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 Betreff des Beitrags: Codice de Guadalupe
Verfasst: 1. Oktober 2011 13:25 
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Bruder
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Es geht weiter mit der Offenbarung des Guadalupe - Codices.

Tepeyac soll in Náhuatl Nase-Hügel, Spitzehügel oder die Spitze des Berges, denn Tepeyac stellt die Spitze des Guerrero- Berges darstellen (Guerrero bedeutet Krieger).

Der Pater und Forscher Dr. Chavés ist ein Kenner der Symbolen in den indianischen Códicen. Er ist der festen Meinung, die seltsam dargestellten Blumen im Kleid der Jungfrau von Guadalupen seien Berge (Cerros). Der Tepeyac sei Eines davon.

Dr. Chavés erklärt die Bedeutung mit Hilfe des Bildes der JG, wie es folgt:

Bild

Die Blume gleicht einem Berg, hier gemeint den Cerro Tepeyac und der Stengel sollte einen Fluß darstellen, auch Wasserstrom. Dr. Chavés weiß, dass Cerro + Wasser zusammen, in indianischen Sprachen, Zivilisation bedeuten.

Er erklärt weiter: Diese Zivilisation hat ihre Wurzeln im sternenden Umhang der JG. Das heißt, sie hat ihre Wurzeln im Himmel. Bingo! Für Pater Chavés im religiösen katholischen Sinne, für die Indianer im, sagen wir mal, naturreligiösen und im realen Sinne, denn die Gründer der indianischen Kultur, die Götter, kamen vom Himmel und im realen Sinne, weil die Blumen, so wie Raumkapsel aussehen (der Stengel deutet auf eine gezielte Bewegung vom Himmel ausgehend, zum Leib der Mutter Erde, hin - von uns ausgehend dann her).

Bild
Seite 1 des Boturini Codex: Auszug der Azteca aus Aztlan (links) nach Colhuacan (rechts).

Wie interessant dieses Bild aus diesem Códice. Es steht bei Wiki über Aztlán: "Aztlán ist nach der Legende die ursprüngliche Heimat der Azteken. Die Azteken bezeichneten sich selbst üblicherweise als Mexica, aber in Bezug auf ihre Herkunft nannten sie sich Azteca (Singular: Aztecatl), „die aus Aztlán“. Aztlán wurde beschrieben als Insel in einem See. Von dort aus sollen die Azteken, angeführt von ihrem Gott Huitzilopochtli, zum Tal von Mexiko gewandert sein, wo sie auf einer Insel im Texcoco-See die Stadt Tenochtitlán gründeten."

Und etymologisch angeblich unklar (für mich aber so klar, wie weißes Licht)..: "Die Bedeutung von Aztlán (dies ist die spanische Schreibweise) ist im Gegensatz zu den meisten Ortsnamen des Nahuatl (aztekische Sprache) nicht klar. Die häufig zu findende Übersetzung als Ort der Weiße, Land der Reiher von Nahuatl azta(tl) = weißer Vogel (Reiher oder Kranich) + -tlan = Ortssuffix (auf oder bei) ist unzutreffend und würde nur für einen Ort Aztatlan gelten. Für den Namen Aztlan (die Betonung liegt im Nahuatl auf der ersten Silbe) ist bisher in der Azteken-Schrift kein Zeichen identifiziert worden. Das Ortszeichen, das sich im Codex Boturini und einigen anderen Aztekencodices für Aztlan findet, lässt sich hingegen nicht erklären."

Doch "Ort der Weiße". Das ist ziemlich albionisch, und nicht gerade aus Schottland, sondern aus dem verlorenen Kontinent Atlantis. Man kann die Geschichte der Menschheit so teilen, um es besser zu verstehen: Vor dem Diluvium (Sintflut) und nach dem Diluvium. Alles geriet im Chaos und ging zugrunde. Ich werde irgendwann, die Reihe nach, Euch es erklären, damit Ihr das Ganze chronologisch nachvollziehen könnt.

Auf dem Umhang der JG sind 46 Sterne, so wie 46 Chromosomen. Es geht um die menschliche DNA, die ihren Ursprung im Himmel hat.

So ist Guadalupe, ein arabischer Begriff, der bedeutet: "Der Verborgene Strom". Es geht um das Wasser in mehreren Sinnen (Wasser des Lebens, reales Wasser = Sintflut, etc.), es geht um den genetischen Kodex, und um tellurischen, energetischen Kräften.

Guadalupe klingt ähnlich im Náhuatl: Coatlaxupe und bedeutet: Die, die Schlange trat.

Hier eine Teil-illustration aus meinem Bild "The Universe"
Bild

Dass bedeutet nicht, so wie Pater Dr. Chavés das deutet, die Frau der Offenbarung hätte die Schlange = das "Böse" getötet, sondern: Sie hat die Stärke, um die Kräfte der Schlange zu bündeln, zu beherrschen (ich mag dieses Wort nicht, lieber wäre: zu beFRAUschen oder zu befreien... ;-) )

Denn bei der Schlange handelt es sich um die Erdmutter selbst, um ihre energetischen Linien, um die Lei-Linien, die tellurischen verborgenen Ströme. Auch für den Menschen handelt es sich um die Kundalini-Kraft. Siehe bitte Beitrag vom Bluetaurus http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.ph ... c&start=40

Im "Cerro Tepeyac" gab es ein Heiligtum für die Göttin Tonāntzin. sie ist nicht anders als Coatlaxupe.

Tonāntzin bedeutet im Nahuatl "Unsere Heilige Mutter", aus unsere (to-) Heilige (-tzin) Mutter (nān-)'. sie ist die Muttergöttin der aztekischen Mythologie. Andere Göttinnen mit der gleichen Bedeutung sind: Coatlicue y Cihuacoatl.

Coatlicue nach Wiki: "Coatlicue (Nahuatl etwa „Rock der Schlange“, auch bekannt als Tonantzín oder („unsere liebe Mutter“) Teteoinan („Die Mutter der Götter“) ist in der Mythologie der Azteken die Erdgöttin. Sie ist die Mutter von Huitzilopochtli, dem Kriegs- und Sonnengott. Sie ist auch bekannt als Toci („Unsere Großmutter“) und Cihuacoatl („Weibliche Schlange“), die Patronin der Frauen, die während der Geburt starben.

Coatlicue besitzt zudem weitere verschiedene Epitheta wie „Muttergöttin der Erde, die alle himmlischen Dinge gebiert“, „Göttin des Feuers und des Reichtums“, „Göttin des Lebens, des Todes und der Wiedergeburt“ und „Mutter der Südlichen Sterne“.

Sie wird dargestellt als eine Frau, die einen Rock aus sich krümmenden Giftschlangen und ein Halsband aus menschlichen Herzen, Händen und Schädeln trägt. Ihre Füße und Hände sind geschmückt mit Klauen (um Gräber zu graben), ihre Brüste werden als schlaff dargestellt, verursacht durch das Stillen."


Der Mann von Coatlicue war Mixcoátl, der fliegende Schlangengott. Als Jungfrau gebar Coatlicue den Quetzalcoátl und den Gott Xólotl deer Unterwelt.

In diesen ganzen Legenden werden Geschichten erzählt, die in der Tat als planetare Katastrophen stattgefunden haben.

Als Erinnerung: Mit dem Namen Malinche wird die Muttergöttin Cihuacoátl gerufen. Malinalli = Malinche ist der 12. Tag des aztekischen Kalenders.

So wird alles brüstenrund, um das Herz der Großen Mutter zu berühren...

Und sie grinst, wie neulich, als ich im unseren Garten war und zum Himmel schaute. Ein reichverzweigter Stengel bildete genau dieses Gesicht!

Bild

Pater Dr. Chavés erklärte über dieses Gesicht, dass ein Weiser, jemand ist, der ein Gesicht ins Herz eines anderen Menschen anpflanzen kann.

Das bedeutet, er/sie ist in der Lage das antropogene -verwirrte- Lebewesen menschlich zu machen, in einen Menschen zu verwandeln. So

Bild

Wenn man es so betrachtet, ist der verborgene Strom ein Blutstrom, und er kommt aus dem Himmel (Umhang mit 46 Sternen).

Bild

Ich habe über diesen Kodex, noch Einiges zu erklären. Auch möchte ich die wahre Geschichte der Erde (so weit mir bekannt ist) erzählen. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit, bevor das Ende dieser Zivilisation kommt. Wichtig dabei ist, dass jeder für sich feststellt, dass er/sie nicht allein ist (er ist geschützt), und das Alles einen tieferen Sinn hat.

Es gab eine Katastrophe, die alles Bekannte und sehr Fortgeschrittene (noch viel weiter als jetzt) zerstörte. Die Überlebenden mussten neue Wege finden, um in neue trockenen Regionen zu gelangen. So wie heute wurden auch unteriridische Anlagen gebaut, um sich von dem Wasser, auch Regenwasser zu retten (siehe Bild Boturini Codex).

Andere Regionen wurden vom Sand bedeckt. Diese Wüsten entstanden aus dem Sandregen (Sand ist kein Erosionsprodukt!). (siehe meine Erklärung bei Conrebbis Video). Ganz tief, unter de Sahara - Wüste befinden sich sehr fortgeschrittene Städte begraben.

Für heute genug. Es geht demnächst weiter.

Im Sonnenlicht, Liebe und Wissen. Lichtvolle Grüße für Dich, Albanische Rabin :-)

Eure Mari


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 Betreff des Beitrags: Das ist ein Teil der Offenbarung
Verfasst: 10. Oktober 2011 21:14 
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http://www.efodon.de/html/archiv/vorges ... chmann.pdf

http://www.rp-online.de/wissen/umwelt/D ... 24397.html

http://www.n24.de/news/newsitem_6769934.html

http://sciencev1.orf.at/news/83107.html

http://www.peter-bruechmann.de/de/index ... ntent=mars

Mari in Licht, Liebe und Wissen


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 Betreff des Beitrags: Giant Albion
Verfasst: 13. Oktober 2011 10:32 
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Ich zitiere Phillel von Motah Chronicles http://motah.info/ :

Loving Message

October 10, 2011. DREAM. An ascended master channeled a tender, loving message through me. After the communication was finished, a man to my left said movingly, "That was so beautiful it makes me cry." A woman sitting to my right agreed. I then awoke, but did not recall the name of the communicant.

