were considered to be descended from gods. In the case of Aeneas, his father Anchises was human but his mother was the goddess Venus. This could have something to do with Genesis 6:1-6 where hybrid giants were born through the union of humans and fallen angels. Aeneas and Turnus were both very big, a fact that becomes obvious during the battles between the Trojans and Rutulians. There is also a "maid" called Queen Camilla who chases away a whole army of men.

Page 237-239. Two Trojans, called Nisus and Euryalus, went out among the Rutulians and killed many of them in a surprise attack. Euryalus was captured and Nisus came to rescue him, and passed the spot called Alban (presumably where the white sow and her litter were found). He killed two of the Rutulians with spears, while hiding in the woods, then he appeared and tried to intervene verbally on behalf of Euryalus, offering himself as their victim instead. But his attempt was in vain, and Euryalus died with a sword through his "white breast". Then Nisus killed Volcens, the Rutulian commander and finally met his own death.
Nisus however darted forward, and, running with never a thought, he had soon left the enemy behind and was clear of the danger. He passed the spot later called Alban after Alba Longa, but at that time used by King Latinus as a fenced cattle-station . . . But even as he spoke the sword, forced strongly home, pressed through the ribs of Euryalus and burst his white breast . . .

Page 313. Shortly before an arranged duel between Aeneas and Turnus (which disintegrated into all out war between the Trojans and Rutulians before it was properly reconvened), Juno looked down from the hill which later became known as Alban.
Then, streaming from their homes in high excitement, came the mothers, the weaponless multitude, and the old and feeble; and they gathered on towers and rooftops, or took their stand upon the tall gates. Juno meanwhile looked forth from a high crest, a hill now known as Alban, but in those times a nameless eminence without regard or fame; and she watched the plain, the Laurentine and Trojan hosts, and Latinus' city. Forthwith she spoke to Turnus' sister, a goddess like herself . . .
Note: This last remark means that Turnus was of divine descent, as was Aeneas.

Page 330. When the duel had been reconvened, Aeneas went out to meet Turnus. It says that Aeneas was white, but it seems to be his hair rather than his skin:
Then Troy's chieftain, Aeneas, hearing the name of Turnus called, left the high fortress-walls. Thrusting aside all impediment, he broke off the operations in hand, and rejoiced exultantly, striking a dread thunder from his arms. He towered like Athos or like Eryx, or like old Father Apennine himself, with his rustle of shimmering holm-oak trees, joyously lifting his snow-covered head to the sky.

Pages 334-335. During a conversation between the gods, Juno says how the names Latium and Alban are to be preserved while the name of Troy should disappear. But command not Latins, in a land which is their own, to change their ancient name, to become Trojans, or to be called Teucrians; command none to speak a different tongue or wear another garb. Let there be Latium still, and, down the centuries, Alban kings; let there be the Roman breed drawing power from Italian manliness. Troy has fallen, and fallen permit her, and her name, to stay.
The 'Creator of the world' (whoever he is) confirms that the Trojans will be absorbed into Italy:
The ancient folk of Italy shall retain the speech of their forefathers and their way of life; and their name shall be as now it is. The Trojans shall only blend, absorbed, in the Italian breed.
Note: At the time when Virgil wrote these words, not only had the name of Troy disappeared from Latium, it was also disappearing from Britain. Troia Newydd had been re-named Caer-Ludd, and the Romans called it Londinium. But today there are still a few streets named after Troy, as I have discussed in The Trojan City of London.

Conclusions

The island, now called Britain, was once called Alban and was ruled by a giant called Albion. For those who have difficulty accepting giants as part of ancient history, we have to accept that this is a feature of Roman, Greek, Biblical and also British history. We have to find out what the giants were, rather than deleting them from history, otherwise we would have no ancient history at all.

The Trojans living in Latium called themselves Albans. It must be a very ancient name, originating from only a few generations after the Flood, a fact that is verified in my article on the Samotheans.

Virgil's Aneid and Tysilio's Chronicle agree with each other in important details, without being copies, giving the impression that they are true historical accounts. Not only do they use the name Alban consistently, but also its meaning, in that it refers to things that are white. Virgil's Aneid and Tysilio's Chronicle should be treated as companion volumes, telling different parts of the same story.

See also Back to Babylon where I have given an interpretation of the Aneid that explains why the city of Troy was doomed. They had migrated in the wrong direction, contrary to the comandment of God (the One True God, not the pagan "gods").

References
1. The Simplified Dictionary, Encyclopedic Edition, Lewis, Canby & Brown, Virtue & Co, London.

2. Private communication with Bill Cooper.

3. Holinshed's Chronicles of England, Scotland and Ireland, 6 volumes, Raphael Holinshed and others, 1587 edition. Reprinted 1807 for J. Johnson and others, London. Facsimile reprint 1965 by AMS Press Inc, New York, NY 10003.

4. Medieval History in the Tudor Age, May McKisack, Oxford, 1971, pp.116-119.

5. Albions England, William Warner, first published by himself, reprinted 1612, Anglista & Americana facsimile reprint 131, 1971 by Georg Olms Verlag Hildesheim, New York.

6. Virgil, The Aneid, translated by W.F. Jackson Knight, Penguin Classics, 1958, ISBN 0-14-044051-8.


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Verfasst: 15. August 2011 08:13 
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The Samotheans - First Inhabitants of Britain

According to an ancient account that has been preserved in Holinshed's Chronicle, the earliest inhabitants of the island which is now called Britain were the Samotheans. Their first king was called Samothes, and he is believed to have been Meshech, the sixth son of Japheth.
Note: This history uses source material of questionable origin, known as "pseudo-Berosus". See the Lost Works of Berosus.

The Samothean Kings

Holinshed's Chronicle (1) is a large six-volume work, written during the Tudor period. It contains a comprehensive history of England, Scotland and Ireland, from the earliest times to shortly before the publication date (first edition 1578, second edition in 1587). Volume I describes a succession of Samothean kings, ruling over an empire until they were invaded by a giant called Albion. They were liberated by another powerful figure called Hercules, and then the succession of kings continued until the arrival of Brutus the Trojan.

