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 Betreff des Beitrags: Die Urkraft der Schöpfung
Verfasst: 21. August 2008 10:41 
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Die Urkraft der Schöpfung

Von Olaf Baumunk


Als die Wissenschaftler vor mehr als 90 Jahren von der Existenz des Äthers zu sprechen begannen, wussten sie einfach noch nicht genug, um verhindern zu können, dass dieser Begriff bald wieder seine Berechtigung verlieren sollte. Erst nach vielem hin und her konnten sich die Physiker darauf einigen, dass es einen Äther gibt. Heute ist man sich einig und hat neue Begriffe wie Feldenergie, Neutrinofeld oder Nullpunktenergie für das geschaffen, was ganz zu Anfang einmal Äther hieß. Richtig gemessen oder bewiesen ist bis heute allerdings immer noch gar nichts. Dies liegt am falschen Ansatz, mit dem die Wissenschaftler dieses Thema in Angriff nehmen, denn da, wo nichts zu messen ist, hat die Physik ihre Grenzen erreicht. Die gängigen Theorien beziehen zwei wichtige Themen nicht mit in ihre Betrachtungen ein, und das sind die Religion und die Philosophie. Hier habe ich meinen Denkansatz genommen, der mich zu folgenden Schlüssen kommen ließ.

Gott, aus dem in allen Schriften aller Religionen und Philosophien die Schöpfung hervorgeht, befindet sich jenseits von Atomen, Wellen, Schwingungen und Informationen. Die Physiker haben, ohne es recht einordnen zu können, das formlose, unendliche Energiefeld gefunden, welches als unstruktuiertes, universales Bewusstsein das unendliche Universum durchdringt. Dieses universale Energiefeld nennen die Physiker den Äther. Die Religionen nennen es Gott. Der Äther entzieht sich jeglicher Messbarkeit. In einer Ebene ohne Messbarkeit, wo sich ein physikalisches Vakuum befindet, gibt es keine Energieform und keinen menschlichen Geist, der diese Ebene erkennen könnte. Dies ist der Grund dafür, dass die Wissenschaft ohne eine genaue Beschreibung und Definition des Äthers auskommen muss. Die Religionen haben aus den gleichen Gründen bis heute keine genaue Beschreibung und kein Bild Gottes.

Das Kontaktzentrum des Menschen zum Äther liegt im Kopf des Menschen in der Hypophyse. Dies ist der wahre Ort, an dem die Schöpfung ihren Anfang nimmt. Hier befindet sich ein Energiewirbel mit einer sehr hohen Eigenimpulsdrehung, der in Resonanz mit dem Äther (dem universalen Bewusstseinsfeld) steht. Die Bewusstseinsenergie des Äthers fließt in Form von Neutrinos von der Hypophyse als Urkraft des Menschen mit Überlichtgeschwindigkeit durch das Interferenzfeld des Hypothalamus – Thalamus zur Epiphyse (Zirbeldrüse). Dort werden die Neutrinos auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst, wodurch sie zu Licht transformiert werden. Das Bibelzitat "Es werde Licht" findet hier seine wissenschaftliche Erklärung. Durch die Transformation von Neutrinos entstehen in der Epiphyse Licht so wie der individuelle, menschliche Geist und die drei Körper des Menschen, der Kausalkörper, der Astralkörper und der physischen Körper. Der Geist des Menschen ist transformiertes Bewusstsein, das in den endokrinen Nebendrüsen des Menschen immer weiter transformiert wird und sich zu den Elementen der Schöpfung verdichtet. Das Universum und die eigene Individualität sind demnach eine Schöpfung (Projektion) des menschlichen Geistes, der wiederum aus transformiertem Bewusstsein besteht.