Golden Giants Have Returned

October 12, 2011. Noon. HIERARCHAL BOARD MEDITATION. (This morning, I saw the rare sight of three hawks flying together, chasing another bird above the field across the creek. I took this as a clear signal, also a dynamic symbol for our triangulated team at headquarters, ready for action.)

Space beam contact had started about a half hour prior to the meditation, but immediately increased as soon as we began. The frequency change produced within me a momentary tinge of nausea. Then I became distinctly aware of the light bodies of the three of us — Robert, MariLyn and myself — totally at one with one another, a combined force field of light. Clairvoyantly, I envisioned us in a rounded conference room (spaceship) in the etheric, interacting with the ascended masters. All was set for the South America Mission, to begin tomorrow."

Die Bilder dort und folgendes Bild von mir sind Kreationen von meinem liebsten -deutschstämmigen- Freund aus Australien Hartmut Jager

Bild

Als Erinnerung das Bild vom Giant Albion, gemalt von William Blake, einem Visionär. Er wusste, weil er sah, und was er sah, malte er.

Albion Rose
Bild

Im Buch "Vision of Albion The Key to the Holy Grail" Jesus, Mary Magdalene and the Christ Family in the Holy Land of Britain des Autors Barry Dunford steht in der Einleitung vi:

"William Blake refers to "Jesus the Christ" as the "Shepherd of Albion", and it would appear that Jesus and other members of the Holy Family vsited the sacred land of Britain, the Albionic Holy Grail.

ISA, ISSA (Jesus) is the Giant Albion and He is here!

Meine Verbindung mit ISA ist nicht nur metaphysisch, sondern auch physisch durch das Blut, durch die Blutlinie der Albionen oder der Albanen, der "Leuchtenden". Der Schlüssel steckt in meinem Mädchennamen Maritza Velásquez Albán.

Eure MarItzá


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 Betreff des Beitrags: St. Alban
Verfasst: 13. Oktober 2011 16:55 
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Vor drei und einhalb Jahren am 06.04.2008 schrieb ich bei St. Alban folgendes:

"Mit meinem zweiten Namen Alban beschäftige ich mich sehr. Seit Jahren recherchiere ich über den Namen und über meine Vorfahren.

In dem Roman "Traumzeit" von Barbara Wood landet die Hauptdarstellerin, Joanna, auf der Suche nach ihren Vorfahren, in der Kirche und Kloster St. Alban. Das Grundstück gehörte ihr, aber das wusste sie immer noch nicht. Die Schwester Veronika sprach mit Joanna und konnte ihr Information über ihre Verwandten geben. Am Ende des Aufenthaltes dort verabschiedeten sie sich. Schwester Veronika greift nach Joannas Hand und sagt: "Gott sei mit Ihnen auf dieser Reise, meine Liebe. Ich bete darum, dass Sie finden, was Sie suchen."

Die Kurzbeschreibung von Amazon.de besagt u.a: "Es wird viele Jahre dauern und viele unverhoffte Wendungen geben, bis Joanna auf ihrem eigenen Traumpfad bis in das unerforschte Herz des Fünften Kontinents vorstößt.""


Der Fünfte Kontinent, die Fünfte Rasse, die Fünfte Sonne, das Fünfte Element, die Fünf A(e)s für das Pentagramm, die Fünf Ases, die Fünf Asi (für die 5 Schlangen aus dem Wappen der Familie Albán). Wie alles sich teilt, auch die Seele liebste Johanna, um sich zu erkennen!

Damals schrieb ich auch: "Vor nicht langer Zeit hörte ich von meinem Kollegen, dass er hin und wieder bei St. Alban in einem Restaurant essen würde. Ja, es gibt ein Kloster am Ammersee von den Benediktinerinnen, das St. Alban heißt. Gegründet wurde das Kloster und Kinderheim von der Baroneß Barbara von Freyberg.

Am Karfreitag dieses Jahres bin ich hingegangen. Beim Eingang des Klosters war "zufällig" eine Nonne. Ich bat sie um Information und erzählte, dass mein zweiter Mädchenname Alban ist, und dass ich hier in Europa die Spuren meiner Vorfahren suche. Sie erzählte mir Einiges über das Kloster und über die tausende Jahre alte Kirche, auch über den Heiligen St. Alban.

Ich bedankte mich, verabschiedete mich, und sie griff dann nach meiner Hand. Sie sagte: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf der Suche nach Ihren Vorfahren".

So erlebte ich, was ich vor ungefähr zwei Jahren im "Traumzeit" las."


Mehr als fünf Jahre sind vergangen, seitdem ich "Die Traumzeit" las. Viele Traumpfäde habe ich getreten und jedesmal kam ich zu Flower of Life zurück, um über das zu berichten, was ich überall erlebte, auf der Suche nach meinen Vorfahren, den Albionen. Viele dimensionale Zeiträume habe ich betreten und ich finde das Licht, das ich gerne mit Euch teile und teilen muss, denn das Licht tragen und das Licht weiter geben sind meine Hauptaufgaben im Leben.

Pause


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 Betreff des Beitrags: Troja
Verfasst: 20. Oktober 2011 23:50 
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Bild

Bild

Das Feuer von Troja, die Feuer von Troia.

Das Bild ist prophetisch. Das sagt das Ka´s des Andros. Das TerraCota Feuer färbt das blaue Wasser und den blauen Himmel rot.

Kassandra


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 Betreff des Beitrags: Himmelskörper und Ameisenhügel
Verfasst: 22. Oktober 2011 23:35 
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In meiner Arbeit als Business-Notburga war ich häufig auf der Wiese. Manchmal war diese und auch die angrenzenden Gebiete überflutet. Paar Mal sah ich Ameisenhügel, die zum Teil unter Wasser schon lagen. Ich sah Ameisen, die versuchten, sich aus dem Wasser zu retten. Andere, die sich schon in den wasserfreien Gebieten befanden, bildeten Wege, sagen wir mal zum gelobten Ameisen-Land. Dieses können Ameisen mit Pheromonen –Markierungen „riechen“. betasten, erkennen und damit befolgen.

Ich stand da auf der fruchtbaren Erde, als –albionische- Gigantin (zumindest für die Ameisen), und ich sah sie, und als ich sie sah, sah ich die Vergangenheit und die Zukunft der Menschheit…..

Viel Wasser, viele Menschen, die ertrinken. Einige, die sich retten können und nach dem Sintflut-Schock das weiter tun, was sie immer getan haben: funktionieren, neue Menschen-Kolonien bilden, aufbauen, den zukünftigen Kopf der Kolonie „ernähren“, sich vermehren, das Gelernte weiter übertragen, etc.

So Etwas geschah während und nach der Sintflut. Erst lebten die Menschen friedlich. Dunkle außerirdische Wesen stecken dann die Mutter Erde mit Schwere und Gewalt an. Die Menschen wurden seßhaft und sie verloren langsam die astralischen Flügel. Sie stritten sich für mehr und mehr Erde. Einige Menschen, Punkte des Bewusstseins sammelten mehr und mehr um sich. Sie nahmen mehr und mehr Erde im Anspruch, obwohl ihre Füße nicht unbedingt auf ihr gelegen haben, und das taten/schafften sie mit dem Schwert. Das Blut besiegelte ihren Anspruch.

Diese mit Schwere angesteckten und beladenen Menschen zogen Himmelskörper zur Erde. Je schwerer und dunkler die Gedanken wurden (= werden), desto schwerer wurde der zur Erde gerichtete Himmelskörper (wegen metaphysischer/ Quanten-Gravitation!).

Jetzt ist auch wieder zu weit. Mutter Erde versinkt in die Schwere des Menschen Bewusstseins. Der Mensch hat die ganze Erdoberfläche mit Blut bedeckt. Diese blutige Information wurde vom Wasser aufgenommen. Es war nicht das Blut des Lebens, das zyklische Blut für das Leben, sondern das Blut des Todes.

Das Gleiche geschah mit Mars. Der Planet war wasserblau und wurde TerraCota und noch viel kleiner.

Eigentlich wollte ich etwas mehr über meine Vorfahren erzählen, die Albionen (= die Erleucheten, die Iluminados auf Spanisch), und wie sie überall mit ihrer Weisheit neu Punkte des Bewusstseins verbanden. Sie waren wie die Memory der Mutter Erde.

Na ja, jetzt bin ich müde. Ich würde gerne weiter schreiben, aber es geht nicht mehr. Bis bald,

Eure Mari

PS Dieser Text wurde von hohen Wesenheiten praktisch diktiert.


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Verfasst: 27. Oktober 2011 21:06 
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Bruder
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Albion ist der leuchtende Schlüssel, der die Geheimtür zum Heiligen Gral und zu anderen Geheimnissen dieser Welt öffnet.

Vor einigen Tagen wurde mir auch gezeigt, dass die Sphinx selbst ein Fraktal-Schlüssel ist, um einen Geheimraum der Pyramide zu öffnen. Im übertragenen Sinne habe ich den "Generalschlüssel", den albionischen Schlüssel. Es steckt in meinem Mädchennamen Maritza Velásquez Albán, in meinem heutigen Leben, in meinem Blut, in meiner metaphysischen Geschichte.

Der andere Fraktal-Schlüssel ist das Buch, das ich bei "St. Alban" schon zitiert habe:. "Vision of Albion, The Key to the Holy Grail".

Wer die Wahrheit über ISA (Jesús), über Mary Magdalene, über den Heiligen Gral und über Weiteres erfahren will, sollte das Buch lesen. Die sehn-süchtige Suche nach der Wahrheit ist zu Ende. Eine Wahrheit, die dunklen Wesen uns vorenthalten wollten.