The island of Britain was first called Samothea, until Albion came and re-named it after himself. When Albion was defeated, it did not revert to Samothea, but retained the name of Albion, until Brutus arrived and called it Britain. The succession of kings was as follows:

Samothes
Magus
Sarronius
Druiyus
Bardus
Longho
Bardus Junior
Lucus
Celtes
Albion (invaded Samothea)
Hercules (defeated Albion)
Celtes (continued after defeat of Albion)
Galates
Harbon
Lugdus
Beligius
Iasius
Allobrox
Romus
Paris
Lemanus
Olbius
Galates II
Nannes
Remis
Francus
Pictus
Brutus (invaded and set up a new succession of kings)

The Samothean kings ruled over more than just the island of Samothea. Their kingdom included a large part of Europe from the Rhine to the Pyrennes, an area known as Gallia. Samothes is said to be the founder of Celtica, as if the Celts and Gauls were in different parts of the same empire, although they are known to have spread out all over Europe and they are the same race.

Holinshed's Chronicle gives more than one possible date for the arrival of the first inhabitants of Samothea. In one place it says that they arrived 200 years after the Flood. In another place (in Volume VI, Ireland) it gives the date of the Flood as 1650 AM (Anno Mundi - Year of the World from Creation). Going back to Volume I we have the arrival of Samothes in 1910 AM which is 260 years after the Flood. Without getting bogged down with the detail, we get the impression that the dispersion was not a gradual process. People travelled large distances in a very short time (probably to get away from Nimrod who had become a tyrant).

There are other issues to be resolved, which I will return to later:

Josephus (2) says that the Gauls are descended from Gomer, the eldest son of Japheth. Davis (3), using a number of sources, says that they arrived in Britain about 300 years after the Flood. If the Celts and Gauls are the same people, as is commonly thought, this is at variance with the Samothean history which associates the Celts with Meshech.
Samothes (Meshech) is thought to have been so named because he was the "Saturn" or original founder of the kingdom, although this is a pagan practice of which he would disapprove.

Samothes to Bardus - The First Five Kings
The first five kings of Samothea maintained the true religion that they had learned from Noah and Japheth. They are each described as follows:

Samothes was a man of great learning, and he taught about astronomy, moral values and politics. He founded a sect of philosophers called the Samothei, who were skilful in the law of God and man. He delivered his knowledge in Phoenician letters, from which the Greek alphabet is derived.

Magus was a man of great learning, like his father Samothes, and the Magi of Persia derived their name after him.

Sarronius, otherwise known as Sarron, founded public places of learning, to encourage people to study and not to indulge in uncivilised behaviour. He was the founder of a group of philosophers called the Sarronides, who were able to offer sacrifices. Sarron believed that sacrifices should only be made by people who were skilled in divine mysteries.

Druiyus, otherwise called Druis, was the founder of the Druids. At first, this was the true religion taught by his predecessors, but after his death the Druids fell into pagan superstitions.

Bardus was a poet and musician, and from him we get the word "Bard". He established an order of poets or heralds called "Bardi", and they were held in such high esteem that if two armies were engaged in battle, and the Bardi walked among them, the battle would stop until they had gone.
After Bardus, the Celts departed from the strict ordinances of their former kings and fell into idleness and decadence, so that they were quickly subdued by the giant Albion.

The Egyptian Family Feud

Ham was the youngest of Noah's three sons, and he had four sons:

Cush, who had six sons, including the notorious Nimrod who was the founder of the worst features of idolatry and paganism, and instigated the rebellion at Babylon. After the dispersion, the descendants of Cush inhabited Ethiopia.

Mizraim, who succeeded his father Ham as king of Egypt.
Put, who inhabited the North African coastal region to the west of Egypt.
Caanan, whose descendants occupied the land on the eastern coast of the Mediterranean, until they were driven out by the Israelites. One of his sons, called Heth, founded the Hittite empire in Turkey and Carthage, but they were eventually defeated by the Romans and totally wiped out.
Mizraim had seven sons, known as Ludim, Anamim, Lehabim, Naphtuhim, Pathruhim, Casluhim and Caphtorim. Two of these are of interest in this study:

Naphtuhim was considered to be Neptune and was given the surname Marioticus because his dominions were among the islands of the Mediterranean sea.
Lehabim was considered to be Hercules and was given the surname Lybicus.

The Egyptians adopted the practice of deifying their kings, just as the Babylonians had deified Nimrod. The same practice was passed on to the Greeks and Romans and to all the pagan world, until it was subdued by Christianity. There were no unique characters called Neptune or Hercules, instead there could be any number of them, depending on how the pagans deified their kings. In the case of these two sons of Mizraim, they were called Neptune Marioticus and Hercules Lybicus. Their father Mizraim was also deified, and was called Osiris.

Neptune, the son of Osiris, sailed the seas with his 33 giant sons, leaving each of them in a different place to overthrow the kingdoms that already existed and bring the world under their own tyrannical rule. The sons that feature in this story are:

Albion, who invaded the island of Samothea with an army descended from Cush.

Bergion, who invaded the island to the west of Samothea. It became known as Hibernia and is now called Ireland.

Lestrigo, who invaded Italy.
The king(s) from whom the Lomnimi or Geriones of Spain derived their name.

Osiris was opposed to their ambitions, so the giants held a judicial council, with the support of their father Neptune, and put him to death. This event was a cause of great lamentation that was regularly observed in the religion of ancient Egypt, and the practice was passed on to the Greeks and Romans who lamented the death of Bacchus. It is also thought that Nimrod met a violent death. He may have been torn to pieces by wild beasts, but nobody seems to know for sure.

Hercules Lybicus was infuriated by the murder of his father Osiris and set out to kill the giant sons of Neptune wherever they could be found. He went to Spain and defeated the Lomnimi or Geriones, then he passed through Gallia on his way to Italy, to do battle with Lestrigo. When Albion and Bergion heard that he was on his way to Italy, they set off to defend their brother Lestrigo, and fought against Hercules on the banks of the Rhine (it seems that Hercules must have gone further north to meet Albion and Bergion).

The battle was going badly for Hercules, and his army had used up all their weapons, but Hercules called on them to pick up stones which were available in abundance and throw them at the enemy. This way they killed both Albion and Bergion, and most of their army, so that the remainder were put to flight and the battle was won. After that, Hercules went throughout Gallia, overthrowing tyrants in every place.