Der Grundzustand des Seins und aller Materie ist Bewusstsein, in welchem die Materie noch nicht geboren ist. Die Materie, wie wir sie kennen, ist in Wirklichkeit völlig masselos. Materie ist nichts weiter als eine Ansammlung elektrischer Ladungen, die in einem universalen, energetischen Feld verwurzelt sind. Die Ansammlung elektrischer Ladungen steht mit dem kontinuierlichen Äther in Wechselwirkung und wird von ihm gesteuert, was für uns den Effekt erzeugt, dass wir den Eindruck von Masse haben. Wenn ein elektrisch geladenes Teilchen den Wechselwirkungen des Äthers ausgesetzt ist, wird es zu Bewegungen angetrieben. Da der Äther allgegenwärtig ist und alles durchdringt, werden alle geladenen Teilchen im Universum zu Bewegungen angeregt. Jede sich bewegende elektrische Ladung erzeugt ein elektromagnetisches Strahlungsfeld. Alle Ladungen im Universum erzeugen also ein sekundäres elektromagnetisches Feld als Folge ihrer Wechselwirkung mit dem primären Feld. Dies bewirkt immer eine Anziehung zwischen zwei Ladungen (Teilchen), deren Bewegung zueinander sich fast mit Lichtgeschwindigkeit vollzieht. Die Anziehung der Teilchen, die der Grund zu dieser Bewegung ist, erzeugt das Phänomen der Gravitation. Also ist nicht Masse die Quelle der Gravitation, sondern die in Bewegung versetzte Ladung. Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu, Masse und Energie sind das gleiche. Masse hat keine eigene Trägheit, sondern der Äther übt einen Einfluss auf die Ladung von Teilchen aus und erzeugt damit den Effekt der Trägheit. Da die Gravitation ein elektromagnetisches Phänomen ist, das aus der Wechselwirkung zwischen elektrischen Ladungen und dem Äther entsteht, sollte es irgendwann möglich sein, mit fortgeschrittener Technik diese Wechselwirkung zu manipulieren, um die Gravitation zu beeinflussen.

Der Äther hat eine hohe Energieemission. Die Energie steigt dabei ganz gleichmäßig mit der Frequenz der Strahlung an. Die Energiedichte verhält sich proportional zur dritten Potenz der Frequenz, was bedeutet, dass die Energie um das achtfache steigt, wenn man die Frequenz verdoppelt. Diese Tatsache hilft, den Erleuchtungsprozess der indischen Yogalehre zu verstehen, der als umgekehrter Prozess zu dem oben im 3. Absatz erklärten Schöpfungsprozess zu verstehen ist. Da beim normalen Menschen die Urkraft des Äthers im untersten Chakra verweilt, das sich unter dem Steißbein befindet und dem das Element Erde zugeordnet ist, dominieren im Geist des Menschen die Frequenzen der Erde, und wir erleben ein Dasein auf der Erde. Der Mensch kann nun durch bestimmte geistige Techniken (Meditation) und Verhaltensweisen (Enthaltsamkeit und Reinheit) die absolute Kontrolle über seinen Geist und somit über die Ätherenergie erlangen, um niedere Frequenzen wieder in höhere Frequenzen zu transformieren. Dabei steigt dann die Ätherenergie, die im Yoga Kundalinikraft genannt wird, vom untersten Zentrum wieder in höhere Zentren auf. Dadurch erhöht sich ihre Energie proportional zur jeweils erreichten Frequenz. Der betreffende Mensch erfährt diesen Vorgang innerhalb seines Geistes durch immer stärkere und formlosere Ekstasen. Im Zustand der höchsten Erleuchtung ist sich der Mensch keiner inneren oder äußeren Objekte bewusst. Alle mentalen Funktionen werden unterdrückt. Die Sinne und der Geist arbeiten nicht mehr. Alle Mysterien, Unwissenheit, Ego, Bindungen, Ängste und Neigungen werden hier aufgelöst. Raum und Zeit werden transzendiert. Dieser Zustand entzieht sich jeglicher Beschreibung und ist im höchsten Maße segensreich und friedvoll. Es ist die persönliche Vereinigung mit Gott (dem unendlichen Bewusstseinsfeld) mit der Urform der Ätherenergie, aus der einmal alles entstanden war. Unendlicher Frieden und absolutes unbegrenztes Glück sind die einzigen annähernd zutreffenden Beschreibungen, die hier möglich sind. In der Terminologie des indischen Yoga heißt der Zustand der Erleuchtung Samadhi. Es ist ein überbewusster Zustand. Man muss ihn selber erfahren, um ihn zu begreifen.