Für mich persönlich ist dieses Buch das Wiederfinden meiner Vorfahren und ein eigenes Wiederfinden, oder mehr die Bestätigung der Göttlichkeit, dass ich mich wiedergefunden habe, nicht für mich selbst, weil ganz tief in mir wusste ich es und darüber schrieb ich hier vielemals, sondern für die anderen Menschen. Nun so gut, die Erkenntnis ist da, und jeder kann es für sich fühlen, oder nicht. Das nächste ist die Verantwortung, die ich dafür übernehmen soll, und dafür bin ich nicht ganz vorbereitet. Das macht mich traurig, wie jetzt gerade :-( . Suchen ist immer "gut", es mag sogar doll- und sehnsüchtig, aber das Finden und die Verantwortung dafür, das ist nicht einfach. Ich werde geprüft.

Es steht auf Seite 29: "In the old Irish annal, the Book of Lismore, St. Bride is referred to as "the prophetess of Christ". Shades of Mary Magdalene! Moreover, there was a female alchemist in Alexandria, said to have lived in the 3rd century A.D., called Maria Prophetissa. Curiously, some sources have identified Maria Prophetissa with Mary Magdalene the Prophetess of Christ (Isa).

Auf der gleichen Seite steht: "the old prophecy that Christ shall come again upon Iona, and of that later and obscure prophecy which as the Divine Spirit embodied through mortal birth in a woman, as once through mortal birth in a man, the coming of a new Presence and Power:" and dream that this may be upon Iona,.."

Dazu noch: "A young Hebridean priest once told me how, "as our forefathers, and elders believed and still believe, that Holy spirit shall come again which once was mortally born among us as the Son of God, but, then, shall be the Daughter of God. The Divine Spirit shall come again as a Woman. Then for the first time the world will know peace".

auf Seite 27: Rather curiously, a very old tradition which appears to have originated in the Scottish Highlands and Islands refers to a St. Bride as being the "foster-mother of Christ". She is also called "Mary of the Gael".
..... One meaning for the gaelic name Muime (foster mother) is given as "the one who gave milk" (!).

Bingo!, das ist die albionische Göttin Notburga.

Wir sind auf der albionischen Milchstrasse!

Es steht bei Wiki auf Englisch http://en.wikipedia.org/wiki/Scotia : "Scotia was originally a Roman name for Ireland, inhabited by the people they called Scoti or Scotii. Use of the name shifted in the Middle Ages to designate the part of the island of Great Britain lying north of the Firth of Forth, the Kingdom of Alba. By the later Middle Ages it had become the fixed Latin term for what in English is called Scotland."

Und: "Virtually all names for Scotland are based on the Scotia root (cf. French Écosse, Czech Skotsko, Zulu IsiKotilandi, Māori Koterana, Hakka Sû-kak-làn, Quechua Iskusya, Turkish İskoçya etc.), either directly or via a third language. The only exceptions are the Celtic languages where the names are based on the Alba root, e.g. Manx Nalbin, Welsh Yr Alban."

Es steht dennoch: "The name of Scotland is derived from the Latin Scoti, the term applied to Gaels.[1] The origin of the word Scoti (or Scotti) is uncertain. It is found in Latin texts from the fourth century describing a tribe which sailed from Ireland to raid Roman Britain.[2] It came to be applied to all the Gaels."

In den schottischen Chroniken wird über eine ägyptische Prinzessin, the Lady Skota gesprochen, die nach Irland via Spanien kam.

Alle Namen, die mit dieser albionischen Geschichte verbunden sind, sind unter anderem: Die Firbolgs, die Tuatha Dé Danann (sie sind die Nachfahren von Japhet durch seinen Sohn Magog), die Danaiden, auch der Heilige weiße Berg Monte Albán in Mexiko. Es steht bei Wiki: "Die Herkunft des heutigen Ortsnamens ist unklar. Die Vorschläge reichen von einer vermuteten Verballhornung des ursprünglichen zapotekischen Namens Dani Baá, Danibaan oder Danipaguache (zapotekisch = Heiliger Berg), über einen Bezug zu einem spanischen Soldaten namens Montalbán in der Kolonialzeit bis hin zu den italienischen Albaner Bergen." http://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Alb%C3%A1n

Die Geschichte ist noch viel komplexer, ganz anders, als sie uns ständig erzählt wurde, wobei Vieles einfach ignoriert, manipuliert, verborgen wurde.

Liebe Leute und die meisten Dinosaurier, die lebten noch bis zur Sintflut vor 12.000 Jahren. Einige wenigen, die Fliegenden, sogar darüber hinaus, aber sie wurden von vielen "Helden" getötet.

Ich empfehle Euch folgende Videos anzuschauen: Drachen - Die Erben Der Dinosaurier 1/3 http://www.youtube.com/watch?v=lIwVW_kuQcQ

Méxiko wird dort einbezogen! Ich werde Euch demnächst erzählen, was ich weiß. Ein -großer- Teil der Geschichte wird auch von Herr Peter Brüchmann erzählt. Siehe http://www.peter-bruechmann.de/de/index ... tent=autor

Wir alle sind Eins - sogar die Götter und all diese Geschichten sind verbunden!

Eure Mary

PS Mein liebster Freund Hartmut hat mir heute Collages geschickt, die mich tief berühren, ziemlich heftig!

Spirit of Egypt
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Ich denke an Hatschepsut, aber auch an Skota. We are one!

Und : "of things to come..."

Bild

Ich zitiere ihn: "They are coming to take you away..."

Bei diesem zweiten Bild, fiel es mir ein: "Nach Hause telefonieren". Das machte mich traurig, es kamen schon die Tränen, mein Herz klopft ... noch, und es ist mir immer wieder schlecht geworden, wenn ich daran denke. So überwältigend ist mein Gefühl dabei. Ich weiß und ich weiß gleichzeitig nicht genau, warum.

Ja, my Universe connection is strong ..., wie unsere albanische Rabin auch das schreibt.

Danke Euch allen meinen Freunden! Hartmut, Bluetaurus, Dream-soldier, Enzo, meiner albionischen Johanna, dem lieben Mönch, meinen wunderbaren Männern (Mann + Sohn) und allen anderen, die mich auf diesem Lichtweg und auf dieser Milchstrasse durch`s Lesen mit dem Herzen begleiten.

Ich erzähle weiter!


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Verfasst: 28. Oktober 2011 08:46 
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Bei "Heilige Geometrie und das Erdmagnetfeld" http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.ph ... sc&start=0 schrieb ich am 18.01.2010 Folgendes:

"Im Hildesheim werden nun das Buch mit den Albani - Psaltern bis zum 24.01.10 ausgestellt. Auch mit der Geschichte des Buches bin ich tief verbunden. Aus dem Grund möchte ich mir die Ausstellung anschauen.

Die Website für die Albani-Psalter ist http://www.albani-psalter.de/presse.html

Bei Psalter Nr. 4 wird eine Miniatur "Maria Magdalena berichtet den Jüngern" vorgestellt.

Da ist sie!"


Bild

Vorher, am 17.01. (am Tag des Heiligen Sulpice) schrieb ich: "Der Circumpunct ist Symbol für die Sonne, den Sonnengott Ra, auch für Gold, das Dritte Auge, für die Göttliche Rose, die spirituelle Erleuchtung, das „Verborgene aller Verborgenen“. Seite 482 „Das Verlorene Symbol“.

Bild

"ein Kreis auf dem Zeigefinger!"

Ich "telefoniere" nach Hause mit der leuchtenden Energiekraft vom Vater Sonne. Es ist eine albionische Energie, eine Milchenergie, die sehr alt ist, so alt wie das Ganze. Diese Energie war überall verkörpert: In Mesopotamien, in Indien, Australien, Ägypten und in vielen anderen Ländern Afrikas, in Europa, in Amerika (im Kontinent Amerika!).

Vor der Sintflut gab es viele Schulen des Wissens, um Weisheit und damit die Erleuchtung zu erlangen. Als diese negativen schweren Kräfte zur Erde kamen, kam das Unheil: Mutter Erde wurde in einem planetarischen Krieg verwundet mit verheerenden Folgen für die Mutter und für uns, ihre Kinder. Diese Folgen erklärt Herr Peter Brüchmann in seinen Büchern.

Es gab viel Austausch zwischen den Schulen vor und auch nach der Sintflut. Die Weisen wussten, was passieren würde. So versteckten sie sich unterirdisch, das heißt innerhalb der Berge oder sie verließen Mutter Erde mit Hilfe von befreundeten Zivilisationen. Siehe bitte Beitrag vom 01.10.2011 hier und das Bild vom Codex "to Nibiru", Pardon ;-), Codex Boturini.

Die Rezeptoren (die Pyramiden) blieben frei für die weitere Kommunikation mit anderen Zivilisationen, weil sie relativ hoch standen (Die Berge waren aber nicht so hoch wie heute! Die sehr hohen Berge von heute sind eine Folge des Asteroideneinschlag, da der Himmelskörper die Mutter Erde durchschlug). Die Pyramiden lagen so hoch, wie die Teleskopen von Heute, weil sie als Rezeptoren besser empfangen konnten.

Heute liegen die Pyramiden von Ägypten, als Beispiel, nicht mehr so hoch, weil ein Teil der Erde nach dem Himmelskörper- Einschlag mit Sand bedeckt wurde, nachdem die Luft versandete (Ich werde, das, was ich bei Conrebbi geschrieben habe, hier posten, und das zu erklären).

Das heißt, die Sphinx, die wir heute in Gizeh sehen, lag auf dem höhen Gipfel des damaligen Berges.

Die Pyramiden funktionieren heute nicht mehr einwandfrei, weil das Pyramidion aus Elektron (einer Legierung aus Silber und Gold) entweder entfernt wurde, oder bei der Versandung der Luft, einfach verschwand. Dazu noch wurde die ganze Hülle einer Pyramide (= rezeptorische Verstärkung, so wie heute die Satelliten-Antennen) aus der gleichen Legierung (Elektron, aber auch mit Beimischung vom Siliciumdioxid) durch den entstanden Sand aus der Katastrophe auch weggepustet (=weggeschliefen).

Für heute reicht es an Schreiben. Ich möchte frühstücken!