It is thought that Hercules came to the island of Albion, arriving at a headland which Ptolomie calls Promontorium Herculis, now known as Hartland Point in north Devon.

Holinshed gives a succession of Celtic kings who reigned after the defeat of Albion, beginning with the reinstatement of Celtes, although very little is said about these kings and there is doubt about what sort of rule they had. There are accounts of complete disorder as the other giants continued in a state of lawlessness. Tysilio's Chronicle (4) says that when Brutus arrived, the island was empty except for a few giants. Whatever may be the case, we can be sure that the island retained the name of Albion until Brutus arrived and called it Britain.

The Samotheans gained a hollow liberation at the hand of Hercules. He did not fight his battles out of love for the Celts or other oppressed people. He simply wanted to avenge the death of his father Osiris. The Samotheans had been invaded by an Egyptian giant, from a family that was divided against itself, and they were liberated by a member of the same family.

As already mentioned, the Samotheans had fallen because they had departed from the true religion of Noah and turned to paganism. When Albion came in 1721 BC (according to a rough calculation), the paganism got worse and continued after his death. It got no better when Brutus came, because Brutus himself was a pagan, and was not subdued until the arrival of Christianity in the first century AD. No wonder the Britons embraced Christianity with enthusiasm, after the long dark night of paganism that had oppressed them for 18 centuries.

Note: Holinshed gives some contradictory accounts of the Egyptian genealogy, in which Hercules is sometimes the uncle of the giants and sometimes their cousin. I don't know how this has occurred, but we should reflect on the fact that in our own language, the terms "uncle" and "nephew" only exist in the line that includes first cousins. Otherwise we talk about "second cousins once removed" etc. It's possible that an uncle or nephew might have been considered a type of cousin, but that's a matter for people who are skilled in ancient languages and is beyond my competence.

What Is A Giant?
There used to be some big people in ancient times, and Holinshed gives some examples of medieval archeology where the bones of giants were found, but none of them remain today because they are so ancient and have all disintegrated. Perhaps if some of them had become fossilised, there might be some evidence for us to see, but they have avoided the rapid flood conditions required for fossilisation. The early patriarchs were thought to have been big, including Noah himself, but they are not generally referred to as a giants. The term "Gigantes" does not just describe someone's physical size. It means "sons of the earth", and from this word we get "Aborigenes" or "indigenous", meaning born and bred out of the earth that they inhabited. This creates a problem for the so-called giant sons of Neptune, who went around inhabiting the lands that belonged to other people, although if they were born at sea they might have been considered indigenous to the place where they landed. But that's just speculation. The real answer is that nothing is simple in ancient history and mythology.

It's unlikely that Holinshed would have known much of the creation science that is being discussed today. In the pre-Flood climate, there were different physical conditions including higher air pressure and possibly even a higher speed of light. This meant that biological processes were more efficient, making it possible for very large animals such as dinosaurs to walk around with ease, and large birds could fly in the heavens. The post-flood climate favoured smaller creatures, and the very large ones became extinct through natural selection, although they were fearsome beasts while they still existed.

The same thing could have happened to the human population. The early patriarchs were big, because they inherited their genes from their pre-flood ancestors. Then in the process of time, as the conditions favoured people of smaller stature, the number of small people began to increase. However, there were still some big people around, and if they were of evil intent they could inflict terror on the rest of the population.

Ancestor Worship
The practice of ancestor worship began with the Babylonians and Egyptians, and spread to the Greeks and Romans. Nimrod was the first person to make himself a king and rule over other people, and he was also worshipped as a god.

Many nations of the ancient world adopted the practice of deifying their kings, acording to a simple genealogy. The first king to establish his rule in any part of the world was called "Saturn". His son and successor would be called "Jupiter" and his grandsons or nephews who reigned in the third place would be called "Hercules". Thus Nimrod was the Saturn of Babylon, and Ham was the Saturn of Egypt. Mizraim was the Jupiter of Egypt, although he was called Osiris. Their wives were also deified, so that the wife of Saturn was Rhea, and the wife of Jupiter was Juno, Isis or Io.

Even Noah and his wife were deified, so that Noah was called Heaven, Oxygus, Sun, or Pater Deorum, and his wife was called Terra (the Earth), Vesta, Aretia, Moone, or Mater Deorum. Holinshed refers to a belief that the real name of Noah's wife was Tydia, and hence we get Terra.

The practice of deifying kings, and even the early patriarchs, explains the whole Greek mythology:

Uranus (Sky or Heaven) married Gaia (Earth) and they had a number of children, but for some reason Uranos hated them and tried to kill them, but Gaia tried to save them. Possibly this could be an allusion to the Flood, as if Noah was getting blamed for it because he had preached about it for many years. The ark was made from trees that grew from the earth, so Gaia is credited with saving a few people.

Cronos (Saturn) is a surviving son of Uranus and Gaia. He rebelled against his father and overthrew him, cutting off his genitals and throwing them into the sea. This is very likely to be an allusion to Ham, who looked at Noah when he was drunk and naked in his tent, and told his brothers about it. There is a Jewish tradition, recorded in the Midrash Rabbah (5), that Ham didn't just look at Noah, he castrated him to prevent him from having a fourth son. In response, Noah cursed Caanan, the fourth son of Ham, who is thought to have seen him naked in the first place. Clearly, the castration of Noah is just a fable that doesn't match up with the Biblical account. It's inconcievable that such an event could have been missed out of the Bible if it actually happened. However, the very existence of such a fable is sufficient to match up Cronos with Ham, and Uranus with Noah.

Rhea, the wife of Cronos, was the goddess of fortresses. This is clearly associated with Semiramis, the wife of Nimrod who built the tower of Babel, and it suggests that she played a major role in the construction of the tower and the city.

The three sons of Cronos and Rhea were:
- Zeus (Jupiter), god of the sky, with a thunderbolt in his hand.
- Poseidon (Neptune), god of the sea.
- Hades (Pluto, Orcus, Dis), god of the underworld.
The sons of Zeus were Hephastus (Vulcan) and Heracles (Hercules).
Poseidon (Neptune) had many offspring.