Der Weg zur Erleuchtung kann nur von Menschen gegangen werden, die Religion (Wiedervereinigung mit Gott) zum zentralen Punkt ihres Lebens mit allen dazugehörigen Konsequenzen gemacht haben. Durch konstante Konzentration und Meditation wird der Geist eines Menschen transparent und so rein wie ein Kristall. So wie ein farbloser Kristall die Farbe des Gegenstandes annimmt, den man davor stellt, so wird auch der Geist eins mit dem Objekt, auf das er sich konzentriert. Er wird durch das Objekt modifiziert, indem er dessen Form annimmt. Wenn der Geist mit einem gröberen Objekt verschmilzt, unterscheidet er nicht zwischen diesem Objekt, seiner Bedeutung und seiner Herkunft. Wenn man z. B. auf den Begriff Licht meditiert, denkt man zuerst an das Wort Licht. Das Licht (der Sonne) als Objekt scheint am Himmel. Die eigene Vorstellung von Licht schwingt im Geist. Diese drei Vorgänge erscheinen im Geist als ein einziger Vorgang aufgrund der hohen Geschwindigkeit, mit der der Geist arbeitet. Wenn man dies praktiziert, erzeugt der Geist seine Vorstellungen aufgrund der Wiederbelebung (Erinnerung) vergangener Eindrücke. Die Erinnerung erzeugt Assoziationen zum Namen, zur Form und zur Bedeutung eines Objektes. Im Zustand einer tiefen Meditation gibt es keine Erinnerungen oder Assoziationen. Das, was ist, erscheint wie es ist, ohne Namen, Form oder Bedeutung. Bei der Vertiefung der Meditation erreicht der Geist des Meditierenden den feinstofflichen Bereich der so genannten Tanmatras (Ur-Elemente). Der Meditierende konzentriert sich auf die subtilen Elemente, doch sein Geist verschmilzt nicht direkt mit den subtilen Elementen, sondern schwingt innerhalb der Assoziationen von Zeit und Raum etc. Wenn es dem Meditierenden gelingt, die subtilen Elemente aus Raum und Zeit heraus zu lösen und auf sie direkt zu meditieren, erreicht er eine tiefere Meditation. Die Helligkeit des Lichtes in seinem Bewusstsein nimmt ebenfalls spürbar zu. Nachdem das Bewusstsein von allen groben und subtilen Sinneseindrücken gereinigt wurde, bleibt nur noch die Vorstellung von "Ich bin" übrig. Das geläuterte Ego bildet hier noch den Impuls für den Geist und die Sinne und die Elemente. In diesem Zustand durchdringt das Bewusstsein den menschlichen Geist als reines Licht. Dieser Zustand ist eine hohe Ekstase. Die hohe geistige Ebene, die hier wahrgenommen wird, kann nicht durch äußere Sinneseindrücke oder intensives Nachdenken erreicht werden, sondern nur durch höhere Intuition. Die Menschen leben so lange in geistiger Dunkelheit (Umnachtung), bis sie sich so weit entwickelt haben, dass sie das Licht der Intuition erleben. Das Ego – Prinzip arbeitet selbst nach hohen lichtvollen Zuständen der tiefen geistigen Versenkung noch, und der Mensch identifiziert sich hier weiterhin mit seinem Ego. Erst wenn die Unterscheidungskraft und die Entsagung dauerhaft aktiv sind und der Mensch ständig die Erkenntnis "Ich bin nicht der Körper, der Geist und die Sinne etc." praktiziert, erreicht er noch höhere ekstatische Meditationszustände. Diese führen schließlich zur absoluten Befreiung, der Erleuchtung, wo das Bewusstsein des Menschen überbewusst wird. Dies bedeutet das Ende aller Pflichten und Anstrengungen, und der Mensch ist von jeder weiteren Geburt befreit.


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Quelle- http://www.tavinfo.org/Documents/andere ... ie_01.html


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