Lichtvolle Grüße,

MarItzá


Zuletzt geändert von Itzá am 28. Oktober 2011 23:08, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Nibiru I
Verfasst: 28. Oktober 2011 13:16 
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Ich habe ein neues Thema mit dem Titel "Nibiru" gepostet.

http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.php?p=31752#31752

Mari


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Verfasst: 30. Oktober 2011 13:06 
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Ja, der Spirit der Jungfrau von Guadalupe ist in Hamburg erschienen und das nicht nur auf dem Flohmarkt am 11.09.2011, sondern zu den mexikanischen Feierlichkeiten für den Tag der Toten gestern und heute im Völkerkundemuseum.

Hier 2 Bilder

Bild

Juan Diego ist auch dabei!

Folgendes Bild ist nicht ganz scharf, hat aber einen Grund: Die Seelen der Toten, deren Fotos auf dem Altar sind, wollten sich manifestieren. An meinem Kopf ist auch der Geist meiner leiblichen Mutter. Ich habe sie aus der Tiefe der Universallen Seele (die natürlich in uns allen ist) gerufen, damit sie diese Stunden in meiner physischen Erscheinung genießt.

Bild

Unter den Veranstaltungen gestern gab es ein Tanztheater. Das Thema zu diesem Totenfest war sehr passend: "Die Schöpfung in der aztekischen Mythologie" (ein Anfang!). So beißt sich die Urschlange selbst in den Schwanz und gerade vorgestern am 28.10.2011 sollte laut einigen Angaben der letzte Tag im Maya-Kalender sein, ein Ende. Ob es im Aztekischen auch so ist, oder im Gregorianischen, oder im Julianischen, oder was weiß ich, war der gestrige Tag etwas Besonderes, zwischen Tod und Geburt. Die Direktorin der Tanzgruppe ist eigentlich eine Tanztherapeutin, die mit Chakren-Aktivierung und Heilung therapiert. Das konnte mal fühlen und ich konnte viele Geister im Raum sehen.

Ich fühle, sie, die Tanzgruppe und wir alle, auch Abwesenden haben Einiges Gutes für Mutter Erde an dem gestrigen Tag getan.

In dieser Schöfungsgeschichte wurden die 4 Elemente dargestellt. Zwei, Feuer und Wasser tanzten eine Weile, und dann erschienen Erde und Luft. Die Luft, durch den Adler vertreten, sah ähnlich, wie mein Adler vom Flohmarkt aus, aber natürlich viel viel schöner, als Mensch-Adler, mit Federn in dieser zauberhaften Lichtkulisse. Hier einige Bilder

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Das Element Erde, links, wir von einer weißhäutigen und blauäugigen Indianerin repräsentiert. Was soll`s? We are one! Nicht nur metaphysisch, sondern genetisch. Natürlich sollte für Jeden das aus unserem gemeinsamen Ursprung ganz klar sein. Vom daher Nichts mit der Illusion der reinrassigen Weißen! Es gab dazu noch eine weitere genetische Durchmischung, als Mutter Erde während des Himmelskörper-Einschlages und danach toll hin und her gerüttelt wurde, und die wenigen Überlebenden, sich da auf einmal befanden, woher sie nicht ursprünglig ansässig waren (denkt bitte an die Ameisen auf der überschwemmten Wiese!). Andere mussten auswandern, um bessere Lebensbedingungen zu finden.

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Mutter Erde im blauen Licht....

Ich bleibe nun in Mexiko, weil die Versandung von der Luft in Verbindung mit dem Einschlag eines Himmelskörpers, insbesondere mit diesem Land zu tun hat. Die Wissenschaftler erzählen uns, dass vor ~ 60 Millionen Jahren die Halbinsel Yucatan von einem großen Himmelskörper getroffen wäre. So sollte der große Krater entstanden sein. Das stimmt, aber das geschah nicht vor 60 Millionen Jahren, sondern vor 12.000 Jahren!

Die Wissenschaftler wollen es nach stratigrafischen Untersuchungen für die Zeit datiert und so festgestellt haben (es soll das seltene Element Iridium vorhanden sein, was ein Hinweis für den Einschlag eines Himmelskörpers sein durfte). Sie behaupten, nach diesem Einschlag wären die Dinosaurier ausgestorben.

Nach einen solchen Himmelskörper-Einschlag ist Nichts mehr vom ursprünglichen Zustand der Mutter Erde festzustellen. So kann man keine zuverlässigen stratigrafischen Untersuchungen mehr machen, weil die Erdschichten ganz durcheinander gebracht wurden.

Die Plattentektonik funktioniert auch nicht, wie es -ohne wissenschaftlichen Sinn und Verstand- von Wissenschaftlern erklärt wird. Es haut einfach nicht hin! Tatsachen werden in der Wissenschaft einfach und schlicht ignoriert. Das bekam der Autor Herr Peter Brüchmann deutlich zu spüren.

Ich werde versuchen, in einem Buch das Ganze zu erklären.

Für den Moment poste ich die Erklärung über die Versandung der Luft, die ich bei Conrebbi gepostet habe:

Video "Erdbeben Teil 2v2 hypothetische Ursachen"

Seite 8

Ich, ItzaMaya1: Ein Beweis dafür, dass die HAARP-Anlage in Gakona mindestens lokale geologische Veränderungen verursacht, liefert die starke Zunahme von Erdbeben in Alaska.
Ich plane ein ausführliches Video über die gravierenden geologischen

- Die Zunahme der Erdbeben ist eine Folge der starken Veränderungen in der Ionosphäre, bzw. in der Magnetosphäre. Die magnetischen Erdstreifen des Meeresboden (vor allem im Pazifischen Ozean) ziehen / bewegen die darauf liegenden Kontinental- Erdstreifen. Bei Google Earth kann man sehr schön beobachten, dass viele Erdbeben gerade an der Grenze von zwei Erdstreifen liegen, oder eine Serie von Erdbeben innerhalb innerhalb eines Erdstreifens liegt. Das habe ich in einigen von meinen Videos gezeigt.

Seite 6

ItzaMaya1: - Herr Peter Brüchmann, Autor von "Mars und Erde, Katastrophenplaneten" schreibt auf Seite 60 Folgendes: "Der physikalische Ablauf einer Kettenreaktion in der irdischen Lufthülle ist nach den genannten Darstellungen Tellers in vereinfacher, aber durchaus verständlicher Weise wie folgt zu beschreiben. Aus dem Explosiumszentrum werden nach allen Seiten freie Elektronen abgestrahlt, die spontan von den umgebenden Stickstoffatomen der Luft "eingefangen" werden können. Zusätzliche ->

- 1Elektronen werden dann derart in die Elektronenschalen der Stickstoffatome eingebaut, dass sich ein (im periodischen System der Elemente benachbartes), anderes chemisches Element bildet: es entsteht Silizium..... für die mögliche Kettenreaktion ist der Sauerstoffanteil entscheidend, der sich im gleichen Moment, in dem sich das Silizium bildet, mit diesem chemisch verbindet. Es entsteht Quarz bzw. Siliziumoxid als Verbrennungsprodukt des Siliziums. Siliziumoxid bzw. Siliziumdioxid aber ist ->

- -> 2. nicht anders als Sand! Kommt also die Kettenreaktion in Gang, dann "verbrennt" die Luft zu Sand und es regnen praktisch in sekundenschnelle unvorstellbare voluminöse Sandmassen aus der Atmosphäre herab. Nach Aussagen von Brüchmann passierte das durch den Eintritt eines Himmelskörpers in die Erdatmosphäre vor ca. 10.000*. Seine Ideen ergänzen meine eigenen Ideen, die ich in ein Buch verfassen will (ich bin im Kontakt mit dem Autor), Also liebe Leute: Die Geschichte der Erde ist ganz anders -> (*gedacht ist ~ 12.000 Jahren bis einschließenden Eiszeit als Folge des Himmelskörper-Einschlages).

- -> 3 Die gelogischen Dogmen sind so dilettantisch. Herr Brüchmann bringt die wahre Geschichte der Erde ans Licht (und ich auch!). Diese Spirale, die mehrmals wie z.B in Norwegen beobachtet wurden, sind ein PRODUKT AUS DER VERBRENNUNG DER LUFT verursacht durch wetterkriegerische Explosionen. Die Spirale bestehen aus Quarz! (Ergänzung: Quarzsand, deswegen reflektieren sie das Licht so schön).

Und Korrektur: - Ich meinte weder "die gelogischen Dogmen", noch "die gelogenen Dogmen", noch "die unlogischen Dogmen", sondern und lediglich die geologischen Dogmen. ;-)

Seite 5

GeorgeAlexanderOz: Der geschilderte Mechanismus könnte die Wüsten auf der Erde erklären, vielleicht auch die Marsoberfläche. Aber gleichzeitig erscheint er mir nicht zwingend, da es bei den vielen großen Explosionen so nicht geschehen ist. Vielleicht fehlen noch bestimmte Randbedingungen, damit das so passieren kann. Oder aber, die UFO-Gläubigen haben Recht, und die ETs greifen bei kritischen Explosionen ein, um es nicht geschehen zu lassen. Sieh dir trotzdem Peter Plichta an.

Seite 3

ItzaMaya1: Das mit den Wüsten ist gerade eine sehr gute Schlußfolgerung! So soll es gewesen sein! Auf Seite 61 betönt Herr Peter, Sand sei kein Erosionsprodukt.
Für Mars würde die Versandung der Luft auch gelten, allerdings hat Mars bei dieser planetarischen Katastrophe viel an Masse verloren, so dass was wir (die NASA) heutzutage sehen, nur das Innere des Planeten ist, (wahrscheinlich den äußeren Kern oder die Asthenosphäre). Damit möchte ich sagen, dass vor dieser Katastrophe -->

ItzaMaya1: 1.) Mars größer als die Erde war (meine Hypothese). Die Einreihung von Planeten im Solarsystem sollte bezüglich ihrer Größe eine konvexe Linse darstellen. Unter den gegenwärtigen Umständen erfüllt Mars diese linsenförmige Strukturierung nicht und warum? Weil der rote Planet viel Masse verlor. Seine "Satelliten" Deimos und Phobos sind lediglich Reste seiner Oberfläche oder Reste der ursprünglichen Satelliten.
Peter Plichta ist hoch interessant, auch aus anderen Gründen. Danke!