Hades was married to Persephone, and he had a concubine called Minthe who turned into a plant, but he doesn't appear to have any offspring.
Clearly, you could make almost anything out of Greek mythology because it's so complex, but it seems to be based on the deification of ancestors and kings, starting with Noah and his wife. Different names were used by different nations, so that the Osiris of Egypt became the Zeus of Greece and the Jupiter of Rome, but in every nation there was Saturn, Jupiter and Hercules in some form or other.

The name Jupiter probably suited the Romans (Latins) as a way of remembering and possibly deifying their ancestor Japheth. If this is what happened, it would be the ideal type of cultural transformation that would be needed to transport the idolatry of Egypt to all the nations that descended from Japheth.

The deification of kings has sown much confusion in the study of ancient history. We find that Saturn, Jupiter and Hercules are everywhere, but we cannot always find the names of the kings that they represent. For example, we find Hercules all over Europe, and Holinshed gives us the surname Lybicus, but we cannot be sure if all his exploits are done by one person, or by many people who have been deified as Hercules.

Fighting for Heaven

The custom arose in Egypt, that whenever a worthy or famous king died, a star would be assigned to his name, so that he would always be remembered. In ancient Egypt they built pyramids, arranged according to the constellations, for example the three pyramids of Giza represent Orion's belt. The king would be buried in his pyramid so that he would be transported to his chosen star.

The custom was exported to other countries, including the island of Albion. It is thought that Albion the giant, together with his other giants, erected some of the megaliths and standing stones, and the practice was continued after Brutus arrived.

In the process of time, it wasn't possible to find enough stars for all the kings (although they certainly could have done if they had today's modern telescopes). Instead, they thought of other places where their kings and fighting men could go, and the Greeks and Romans called it Elysium. It was a place of paradise, full of green fields.

A place of honour in the afterlife was not automatically given to a king. He had to earn it by doing something valiant. Consequently, kings and princes were always trying to outdo each other, invading and conquering other countries to try and prove their valour. Honours were awarded, not just to the king himself, but to all his fighting men, so that a commander would encourage his troops by telling them that if they do not see the end of the battle, they will wake up in Elysium.

Many unnecessary wars have been fought, and much blood has been spilt, because people have thought that if they fight and kill, they will go to some kind of heaven, but the whole abominable practice has its roots in paganism. It becomes even more lamentable when we consider that in ancient times there were just a few people spreading out over the whole earth, and there was nothing to fight for other than heaven.

Albion was only the fourth generation after Noah. The genealogy was Noah, Ham, Mizraim, Naphtuhim, Albion. The so-called Samothean "kingdom", descended from Noah, Japheth and Meshech wasn't anything like a kingdom as we know it today. It was just a few families on an almost deserted island. Albion could have enjoyed the good life in his native Egypt, with plenty of space to do whatever he wanted, but no, he had to sail all the way to Samothea and overthrow a peaceful kingdom. His motivation was his grudge against Shem and Japheth, because of Noah's curse against Caanan the son of Ham. He thought that by going to war against the sons of Japheth, he could invalidate the curse and become a star in heaven.

Gallic Gomer or Samothean Meshech?
Earlier in this article, I asked two questions, about why Meshech was called Samathos, and were the original inhabitants of Britain descended from Gomer or Meshech? The two questions have to be answered together, because the descendants of Gomer and Meshech appear to have co-existed alongside each other in different places.

Josephus (2) the first-century Jewish historian, describes the nations and tribes that are descended from Noah, both in his own time and in previous ages. He says the descendants of Gomer used to be called Gomerites, but in his own time they were called Galatians or Galls. The descendants of Meshech used to be called Mosocheni or Mazaca, but in his own time they were called Cappadocians. He also refers to a city called Mazaca, which undoubtedly means Moscow.

Looking at the historic maps in Thompson's Chain Reference Bible (6), we find that in the apostolic age, the Galatians and Cappadocians used to live in two separate provinces directly alongside each other in Asia Minor, south of what is now known as the Black Sea. They had been there for a long time, and on the map of the ancient world they are simply called "Gomer" and "Meshech". There was also the nation of Gallia which occupied the area now known as France and Belgium as far as the Rhine, also in existence since ancient times. It is not at all inconcievable that the descendants of Meshech lived alongside Gallia in neighbouring "Britannia".

However, the most surprising aspect of this study is that a large area including White Russia, Ukraine, and the western part of Russia as far as the Urals, was called Sarmatia, both in ancient times and in the apostolic age. This is precisely the area with Moscow at its centre, so we have the historic association between Meshech and Sarmatia. In ancient times we also find Gomer to the north of the Black Sea, occupying the area south of Sarmatia, so again we have the descendants of Gomer and Meshech alongside each other.

It seems very likely that Gomer and Meshech were two friendly tribes that travelled together and occupied neighbouring areas, and for a considerable time thay retained their distinct identity and avoided intermarriage. The descendants of Meshech were called Celts, and the descendants of Gomer were called Gauls, but eventually they became indistinguishable and were known as Celtic Gauls. Somehow, in the history of the Britons (now known as the Welsh), Gomer has been remembered but Meshech has been forgotten.

To answer the question about why Meshech was called Samathos, we have to find what the word means, rather than simply calling him Saturn according to the pagan mythology that he would have rejected. Really, we have to get a linguist to work on it, but to make a start, I have found the word "Summarius", in Archeologica Britannica (7), which means the "chief" or "principal", and would be an appropriate title for the first king and spiritual leader of a new nation.

Authenticity of Berosus
After discussing the Samothean history at great length, Holinshed casts doubt on it with the following words (which I quote in the original Tudor English):

Vpon these considerations I haue no doubt to deliuer vnto the reader, the opinion of those that thinke this land to haue bene inhabited before the arriuall here of Brute, trusting it may be taken in good part, sith we haue but shewed the conjectures of others, till time that some sufficient learned man shall take vpon him to decipher the doubts of all these matters. Neuerthelesse, I thinke good to aduertise the reader that these stories of Samothes, Magus, Sarron, Druis, and Bardus, doo relie onelie vpon the authoritie of Berosus, whom most diligent antiquaries doo reject as a fabulous and counterfet author, and Vacerius hath laboured to prooue the same by a speciall treatise latelie published at Rome.
When Holinshed refers to "Berosus" in this way, he actually means "pseudo-Berosus", as described in the Lost Works of Berosus.

References
1. Holinshed's Chronicles of England, Scotland and Ireland, 6 volumes, Raphael Holinshed and others, 1587 edition. Reprinted 1807 for J. Johnson and others, London. Facsimile reprint 1965 by AMS Press Inc, New York, NY 10003.

2. Josephus Antiquities, I,VI,1

3. The History of the Welsh Baptists, from the Year Sixty-Three to the Year One Thousand Seven Hundred and Seventy, by Jonathan Davis (c.1786-1846), Pittsburgh: D.M. Hogan, 1835, 204p.
Re-published in 1976 by The Baptist, Rt. 1, Aberdeen, Miss. 39730.
Re-published again in 1982 by Church History Research & Archives, 220 Graystone Drive, Gallatin, Tennessee 37066. Tel: (615) 452-0341 or 452-7027.
Note: The term "Baptist", used by Davis and his contemporaries, is taken to mean anyone who practices the baptism of believers by immersion, and is not restricted to the Baptist denomination.

4. Chronicle of the Kings of Britain. Translated by Peter Roberts in 1811 from the Welsh copy attributed to Tysilio. Facsimile reprint by Llanerch Publishers. ISBN 1-86143-111-2.

5. Midrash Rabbah - Genesis XXXVI:7. Soncino Classics Collection, Judaic Classics Library CD-ROM, 1995, Davka Corporation, Chicago, USA.

6. The New Chain Reference Bible, compiled and edited by Frank Charles Thompson, 1964, B.B. Kirkbride, Indianapolis, Indiana, USA.

7. Archeologica Britannica, Volume 1, Glossography, Edward Lhuyd, Irish University Press, Shannon, 1971, SBN 7165-0031-0.
Tit. II, A Comparative Vocabulary of the Original Languages of Britain and Ireland

AstraEA http://de.wikipedia.org/wiki/Astraea_(Mythologie)

Lucina (Iuno - Juno) http://de.wikipedia.org/wiki/Lucina_(Mythologie)

http://www.decemsys.de/vergil/ekl4/vm2.htm#spvic

http://de.wikipedia.org/wiki/Lucina_(Christentum)

"Schon naht das letzte Weltalter gemäß dem Spruch der Sibylle von Kumä,
Wieder von vorne beginnt der gewaltige Weltenlauf (ordo saeclorum).
Schon kehrt die Jungfrau (Astraea-Lucina) zurück, das Reich des Saturnus kehrt wieder;
Schon steigt aus Himmelshöh´n ein neues Geschlecht hernieder.
Sei doch dem kommenden Knaben, mit dem einst das eiserne Alter
Schwindet und ein gold´nes Geschlecht sich auf der ganzen Erde erhebt,
Sei, o keusche Lucina, ihm hold; schon herrscht dein Apollo."


http://transutopia.webs.com/weihnachten.htm


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Die Autorin Marion Zimmer Bradley wurde in Albani - New York geboren. Albany ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates New York. Zu Ehren des Herzogs von York und Albany wurde aus Nieuw Amsterdam New York und aus Beverwyck wurde Albany.

Siehe Albani http://de.wikipedia.org/wiki/Albany_(New_York) und Herzog von York (gestorben in und Albany http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_II._(England) http://de.wikipedia.org/wiki/Duke_of_Albany
König Lear: Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig_Lear

„Der Pessimismus des Hamlet ist hier weit überboten ... Selbst Shakespeares Phantasie hat sonst nie in so ungeheuren Maßen gearbeitet. Man denke an die Szene in der Hütte Lears, Edgars und des Narren, des wirklichen, des gespielten und des professionellen Wahnsinns, eine furchtbare Symphonie, in der die Menschheit, während die Erde von Gewittern bebt, ihr ganzes Leid auszuschreien scheint.“ In diesem Sinne auch etwa J. Kott (1961): „In KÖNIG LEAR gibt es nicht nur keinen christlichen Himmel, sondern auch jenen nicht, den die Humanisten verkünden“. Lear sei ein „tragischer Spott über jegliche Eschatologie, über den Himmel, der auf Erden kommen soll und über den Himmel nach dem Tod. Am Schluß ... bleibt nur die blutige und leere Erde zurück. :(

Alle Kinder von Albion!

Andere Bücher von Marion Zimmer Bradley sind z.B.:
"Das Licht von Atlantis"
"Die Ahnen von Avalon"
"Die Hüterin von Avalon"
"Die Herrin von Avalon"
"Die Nebel von Avalon"

Die Begriffe Albion, Jesus, Albigensen, Artus-Sage, Avalon, Heiliger Gral, Atlantis, Sintflut, Kelten, Palestina, Maya sind verbunden durch eine Schlange aus Licht, eine gefiederte Alban - Schlange, die durch Raum und Zeit geflogen ist.


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 Betreff des Beitrags: 11.09.11
Verfasst: 11. September 2011 14:10 
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Die Erste Botschaft: "Manhattan, des Königsdrachen Schlangenkopf"
Die Regenbogenhaut, die Iris, im Auge der Schlange ist das Große Ei, das archaische Ei („Ground zero“), mit dem Kind, das aus der Tiefe, aber auch aus der Höhe, gekommen ist. Es ist der neue Äon.

Das Kind ist ein Produkt der Rationalität (Schachbrett) des modernen Menschen und des herrschenden Chaos. Es ist auch die Suche des modernen Menschen nach Transzendenz und göttlicher Omnipotenz durch die materielle Vervollständigung und das Erreichen der Superlative: Am Reichsten, am Schönsten, am Schnellsten, am Größten, am Modernsten, am Teuersten.

Schach ist das Spiel der Menschheit und der Kampf zwischen Dunkelheit und Licht.

Der Name Manhattan leitet sich von Manna-Hatta ab. Die Manna-Hatta waren ein Stamm der Algonkinindianer, der das Tal des Hudson Rivers und Long Island bewohnte. Manna-Hatta bedeutet „Platz des großen Rausches“. Seit dem 11. September würde ich Manhattan als „Platz des großen Schreis“ nennen, denn ein großer Schrei erfasste die ganze Welt, als die WTC zusammenbrachen.