Für Heute wieder genug. Ich möchte für die nächste Woche Einiges vorbereiten.

Im Licht und Liebe, Mari


Zuletzt geändert von Itzá am 21. März 2012 17:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Goddess
Verfasst: 14. November 2011 20:53 
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Meine liebe Jungfrau von Guadalupe habe ich in Budapest virtuell gefunden

http://goddessmagazine.net/

Und nun "das Sonnenweib und der siebenköpfige Drache" von Albrecht Dürer:

Bild

auch bei http://www.museen-sh.de/ml/digi_einzBil ... Inst=&AAr=

Der Text gefällt mir: "Der irdische Bereich wird durch ein Gewässer geteilt, auf dessen größerer Seite der gewaltige Drache kriecht, „der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen“ (Offenbarung 12,3). Auf der schmaleren Seite erhebt sich „die Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen“ (Offenbarung 12,1). Über ihr wird ihr Kind von zwei Engeln vor der Wut des Drachens gerettet und zu Gott getragen, der es hinter einem Wolkenband segnend empfängt. Ein Engel, der dem Knaben huldigt, verstärkt den narrativen Duktus von links nach rechts. Zwei weitere kleine Engel tauchen rechts hinter dem Wolkenband auf. Der eine ist betend Gott zugewandt, der andere blickt bedenklich auf das Geschehen, das der Drache im Himmel auslöst. Dieser greift mit seinem Schlangenschwanz in die Himmelszone aus, um „den dritten Teil der Sterne“ (Offenbarung 12,4) wegzufegen. Die Frau auf der Mondsichel ist betend zum Himmel, zu Gott und zu ihrem neugeborenen Sohn hin orientiert. Ihr sind die Flügel „des großen Adlers gegeben, dass sie in die Wüste flöge an ihren Ort. Dort ist sie vor dem Drachen sicher” (Offenbarung 12,14). Die strahlende, bekrönte Frau ist Maria; Maria aber ist die Kirche auf Erden. Sie steht samt ihrer Mondsichel auf kargem Boden. Die Kirche ist auch in der Wüste gefährdet durch Satan, der aus der Hölle kommt – Rauch und die Flammen schlagen hinter ihm empor – und der gegen Maria Wasser speit, „dass er sie ersäufte“ (Offenbarung 12,15). Doch „die Erde half dem Weibe und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde schoss“ (Offenbarung 12,16). Die sieben grotesken Tierköpfe des Drachens bedeuten als Häupter des Antichrist die sieben Todsünden.

Lit: nach Ulrich Kuder, in: Ausst.-Kat. Des Menschen Gemüt ist wandelbar. Druckgrafik der Dürer-Zeit, Kunsthalle zu Kiel 2004."


Die wahre Kirche ist die Katharer Kirche.

Dieses Bild vom Sonnenweib und dem siebenköpfigen Drachen hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Bild "Die Vision des Ezechiel (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Merkaba ).

Bild Auch bei "Heilige Geometrie einmal gepostet.

Letzteres Bild wurde gestern im Film "Knowing – Die Zukunft endet jetzt" gezeigt. Der Film war ziemlich heftig. Einmal sprang ich regelrecht vom Stuhl. http://de.wikipedia.org/wiki/Knowing . Die Filmkritik ist negativ, aber das hier spielt keine Rolle! In ihm ist eine ausserirdische warnende Botschaft beinhaltet.


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 Betreff des Beitrags: Hypatia
Verfasst: 25. November 2011 01:28 
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Wir waren am Sonntag auf einem Flohmarkt in Hamburg. Ich fand das „Museion von Alexandria“. Im Inneren sieht es wie ein Sternenhimmel aus. Die Sterne sind praktisch die Enden von Glasfasern. Das gefällt mich sehr, weil wenn es noch eine Zukunft für uns geben sollte, wird die Kommunikation nur mit Hilfe von Glasfasern stattfindet.

Die vertrocknete Pflanze darauf ist ein Symbol für die Mutter Natur. Diese Darstellung hat mit einem anderen Bild zu tun, das ich erst später hochladen kann.

Bild

Ich fühle mich sehr verbunden mit Hypatia. Sie lebte in Alexandria, war eine bekannte Mathematikerin ihrer Zeit. Ein -später deklarierte heilige- Papst ließ sie grausam ermorden. Möglicherweise in diesem Museion. Ich habe ein Bild, in dem ich mich als Königin der Nacht darstelle (ich liebe Verkleidungen!). Eine Kopie klebte ich - gerne- mittendrin.

Bild

Bild

Auf dem Flohmarkt kaufte ich mir noch einen Schwan aus Glas. Das hat mich gewundert, aber ganz tief weiß ich, dass alles einen Sinn hat...
Am Nachmittag, am letzten Sonntag, entschied ich mich, anfangen ein neues Buch zu lesen. Es heißt "die Fünf Tore, der Teufelstern" von Anthony Horowitz. Es steht auf Seite 24. "Matt rannte zur Kante des Felsens und von dort aus sah er, wie sich etwas in dem tintenschwarzen Wasser spiegelte. Es war ein Vogel. Seine Form veränderte sich ständig, denn sie wurde durch den Wellengang verzerrt. Matt konnte nicht erkennen, was für einer es war. Er hatte eine enorme Spannweite, weiße Federn und einen langen, schlangenartigen Hals. Es war ein Schwan!"

Bild

Dieses Bild ist aus einem Video über diese drei russischen Wissenschaftlerinnen. http://www.youtube.com/watch?v=N0ERDeuP ... ture=share (auf Spanisch (!). Es geht hier um eine Anlage in Chan Chan - Perú. In diesen Figuren sollen extraterrestrische Botschaften enthalten sein, wovon ich aus der Erfahrung heraus, selbst überzeugt bin.

Bild

Es soll Hypatia sein. Ein sog. Mumienportrait aus der Gegend von Fayum in Ägypten, der Hypatia zugeordnet.

Bild


Epigramm an die Philosophin Hypatia:
Bewundernd blick´ ich auf zu dir und deinem Wort,
Wie zu der Jungfrau Sternbild, das am Himmel prangt.
Denn all dein Tun und Denken strebet himmelwärts,
Hypatia, du Edle, süßer Rede Born,
gelehrter Bildung unbefleckter Stern!
Palladas, dem griechischen Dichter aus Alexandria (um 400) zugeschrieben.

Bild von Caravaggio: Katharina von Alexandria. Sie wird in Verbindung mit Hypatia gebracht. Siehe Wiki: "Die Überlieferung vom Tod Hypatias zeigt Ähnlichkeiten mit der mittelalterlichen byzantinischen Legende der Märtyrerin Katharina von Alexandrien, wobei in der christlichen Legende die Rollen von Christen und Heiden vertauscht sind." http://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia . Der Gedenktag von der heiligen Katharina ist heute, dem 25 November. An heutigen Tag beginnt die sogenannte "geschlossene Zeit". Morgen ist ein wichtiger Tag in vieler Hinsicht. Siehe http://www.spaceweather.com/ Sonnenfinsternis in der Antarktis.

Bild

Die Königin der Nacht erscheint. Bühnenbild von Karl Friedrich Schinkel. Siehe Wiki "Die Zauberflöte" http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zauberfl%C3%B6te

Bild

Meine Version der Königin der Nacht..
Bild

http://www.youtube.com/watch?v=5097KG4RnDE

Wanderer über dem Nebelmeer ist ein Selbstporträt von Caspar David Friedrich aus dem Jahr 1818.
Ich liebe dieses Bild! Die zusammenstellung ist, wie beim ersten Bild: zwei Ebenen und die Untere ist der Himmel. Ich erzähle morgen mehr, was für eine Bedeutung diese ganzen Bilder für die momentane Situation haben.

Bild

Das Buch "Die Fünf Tore, der Teufelstern" stellt wieder ein Kodex dar, und es ist mit diesen Bildern und mit der momentanen Situation verbunden.

http://www.booksection.de/buch/580-Die_ ... ufelsstern

Mari, mitten in der Nacht mit einer Botschaft, zwischen Licht und Dunkelheit....


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Zuletzt geändert von Itzá am 3. März 2012 07:34, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Das Betreten anderer Räume
Verfasst: 25. November 2011 08:34 
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Ich verrate Euch Etwas. Bevor ich zum Schreiben beginne, wasche ich mir die Hände und berühre dann meinen Kristallschädel. ER, der Große EA, liegt auf dem Schreibtisch auf meiner linken Seite und assistiert mich beim Schreiben.

Es geht an diesem heutigen Tag um das Betreten von anderen Zeiträumen durch das Öffnen eines Sternportales. Seit etwas zwei Wochen wird es mir es auf verschiedener Weise gezeigt.

Dazu gehören Nachrichten, wie dieses: "Erinnerungen passen durch keine Tür" http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber ... 86535.html

Wir haben die wunderbare Gabe, sich im Bewusstsein mit einem physikalischen Raum zu verbinden. Die Integration ist normalerweise perfekt, gäbe es nicht so viele Ablehnkungen. Unser Gehirn stellt praktisch Koordinatenkarten, die die genaue Lokalisierung von Objekten im Raum zeigt, und auch die Zeit bestimmen: 1. Wann passiert was im Raum und wie viel Zeit braucht man, um das Objekt zu "erreichen".

Verlassen wir diesem Raum, dann muss unser Gehirn eine neue Koordinatenkarte erstellen. Das ist kein Problem für unser Gehirn, wenn es nicht so viele Ablehnkungen gäbe.

Etwas komplizierte stellt sich das Verlassen vom geistigen Zeiträumen durch Portale dar.

Die Gabe bleibt dennoch, denn mit Hilfe unseres Gedächtnis können wir, Räume in Gedanken zurückrufen, oder wenn wir schlafen, besuchen wir auch multidimensionale Zeiträume. Wenige von uns schlafen und wissen, dass wir schlafen. Man vergießt nicht nur Objekte, sondern den ganzen physischen alltäglichen Raum!