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Die Zweite Botschaft: "Marylin/Babylon"

Marilyn mit ihren wasserstoff blonden Haaren als Symbol für das moderne Babylon, für die Stadt New York und für ihren Glanz. Sie sitzt auf dem Drachen beim Sonnen- und Weltuntergang.

Der Fluss Hudson, rot gefärbt mit dem Blut der Indianer und aller anderen Menschen, die zum Wohl einer industrialisierten Welt das Leben verloren.

Das Luftschiff gefüllt mit Wasserstoff als Symbol für die ursprüngliche schöpferische Kraft Gottes, aber auch für Zerstörung (Wasserstoffbombe).

Das Luftschiff repräsentiert auch das Auge Gottes und sein Urteil.

*Das abgebildete Luftschiff ließ mein Vorfahre Carlos Albán in Kolumbien patentieren.


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Die Dritte Botschaft: "PA-NNAMA-HATTA/PA-MANNA-HATTA"

Auf der einen Seite die Welt der Indianer mit ihrer Vertreterin, der Prinzessin Pocahontas. Sie ist auch die Botschafterin der Mutter Erde.

Gleichzeitig ist sie die Frau der Offenbarung aus der Bibel: „Es war eine Frau, die war mit der Sonne bekleidet und hatte den Mond unter ihren Füßen … (Offenbarung 12 1-2).

Auf der anderen Seite die Welt des modernen rationalen Menschen mit dem Drachenkönig als ihr Oberhaupt. Seine Königin Marilyn schläft in der Alp-Traumwelt. Der Drachenkönig steht im Schach, aber das interessiert ihn nicht. Er richtet nur noch seinen Blick nach der Frau der Offenbarung und wird durch den goldenen Glanz ihres Kleides geblendet.

Pocahontas verbindet das Herz des Weißkopfadlers aus dem Norden mit dem Herzen des Kondors aus dem Süden und Panama ist die Verbindungsstelle (siehe Landkarte hinter der Figur von Pocahontas im Bild). Diese indianische Prinzessin spricht das Urteil gegen den Nord- und den Südturm aus. Die Zerstörung der beiden Türme, Ausdruck der Dualität, ist das Erscheinungsbild für eine neue Einheit, für einen neuen Äon.

Der Himmel, überzogen mit alten Luftschiffen und alten Atomwolken, ist gleichzeitig das künftige Meer über NY, bevölkert von Fischen und Quallen.

Dieses Gemälde habe ich am 11.03.2004 beendet. Das war der Tag des Anschlags in Madrid.


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Die Vierte Botschaft: "The Medusa Touch""

Der Name des Bildes wurde aus dem Titel eines Films mit Richard Burton, Lino Ventura und Lee Remick übernommen.

Der Name des abgebildeten Pilzes ist Boletus satanas (= Fahrkarte Satans).

Als Eva Adam den Apfel gab, verlor das menschliche Bewusstsein das Einheitliche. Der Austritt aus dem Paradies ist der Eintritt in die Dualität und die Trennung des Ganzen.

Manhattan hat den Beinamen "The big apple".

Das Erscheinungsbild der Zerstörung der Einheit ist gleich geblieben: der Baum der Erkenntnis (des Guten und des Bösen), Quallen (Medusen), Fliegenpilze, Atompilze, die WTC- Gebäude beim Zusammenbrechen.

Der rationale Mensch verletzt und vergewaltigt die Erdgöttin ständig, zuletzt und ganz tief mit den B2-Tarnkappenbomben (für mich sind sie die Spermien des Todes). Damit setzt der Mensch eine dunkle Kraft frei, die aus den Tiefen, zum Beispiel aus den Höhlen in Afghanistan, herausgetreten ist.

Es ist die Reaktion des Immunsystems der Erde, das mit ihren Antikörpern auf die Zerstörung durch den Menschen, mit Zerstörung reagiert. Es ist die Berührung der Medusa (Me deusa= meine Göttin), das Unheil aus der Pandora Büchse.


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Die Fünfte Botschaft: "The Towers"

Die Taube hat im Schnabel das Symbol für Pluto (Hades). Es ist nicht die Taube des Friedens, auch wenn sie als solche gezeigt wird…..

Das Zeichen, das sich durch die Beinstellung des fallenden Menschen bildet, heißt Ajim und ist der 16. Buchstabe im hebräischen Alphabet. Ajim/Ajin symbolisiert den Gehängten der Tarotkarte XII der Großen Arkana und steht für den Absturz des Teufels und der Rationalität (Kopf nach unten).

In der Tarotkarte XVI „The tower“ wird ein Harlekin, ein Narr, dargestellt. Seine Verkleidung hat große Ähnlichkeit mit Supermanns Kleid.

In der „realen“ Welt Hollywoods ist Supermann ein „ganz normaler Mensch“, ein Zeitungsreporter. Als Supermann, dagegen, überwindet er sogar physikalische Gesetze, wie die Schwerkraft, und er trägt auf seiner Brust das „S“, das auch Symbol für die Schlange steht, für die Schlange, die fliegen kann….Das „S“ seines Kleids befindet sich innerhalb eines Pentagons, dessen „Kopfspitze“ nach unten gerichtet ist.

Nach seinem Absturz vom Pferd (Symbol für Kraft und Dynamik) war der Schauspieler Christopher Reeve fast vollständig gelähmt. Er konnte nur seinen Kopf (Symbol für die Super-Rationalität) bewegen.

Christopher Reeve setzte sich ein für die Rechte der Behinderte und wurde in Hamburg dafür geehrt. Er engagierte sich auch für die Genforschung mit Stammzellen, und gerade in diesem Bereich wird es gegen Naturgesetze verstoßen.

Nach einem Herzinfarkt lag Reeve einen Tag lang im Koma und starb, wo er geboren wurde, in NY.

Das Leben von Christopher Reeve und die Geschichte des amerikanischen Helden, Supermann, symbolisieren die Menschheit und ihr Schicksal.

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Die Sechste Botschaft: „Ground Zero“
Mein Denker im Bild, ein Zitat von Rodins Skulptur, hat drei Gesichter: Von Himmelsgott Zeus, vom Höllengott Hades und vom Sonnengott Apollo. Mein Denker spiegelt die Sonne in ihrem Verlauf zwischen Himmel und Hölle wider, als Licht aus der Höhe am 21. Juni zur Sommer- sonnenwende in die Hölle hinunter, und als Licht aus der Tiefe am 21. Dezember zur Wintersonnenwende in den Himmel hinauf.

In längeren Zeiträumen (in Äonen) und auch für hunderte und tausende von Jahren herrschen solare Zeiten. Das XXI Jahrhundert (21!) ist eine Winterzeit, in der die Dunkelheit und die Kälte des verdichteten Nordwindes Boreas sich ausbreiten werden. Was oben war, ist unten, und was unten war, ist nun oben. Es ist die Zeit des Antichristen, das Licht aus der Tiefe. Er, der Antichrist, heißt im babylonisch EA (siehe Bild).

„Ground zero“ repräsentiert für mich die Tarot Karte 0 und steht für den Narren = das Chaos. Der Primärsymbolismus des Dummkopfs oder des Narren ist der Hinweis auf Hoor-Pa-kraat, den „Lord of silence“, das Baby im Ei.

Die Schlange im Bild umschlingt das Ei siebenmal. Die Zahl 7 steht für die sieben Welten, nach denen ein neuer Zyklus beginnt.

Das Zeichen auf dem Kopf der Schlange stellt ein Kreuz dar. Dieses Zeichen schmückt in einem Selbstporträt von Velázquez, dem spanischen Maler, sein Kleid. Velásquez oder Velázquez bedeutet gefiederte, geflügelte Schlange. Vela steht für Segel und für Flügel, und Asquez oder Azquez für Schlange.

Wahrscheinlich wusste er die Bedeutung seines Nachnamen, da dieses Kreuz, in der Tat, wie eine geflügelte Schlange aussieht!!

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Die Siebte Botschaft: "YeNi"

Die Zerstörung des modernen BabYloNs.

In diesem Bild zitiere ich das Kunstwerk „Turm zu Babel“ von Pieter Bruegel. Ich habe mich auch von einem Lied des brasilianischen Sängers Chico Buarque inspirieren lassen. Das Lied heißt: „Geni und das Zeppelin“. Es geht um die Geschichte von Geni, einer Prostituierte, die sehr sozial engagiert ist.

Eines Tages kommt ein Kommandant mit einem Luftschiff und will die Stadt, in der sie lebt, zerstören. Er verliebt sich in Geni. Somit ist sie die einzige, die diese Stadt retten kann, aber nur, wenn sie mit dem Kommandanten schläft.

Es ist in der Tat eine Opferung, da Geni den Luftschifffahrer nicht mochte. Sie stimmt dem Beischlaf zu. Der Kommandant schont die Stadt vor größeren Schäden und geht für immer fort.

Eine ähnliche Geschichte, bezüglich der Zerstörung einer Stadt und der weiblichen Entscheidungsmacht, findet man bei einer Dreigroschenoper von Bertold Brecht „Jenny und die Seeräuber“.

Die Seeräuber steigen aus einem Schiff mit acht Segeln und fünfzig Kanonen (LVIII) und überfallen und beschießen die Stadt Mahagonny. Nur ein lumpiges Hotel, in dem Jenny als Zimmermädchen arbeitet, wird davon verschont. Die Seeräuber fragen sie, wer sterben soll, und Jenny spricht sich für die Enthauptung aller Bewohner aus.

Mit diesem Bild möchte ich die Kraft der Mutter-Erde und konsequenterweise die Kraft des weibliches Prinzips zum Ausdruck bringen. Die dargestellte Frau ist Marilyn Monroe in ihren lichten Eigenschaften als Frau. Ihr Künstlername Marilyn steht für Maria (die Frau aus dem Meer). Marilyns wirklicher Name war Norma Jeane (!!) Mortenson.

Dieses Bild, gemalt Anfang 2004, war ein Vorzeichen für die asiatische "Ground zero". Die oberen Ränder des "Turm zu Babel" bilden Südasien und die unteren Ränder den Riss, der noch größer wird.... Links vom "Turm" im Himmel sieht man die Umrisse Indiens, auch präsent im Originalbild von Pieter Bruegel (!). Das Luftschiff Ex BODENSEE (Zeppelin NT Nr. 2) befand sich, bei der Überführung nach Japan, nah am Ort des verheerenden Seebebens (siehe http://www.zeppelin-tourismus.de/numr0205.html ).


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Die Achte Botschaft: "Der Blick des Orpheus"
Hier zeige ich die Göttin in zwei von ihren drei Gestalten: als die Jungfrau und als die Alte, die Wilde. Ihr Körper ist der Staub des Todes und seine Wahrnehmung.

Der abgebildete Mann ist mein Vorfahre Carlos Albán (geb. 1844), als Vertreter von Orpheus, Apollos* Sohn, dem thrakischen Arzt und Sänger, dessen Kopf von den Mänaden, wilden Frauen des Baccus-Kultes, in den Fluss Maritza geworfen wurde.

Mein Vorfahre starb in der Morgendämmerung des 20. Januar 1902 (LVIII) im „Tausend Tage Krieg“, als die Panamesen auf dem Schiff „Admiral Padilla“ (früher Iris genannt), unter Führung des liberalen Generals Benjamin Herrera, das Schiff „Lautaro“ (früher „Rimac“ genannt und Anagramm für Maric!) beschossen. Carlos Albán hatte die Nacht zuvor das „Lautaro“ gekapert und der Aufstand der Besatzung mit einem Säbel unterdrückt. Die panamesischen Separatisten wurden beim Beschuss von dem „PhilaDELPHIa“ der US-Amerikaner unterstützt.

Die Leiche von Carlos Albán wurde nie gefunden. Die Schiffsglocke des „Lautaro“ befindet sich in einem Pantheon für die Freiheitshelden Popayan`s, als Huldigung für seine Aufopferung.