Das passiert nicht nur individuell, sondern auch kollektiv, und die Menschheit vergießt ständig. Das ist eine klasse Eigenschaft von uns für Politiker. Guttenberg ist das beste Beispiel ;-)

Das Vergessen im Allgemein geschah auch mehrmals nach den großen Katastrophen, die der Menschheit heimsuchten. Die Wenigen, die es nicht vergaßen, übertrugen das, an was sie sich noch erinnern konnten, aber im Laufe der Zeit, wurden diese altgewordenen Realitäten nur Legenden.

Letzteres wird wieder geschehen. Wir sind dabei, andere dimensionalen Zeiträume zu betreten und der Übergang ist mit vielen Katastrophen verbunden.

Im Buch "der Teufelstern", das ich vorher schon erwähnte und gestern zu Ende las, geht es um das Öffnen eines Tores, eines Portals. 5 Kindern haben die Aufgaben, es zu verhindern, denn durch dieses Portal würden dann die sogenannten Alten hereinkommen, und das wäre das Ende der Welt. Es steht in einer Kundenrezension für das Buch: "Wenn eines Nachts der weiße Vogel vor Qolga seine Schwingen ausbreitet und über die Erde fliegt, dann wird ein Licht erstrahlen. Und es wird das Ende allen Lichtes sein.
Dieser mystische Spruch auf dem Buchrücken hat eine große Bedeutung in der Geschichte und wird noch öfter erwähnt und aufgeklärt." http://www.amazon.de/product-reviews/37 ... geNumber=2

Es geht um Perú und die Nazca Linien (ET IN ARCADIA EGO!). Der Bösewicht der Geschichte sieht monströs aus. Er hat einen riesigen deformierten Kopf. Seine Eltern hatten seinen Kopf deformiert.

Ich gebe Kunstunterricht und zusammen mit meinen Schülern erstellen wir indianische Masken. Ich habe sie vor einigen Tagen vorgefertigt, so dass die Schüler, sie modellieren müssen. Bei zwei davon war das "Gehirn" noch so weich, so dass bei der einen Maske wir das "Gehirn" (auch ein Raum!) entfernten und ersetzten. Bei der anderen Maske hatte der Schüler eine Art Gestell gebaut, um die Maske zu fixieren. Ich glaube, ich fotografiere es.

Wir kreieren noch dazu einen Lebensbaum und das Thema im Moment sind die Indianer aus Perú und Bolivien.

Ihr habt schon mit Sicherheit folgende Nachricht gesehen: "Ungewohnliche Mumie in Peru entdeckt"

Bild

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... deckt.html

Das ist für mich ein weiteres Zeichen, dass was im Buch steht, ein Kodex ist, das ich entschlüsseln musste, um es Euch zu zeigen. Das ist eine Botschaft von Außerirdischen, die uns warnen wollen. Die Wissenschaftlerinnen aus Russland habe auch die zeichen entziffern, und sie sind zu der Erkenntnnis gekommen, dass ein sehr schweres Beben in Peru stattfinden wird.

Es gab vor ein paar Tagen zwei sehr merkwürdige Erdbeben in Bolivien und Brasil. Am 22.11. in Beni (Bolivia) mit 6.6 in der Richterskala und 9 min. später in Mato Grosso (Brasil) mit 5.8. sie sind sehr ungewöhnlich, weil sie im Urwald stattfanden.

Da ist eine große tektonische Störung! die gelbe Linie wurde ei Google Earth relativ neu eingetragen. Es wurde schon einmal verändert.

Bild

Bild

Bezüglich Hypatia und das Museion und mein Museion und Katharuina (Kathar bedeutet Stein und Ruina dann Ruine), Pardon Katharina aus Alexandria, deren Gedenktag heute ist, wurde mir gezeigt, dass heute sich ein Sternenportal öffnet. Es geht um ein Loch, in der Erde? Das weiß ich nicht.

Ich hole heute ein Buch über Indianer, das sich in der Schule befindet und zeige Euch das Bild, das ich schon hier oben erwähnte.

Über das Buch "der Teufelstern" will ich Euch nicht so viel verraten. Das wäre nicht fair zu dem Autor. In jedem Fall wird ein Erdbeben erwähnt.

Ich schreibe später, wie ich mich gestern fühlte und was passierte, aber jetzt möchte ich frühstücken, Sachen erledigen, zur Schule fahren, etc..

Bis bald,

Eure Mari, die dunkle Jungfrau forever...

PPPPSSS, übrigens diese dalinianische Uhr im bild mit dem Wanderer steht für das Betreten eines anderen Zeitraumes. Es ist ein Loch in der Zeit!

Wie versprochen das Bild "die Frau, die aus dem Himmel fiel". Aus dem Himmel, in den Himmel fiel, das alle spielt keine Rolle und ist kein Widerspruch.
Bild

Das Bild malte der Seneca-Künstler Ernest Smith. Er bezieht sich auf folgendem irokesischen Schöpfungsmythos:

Ich zitiere das entsprechende Buch "Die Mythen Nordamerikas" von David M. Jones und Brian L. Molyneaux:

WOMAN-WHO-FELL-FROM-THE-SKY, die "Frau, die aus dem Himmel fiel" ist die wichtigste Figur im Schöpfungsmythos der IROKESEN.

In einem Land über dem Himmel lebte eine schöne, junge Frau, die einem alten Mann zur Gemahlin gegeben wurde. Da sie ihn aber betrog, wurde der Baum des Lebens entwurzelt und hinterließ ein gewaltiges Loch im Himmel, durch das die junge Frau auf die Erde stürzte. Doch die Tiere auf der Erde ließen sie nicht ins Wasser fallen. Die Gänse fingen sie auf und hielten sie in der Luft. Doch um auf der Erde bleiben zu können, brauchte sie festes Land. Daher beschlossen die Tiere, Erde vom Grund des Ozeans zu holen. Die Bisamratte versuchte es, ertrank aber dabei, sodass ihr Leichnam bald auf der Wasseroberfläche trieb.

Glücklicherweise fand der Biber in ihren Klauen genügend Erde, um wenigstens ein bißchen Land zu schafffen. die Schildkröte erklärte sich bereit, es auf ihrem Rücken zu tragen. Und langsam wurde die Schildkröte und die Erde auf ihr immer größer und größer, sodass die Frau darauf Kinder gebären konnte. Sie brachte den guten "Baumschössling" und den bösen "Feuerstein" zur Welt."

Wenn Ihr genau lest, werdet ihr feststellen, dass es sich hier um Kataklismen handelt. Denkt bitte an die "Alten" aus dem Buch "Der Teufelstern", die durch das Portal hierher kommen können, und an den alten Mann dieser Schöpfungsgeschichte.

Ich habe noch mehr zu erzählen, aber jetzt möchten wir essen gehen.

By, Mari


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus
Verfasst: 5. März 2012 01:04 
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Es steht auf Seite 73 des Buches "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier:

""Ich hatte nicht den geringsten Zweifeldaran, dass die Frau. die dort stand, nicht aus unserer Welt stammte; sie war ausgesprochen groß und schlank, ihr Gesicht war milchweiß, ihr schwarzes Haar reichte bis zu den Knien, und ihr Umhang hatte das tiefe Blau des westlichen Himmels zwischen Abend- und Morgenddämmerung (Alba). Langsam standich auf.
"Sorcha", sagte sie. Ihre Stimme war wie Musik, aber gleichzeitig auch furchterregend. "Du hast eine lange Reise vor dir. Du hast keine Zeit mehr zu weinen.""

So war es bei mir. In den Sommermonaten 2011 hatte ich keine Zeit mehr, den Tod meiner Mutter zu beweinen. Ich hatte viele Aufgaben und noch eine Besondere: Die Kräfte meiner 6 Brüder, die Kräfte der Welt zu vereinigen. Das schaffte ich am 22.02. Denkt bitte auch an die Heilige Faustine und an die Erscheinung von Jesus am 22.02.1931.

Wie die Vereinigung dieser Kräfte in der alltäglichen Realität aussah, werde ich Euch bald zeigen. Ich machte eine lange Reise und ich war auf vielen Wegen: Indianische, Albionische, Kassandrische/ Trojanische, Griechische, Hebräische und Göttische....

Über das Buch "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier bitte bei Amazon unter http://www.amazon.de/gp/product/3426509 ... RSE4TE4PJ6 Die Rezensionen finde ich auch gut.

Folgendes Bild wurde auf dieser langen inneren Lichtreise, eine albanische Reise, wahr:
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Irokese.jpg
Irokese.jpg [ 78.82 KiB | 4356-mal betrachtet ]


In meinem Fall waren es nicht Gänse, sondern albanische Schwäne, Lichtkräfte, und von ursprünglich 6 Schwänen kamen dazu 4 zusätzliche Lichtkräfte, die diese 6 Kräfte der Welt unterstützen. Was diese 4 Kräfte genau sind, weiß ich immer noch nicht. Ich werde die ersten 6 in einem anderen Zusammenhang nennen.

Das Bild malte der Seneca-Künstler Ernest Smith. Er bezieht sich auf folgendem irokesischen Schöpfungsmythos:

Ich zitiere das entsprechende Buch "Die Mythen Nordamerikas" von David M. Jones und Brian L. Molyneaux:

WOMAN-WHO-FELL-FROM-THE-SK​Y, die "Frau, die aus dem Himmel fiel" ist die wichtigste Figur im Schöpfungsmythos der IROKESEN.

Das Bild wurde am 25.11.2011 hier bei "Jesus" gepostet. Leider sind bei der Umstellung des Forums alle Bilder verschwunden. Ich hoffe, die können wieder zurück gebracht werden.