Am 21.11.1903 betrat General Benjamin Herrera mit vier weiteren Verhandlungsvertretern der kolumbianischen Regierung und mit einem zerbrochenen Säbel in der Hand, das Schiff der US-Amerikaner „Admiral Wisconsin“, um den so genannten „Vertrag von Wisconsin“ für den Frieden zwischen Panama und Kolumbien zu unterschreiben. 18 Tage zuvor, am 3. November hatten die Kolumbianer die Souveränität Panamas durch einen anderen Vertrag anerkannt.

In diesem sinnlosen Bürgerkrieg, angespornt von den US-Amerikanern, verlor Kolumbien seine Provinz Panama, seinen Arm (so sieht Panama aus!) und die Rechte über den Kanal. 100.000 Menschen starben, unter anderem, einer der hervorragenden Köpfe im Lande, Carlos Albán. Im Krieg war er Zivil- und Militärchef Panamas im Namen der konservativen regierenden Partei, der Partei der Godos.

Für mein Bild „Der Blick des Orpheus“ ließ ich mich auch vom Film „Der Blick des Odysseus“ des griechischen Regisseurs Angeloupulos inspirieren. In diesem seltsamen Film bereist der Regisseur „A“ den Balkan. In einer Szene befindet er sich auf dem Fluss „Maritza“ in einem Boot, das eine zerlegte Statue Lenins transportiert und dessen Arm auch nach oben gerichtet ist.

*Apollo ist der Sonnengott der Griechen, dessen Haupttempel sich in DELPHI befindet.

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Die Neunte Botschaft: „The Temples of Understanding“

Das Licht der Erleuchtung und der Offenbarung.

Die linksdargestellte Kathedrale in meinem Bild ist St. John the divine in New York. Sie brannte am 18.12.2001 und versetzte damit die New-Yorker in Angst und Schrecken, weil sie dachten, es hätte sich wieder um einen Terroranschlag gehandelt.

Diese Kathedrale erhielt die Bezeichnung „The temple of understanding“, weil auch Menschen anderer Religionen sich dort treffen dürfen, um religiöse Zeremonien zu veranstalten.

Unter anderem, veranstalteten eine Gruppe von Q`ero-Indianern aus Peru, eine schamanische Zeremonie (im November 1996), um die Zeit der großen Sammlung und Wiedereingliederung der Menschen aus den vier Richtungen zu verkünden. In diesem Ritual verbanden sie symbolisch die beiden Kontinente von Nord- und Südamerika.

Gemäß einer alten Prophezeiung sind die Q`ero-Indianer dabei, den Tag vorzubereiten, an dem der Adler des Nordens und der Kondor des Südens (die Amerikas) wieder zusammen fliegen. Der Ort der Wiedervereinigung ist Panama.

Für mich umfasst diese Vereinigung viele Aspekte, sogar den geologischen mit der Zerstörung des Kanals.

Die Kirche rechts im Bild stellt die Kirche „San Francisco“ in Popayan (Kolumbien) dar, Geburtsstadt meines Vorfahren Francisco José Carlos Albán Estupiñan (Carlos Albán). Diese Kirche ist eng verbunden mit der Offenbarung des Johannes und dem fünften Siegel, und sie besitzt eine Statue der „Frau der Offenbarung“ (Bibel, Offenbarung, Kapitel 12 1-2).

Die abgebildeten Hände repräsentieren den Heiligen Gral, der das Licht der Erleuchtung trägt.

Das Gesicht hinter dem Feuer ist ein Zitat aus dem Bild „Der Schrei“ von Edvard Munch. Dieses Bild zeigt, nach Aussagen von Experten, den Himmel nach dem Ausbruch des Krakatau.

Mein Bild malte ich im Jahr 2003. „Der Schrei“ und „Die Madonna“, auch von Munch, wurden am 22. August 2004 gestohlen und nach einigen Hinweisen verbrannt*. Wichtiger als der Raub der Bilder ist für mich die symbolische und prophetische Bedeutung dieser Tat: Die Madonna (die Mutter Erde) wird einen tödlichen Schrei ausstoßen, der die ganze Welt erfassen wird.

*Nach dem seltsamen Raub wurden die beiden Bilder glücklicherweise doch wieder gefunden.

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Die zehnte Botschaft: „Die versteinerten Damen“
Die drei Damen: die Lichte, Libertas (die Personifikation der Freiheit) und die Dunkle wurden bedeckt mit dem Staub des Todes. Sie stehen auf dem Boden der Rationalität, der sich bewegt und nachgeben wird.......


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Die Elfte Botschaft: " Last Judgement"

Das Urteil des Pentagramms im „Jüngsten Gericht“: Die Schneeschlange - der kalte Nordwind Boreas- soll das Herz des Adlers stechen. Das Urteil wird vollstreckt und zeigt sich als eine zerstörende Kraft, die durch eine Sprengung das Herz des Weißkopfadlers, das Pentagon, trifft.

Das schwarze Ei im Zentrum des Pentagons ist der dunkelste Aspekt des neuen Äons. Dieses dunkle Ei wurde durch ein Spermium des Todes befruchtet….


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Die Zwölfte Botschaft: "The Universe"
Die Frau der Offenbarung, bekleidet mit der Sonne und den Mond, das Weltei, zu ihren Füßen (Offenbarung, Kapitel 12 1-2), beendet das Chaos. Sie, die Eurynome, ist die Universelle, die Glänzende, die alte Göttin der Ägäis.

Eurynome vermählt sich mit dem Chaos (Python= Typhon), um eine neue Ordnung zu schaffen. Dafür benutzt sie die vier Elemente: Luft, Erde, Feuer und Wasser, und ihre Symbole: Adler, Stier, Löwe und Wasserfrau/Wassermann, die vier Symbole der Offenbarung.

Diese patriarchalische Gesellschaft muss lernen, das Weibliche zu ehren und zu respektieren, damit wir weiterhin von der Mutter-Erde ernährt werden. Lernen wir es nicht, werden wir durch ihre Kraft zerstört.

Die zerstörende Kraft der Mutter-Erde kommt vom Meer ans Land und wird als Flut oder Tsunami mitgetragen. Sie wird auch durch die Luft und das Feuer (Hitze) ans Land geführt (Hurrikane). So beteiligen sich, beispielsweise, die vier Elemente an ihre Heilung.

Eine lunare, weibliche Zeit, soll für die neue Ordnung die solare Zeit ersetzen.


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