Bis bald, Eure albionische Mari


Zuletzt geändert von Itzá am 8. März 2012 09:56, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus
Verfasst: 7. März 2012 12:42 
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Vom "Schwarzer Hirsch" habe ich schon hier gepostet. Nicholas Black Elk (Hehaka Sapa; * Dezember 1863; † 19. August 1950) war ein Wichasha Wakan (Medizinmann, Heiliger Mann) der Oglala-Lakota-Indianer und katholischer Katechist in der Pine-Ridge-Reservation, South Dakota (nach Wiki).

Hier ein Bild aus seinem Buch "Die Heilige Pfeife"
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51THKC7A1RL__SS500_.jpg
51THKC7A1RL__SS500_.jpg [ 48.59 KiB | 4325-mal betrachtet ]

Ich zitiere Eine seiner Visionen aus dem Buch "Ich rufe mein Volk" ("Black Elk speaks"), Kapitel "Das Große Gesicht", Seite 35:

"Die zwei Männer mit den Speeren standen nun neben mir, an jeder Seite einer, und die Pferde, zugeordnet den vier Himmelsrichtungen, blieben in ihrer Vierer-Aufstellung und schauten hinein. Und der älteste von den Großvätern sprach in freundlichem Ton: »Komm ganz herein und fürchte dich nicht." Sowie er also sprach, da wieherten mir alle Pferde aus den vier Himmelsgegenden aufmunternd zu. Nun ging ich hinein und stellte mich vor die Sechs, und sie sahen älter aus als Menschen je sein können - wie Berge alt, wie Sterne.

Der Älteste redete wiederum: "Deine Großväter, welche die Großväter der ganzen Welt sind, halten einen Rat, und sie haben dich hierhergerufen, um dich zu unterrichten." Seine Stimme klang sehr freundlich, aber ich bebte vor Furcht an allen Gliedern, denn ich wußte, daß dies keine alten Männer waren, sondern die Mächte der Welt. Und der erste war die Macht des Westens; der zweite die des
Nordens; der dritte die des Ostens; der vierte die des Südens; der fünfte die des Himmels; der sechste die der Erde.

Ich wußte dies und war darob erschrocken, bis der erste Großvater wieder anhob: "Betrachte sie dort, wo die Sonne hinabgeht, die Donnerwesen! Sehen und haben sollst du von ihnen meine Kraft; und sie werden dich zu der hohen und einsamen Mitte der Erde bringen, damit du das siehst. Selbst an den Ort, wo die Sonne ständig scheint, werden sie dich hinbringen, damit du verstehst.

Und als er vom Verstehen sprach, blickte ich auf und sah den Regenbogen mit vielfarbigen Flammen über mir hinlaufen. letzt aber hielt er eine hölzerne Schale in der Hand, und sie war gefüllt mit Wasser, und in dem Wasser ruhte der Himmel."


Ja, deswegen ist es egal in den, oder aus dem Himmel zu fallen. Es ist kolloidales Wasser.

Eine Menge kolloidales Wasser fällt als Tränen in meine Augen, aus ganz alten indianischen Tränen seiner Hirsch-Augen. Jedes Mal :-(, wenn ich folgende Worte lese. Ich sehe den Himmel, ich sehe die Erde, und ich sehe ihn, Schwarzer Hirsch..

"Nun sprach der fünfte Großvater, der älteste von ihnen
allen, der Geist des Himmels. "Mein Junge", sagte er, "ich habe nach dir geschickt, und du bist gekommen. Meine Macht sollst du sehen!" Er breitete seine Arme aus und wurde zu einem gefleckten kreisenden Adler. »Sieh«, sagte er, "alle geflügelten Tiere der Luft werden zu dir kommen, und die Winde und die Sterne werden wie deine Verwandten sein. Du wirst mit meiner Kraft begabt über die Erde ziehen."
Dann erhob sich der Adler hoch über meinen Kopf und schlug in der Höhe mit seinen Flügeln; alsbald war der Himmel von freundlichem fliegendem Getier erfüllt, das gegen mich herabgeschwebt kam.

Nun, wußte ich, war der sechste Großvater an der Reihe zu sprechen, er, welcher der Geist der Erde ist, und ich sah: er war sehr alt, viel älter als Menschen sind. Sein Haar war lang und weiß, sein Gesicht ganz von Runzeln durchfurcht, und seine Augen saßen tief und waren trübe. Ich sah ihn fest an, denn etwas an ihm schien mir bekannt; und wie ich ihn so anblickte, verwandelte er sich langsam und wuchs
zurück in seine Jugend. Sowie er wieder zum Knabe geworden, da wußte ich, daß ich selbst es war, mit all den Jahren, die schließlich die meinen sein würden. Als er wieder alt geworden, sagte er: "Mein Junge, fasse Mut, denn meine Kraft soll die deine sein, und du wirst sie nötig haben, denn dein V'olk wird auf Erden viel Schweres erleiden. Komm."

Er stand auf und wankte hinaus durch das Regenbogen Tor. Und als ich ihm folgte, ritt ich auf einmal auf dem rotbraunten Pferd, das zwerst zu mir gesprochen und mich an diesen Ort geführt hatte.


Das sind die 6 Mächte der Welt. Sie haben gesprochen, zu mir gesprochen, zu Vielen gesprochen. Sie treten zusammen in Erscheinung auf, und ich habe die Aufgabe sie zu offenbaren, auch als Symbol aus dem Hexagon in der Zweiundhalbdimensionalität unserer Realität :merkabah: . Am 22.02. habe ich mit der Kraft meiner Hände, sie vereinigt, in einem Tipi mit 6 Seiten.

Ich, ein indianisches altes Mädchen, stellt sich fantasievoll vor, dass jede Seite des Tipis einzeln, so wie ein Schnabel aussieht, ein Schwanschnabel.

So
Dateianhang:
IMG_8595 - Kopie.JPG
IMG_8595 - Kopie.JPG [ 28.53 KiB | 4325-mal betrachtet ]

Und ich nähe, und ich webe, im Wasser, im Himmel so ungefähr :fol:
:-)

In einer anderen Vision sieht Schwarzer Hirsch eine albionische Frau, manchmal sieht sie so wie eine Medusa aus :shock: ... Ich zitiere ihn:

"Es gibt eine Geschichte, die erzählt, wie die Pfeife zuerst zu uns gekommen.Vor sehr langer Zeit, sagen sie, sahen zwei Kundschafter nach Büffeln aus; und als sie auf der Kuppe eines hohen Hügels angelangt waren und nach Norden spähten, sahen sie von weit her etwas auf sie zukommen; als es nahte, riefen sie: "Das ist eine Frau!" - und so war es. Da stiegen in dem einen von den Kundschaftern,
der töricht war, böse Gedanken auf, und er sprach sie aus; doch der andere sagte: "Das ist eine heilige Frau; laß alle schlimmen Gedanken fahren." Als sie noch näher gekommen war, da sahen sie, daß sie ein Kleid aus feinem weißem Wildleder trug, daß sie sehr langes Haar hatte und jung und schön war. Und sie kannte ihre Gedanken, und mit einer Stimme, die wie Gesang tönte, sprach sie: "Ihr kennt mich nicht, doch wollt ihr tun, was ihr gedacht habt, so kommt." Und der Törichte kam; doch als er vor ihr stand, erschien eine weiße Wolke und hüllte beide ein. Und die schöne junge Frau trat aus der Wolke hervor, und als diese sich verzog, war der törichte Mann ein mit Schlangen bedecktes Gerippe.
Da sprach die Frau zu dem, der nicht töricht war, Du sollst heimgehen und deinen Leuten sagen, daß ich komme,und daß in der Mitte eures Volkes ein großes Zelt für mich errichtet werden soll." Und der Mann, den große Furcht erfaßt hatte, ging eilig. Er erzählte den Leuten, die sogleich taten, was sie geheißen worden; dann standen sie rings um das große Zelt,und erwarteten die heilige Frau. Nach einer Weile schritt sie heran, sehr schön und mit Gesang; und dies ist, was sie sang, als sie das Zelt betrat:

"Mit sichtbarem Atem ich wandre.
Wie ich gehe, sende ich eine Stimme.
Auf heilige Weise ich wandre.
Mit sichtbaren Spuren ich wandre.
Auf heilige Weise ich wandre."

Und als sie sang, trat aus ihrem Mund eine weiße Wolke; die hatte einen angenehmen Duft. Dann übergab sie dem Häuptling etwas. Das war eine Pfeife; auf deren einer Seite war ein Büffelkalb eingegraben, das die Erde bedeutete, die uns trägt und nährt, und von dem Rohr hingen zwölf Adlerfedern, die mit unzerreißbarem Gras zusammengebunden waren. Sie bedeuteten den Himmel und die zwölf Monate. "Schau her!" sagte sie; "damit werdet ihr zu einem zahlreichen und guten Volk werden. Nichts als Gutes kann daraus kommen. Nur die Hände der Guten sollen damit umgehen, und die Schlechten sollen es nicht einmal erblicken." Darauf sang sie wieder und verließ das Zelt und als die Leute ihr, wie sie wegging, nachschauten, war es plötzlich ein weißer Büffel, der davonrannte; und bald war nichts mehr zu sehen."


Es gab heute ein Erdbeben in Ciudad Juarez. Das Epizentrum liegt mitten in der Stadt, vor einem Tor. http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/ ... 255_30.php

Auch bei Google Earth 31° 47´ N 106° 17´ W, Bild aus 1222 m Höhe ;-)
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BlackElkPl - Kopie.jpg [ 82.76 KiB | 4325-mal betrachtet ]

Das rote Pfeil zeigt das Epizentrum. Die Straßen bilden die längeren Seiten des rechten Rechteckes :magic: :magic: Das Zweite Gesicht...
Schaut mal die zwei Straßen unter dem Epizentrum, die eine heißt Black Elk Pl. und die Andere heißt Great Spirit Cir Bingo!
Er, der alte Indianer, die Macht der Erde zeigte sich am Sonntag auf dem Flohmarkt in einem Bild. In diesem Bild offenbart er sein altes Geheimnis. Das tut er ständig, aber niemand versteht es, und ich verstehe nicht, dass niemand es versteht.
Ich wollte es kaufen, war aber eine Minute zu spät. Es ist OK!
Im nächsten Beitrag darf ich hier es hochladen

By, ein albionischer Büffel, eine Wanderin... in der Magie des Moments....


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus
Verfasst: 8. März 2012 11:24 
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Bruder
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Ich wollte die dazu gehörigen Bilder zum letzten Beitrag hinfügen. Nach der Systemerneuerung dürfen maximal 3 Bilder pro Beitrag hochgeladen werden.

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Schaut Euch das Bild an! Und einige werden es wissen! So wie bei Jesus: Totgesagte leben länger.....

Eine Aufnahme von Google Earth aus Ciudad Juárez in Mexiko, nicht Western Texas, wie die USGS schreibt, zeigt einen Schnabel, ähnlich wie die Seite meines Tipis. Die Gringos trauen sich nicht El Paso (der Durchgang) zu schreiben. El Paso war der nordliche Teil von Ciudad Juárez. Es wurde 1848 von den USA durch einen Vertrag legal geklaut.

Die Stadt Ciudad Juárez ist schrecklich und berühmt berüchtigt wegen Frauenmorde.

Der googlische Schnabel trägt einen Wasserring, und jetzt gerade wurde mir zugeflüstert, dass auch dieser Ring abbricht, geologisch (das Erdbeben vor einem Tor ist ein Omen), und migratorisch. Ich schreibe noch dazu.

Hier das Bild
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Schaut mal nach der Spitze bei Google Earth. What is it?

Ich wollte mehr über das Buch "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier erzählen, aber ich denke die direkten Verbindungen zu den Endzeichen dieser Welt haben Priorität. In jedem Fall und zusammenfassend: Die Schwäne, diese Kräfte der Welt mussten sich vereinigen, um die Menschheit zu schützen, nicht die Menschen in ihrer Materie(!). Das bezwecken diese Kräfte nicht. In dieser Zeit löst sich die Materie des Menschen, die Materie der von Menschen erschaffenen Bauten, zum Teil die Haut der Mutter Erde auf. Das gehört zum Leben. Destruction is a form of the creation (Donnie Darko).
Der Große Geist der Menschheit soll gerettet werden. Viele werden sterben, aber totgesagte leben länger....

Das indianische Zelt ist ein Schutz und ein Schutzsymbol. Es repräsentiert die Magnetosphäre, aus dem Hexagon der Basis, des Untergrundes heraus (siehe Heilige Geometrie).
Der Ring, der plasmatische Schutzring bricht auseinander. Das passiert oben und auch in meinem Zelt. Ich wollte einen Ring aus eigentlich sehr stabilem Styropor, als Stütze, für den Himmelsöffnung benutzen. Das Zelt mochte es nicht. Es ist so künstlich, wie künstlich auch ist, was Menschen mit der Magnetosphäre tun. Auf einer anderen Ebene war das Auseinanderbrechen und Fallen ein Omen.

Am 29.05.2010 erzählte ich dort viewtopic.php?f=10&t=3159&start=60 , dass ich im Bergwerk Glückauf - Thüringen war. Dort untertage befindet sich ein Schwan, der einen Ring im Schnabel hält. Wenn der Ring fällt, wird die Welt untergehen. Irgendwann wird es passieren, so oder so...
Ich habe den Tod mit der Sense auch dort gesehen. Er sitzt und wartet:
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Ohh, ich bekomme neue Eingebungen! Bis demächst, unter anderm mit dem Thema Kassandra, die Seherin und "Die Feuer von Troja" :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus Lichtzelt
Verfasst: 9. März 2012 09:15 
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Bruder
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Wie einfach!, die 4 restlichen Kräfte sind die Elemente: Wasser, Feuer, Luft und Erde.

Hier sind die Tipis, beide albanische Tipis. Alban bedeutet Licht (Denkt bitte an die keltischen Jahresfeste, wie z.B. Alban Heruin). Das Licht ist in meinem Mädchennamen Maritza Velásquez Alban, das Licht ist in meinem Geist und in unserer gemeinsamen -universalen- Seele. Velas bedeutet auf Spanisch Kerzen, aber auch Segel. Quez ist ein Eichenbaum, und Ás und Asquez bedeuten Schlange. Velásquez ist ein Lichtbaum und eine fliegende, segelnde Schlange, eine albanische Lichtschlange. Maritza ist ein Fluß. Es wird von Maria abgeleitet. Maria, die Frau aus dem Meer. Itzá sind die Mayas, die aus dem Meer -nach der Sintflut- nach Zentralamerika kamen, die Überlebenden von Atlantis. So wie die Albionen, die Leuchtenden, die trockene Erde suchten und in den britischen Inseln landeten. Es war eine lange Reise aus Mesopotamien. Alle waren Überlebenden der Sintflut. Ich werde Euch erzählen.

Hier die albanischen Zelte

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Das zweite Bild ist 444 x 666 groß. Lichtzahlen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus Kassandra
Verfasst: 12. März 2012 20:51 
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"Schon naht das letzte Weltalter gemäß dem Spruch der Sibylle von Kumä,
Wieder von vorne beginnt der gewaltige Weltenlauf (ordo saeclorum).
Schon kehrt die Jungfrau (Astraea-Lucina) zurück, das Reich des Saturnus kehrt wieder;
Schon steigt aus Himmelshöh´n ein neues Geschlecht hernieder.
Sei doch dem kommenden Knaben, mit dem einst das eiserne Alter
Schwindet und ein gold´nes Geschlecht sich auf der ganzen Erde erhebt,
Sei, o keusche Lucina, ihm hold; schon herrscht dein Apollo."


Bei St. Alban viewtopic.php?f=70&t=2307 steht.
"Conclusions

The island, now called Britain, was once called Alban and was ruled by a giant called Albion. For those who have difficulty accepting giants as part of ancient history, we have to accept that this is a feature of Roman, Greek, Biblical and also British history. We have to find out what the giants were, rather than deleting them from history, otherwise we would have no ancient history at all.

The Trojans living in Latium called themselves Albans. It must be a very ancient name, originating from only a few generations after the Flood, a fact that is verified in my article on the Samotheans."


Und: "Virgil`s Aneid tells the story of the flight of Aeneas from the burning city of Troy and the eventual reestablishment of his kingdom in Latium (Italy), in a province on the north-west coast which became known as Alba Longa."

- Zitate aus "Die Feuer von Troja" von Marion Zimmer Bradley (in Albany - NY geboren!).
Während des Lesens erlebte ich symbolisch synchron die folgenden Abschnitte, denn ich bin mit Kassandra aus Troja sehr tief verbunden.... Die überlebenden Albionen, deren Väter und Mütter Troja gründeten, verließen die Stadt nach ihrem Fall. Unter ihnen befand sich Aeneas.

Seite 120:
"In den letzten Monaten hatte Kassandra sich so sehr an die merkwürdige Spaltung ihres Bewußtseins gewöhnt,
die sie in den Zwillingsbruder versetzte, daß sie nicht mehr sicher war, welche Gefühle und Empfindungen die eigenen und welche die von Paris waren. Schlief sie und träumte? Schlief er?
Das Mondlicht fiel auf die sanft leuchtende Gestalt einer Frau, die in der dunklen Tür der Hütte stand, und Kassandra wußte, sie sah die Göttin: eine Königin - majestätisch und strahlend. Die Strahlende bewegte sich. Das Licht entströmte dem silbernen Bogen. Die Pfeile des Mondlichts erfüllten den kleinen Raum.
Das Mondlicht schien wahrhaftig durch ihren Körper - oder seinen? - hindurchzudringen, schien durch ihre Adern zu rinnen, sie zu umgeben wie ein Netz und sie hin zu der Gestalt in der Tür zu ziehen. Es kam ihr vor, als stehe sie jetzt vor der Göttin. Hinter ihrer linken Schulter erklang eine Stimme. . ."

Dateianhang:
Dateikommentar: In der Tafel X erzählt Thoth: "Dann entzündete ich mit einer Flamme meinen Kreis und rief sie in den jenseitigen Raumebenen an: "Tochter des Lichts, kehre zurück aus Arulu. Sieben mal sieben Male bin ich durch das Feuer gegangen. Ich habe weder gegessen noch getrunken. Ich rufe dich aus Arulu, aus dem Reich von Ekershegal, ich rufe dich herbei, Herrin des Lichts".
Dann erhoben sich vor mir die dunklen Gestalten: Ja, die Gestalten der Herren von Arulu. Sie traten vor mir auseinander, und hervor trat die Herrin des Lichts. Sie war jetzt von den Herren der Nacht befreit, frei, um im Licht der Erdensonnen zu leben, und als Kind des Lichts zu leben."

SternenderNacht - Kopie.jpg
SternenderNacht - Kopie.jpg [ 53.41 KiB | 3860-mal betrachtet ]


Seite 139:
"Die älteren Frauen bildeten einen Kreis um die uneingeweihten Mädchen, in deren Mitte Imandra stand. Irgendwo hinter ihnen hörte Kassandra den Schlag einer Trommel: ein weicher, unaufhörlicher Ton wie ein Herzschlag.
"In dieser Zeit des Jahres«, begann. Imandra, „feiern wir die Rückkehr der Erdtochter aus der Tiefe, wo sie während des kalten Winters gefangengehalten wurde. Wir sehen sie kommen, wenn das Grün des Frühlings sich über das kahle Land breitet und Wiesen und Wälder mit den Ieuchtenden Blättern und Blumen überzieht.“
Stille; nur das endlose Tönen der Trommeln, die Frauen in ihrem Rücken schlugen.
»Wir sitzen hier im Dunkel und warten auf die Rückkehr des Lichtes. Jede von uns wird auf der Suche nach der Erdtochter in das Reich der Dunkelheit hinabsteigen. Jede von uns wird gereinigt werden und die Wege der Wahrheit erfahren.“

Die Worte erklangen in einem eintönigen Singsang und erzählten die Geschichte der Erdtochter. Man hatte sie in das Reich der Tiefe gelockt; die Schlangen hatten sie getröstet und geschworen, keine von ihnen wurde ihr jemals ein Leid antun. Kassandra kannte nur Teile der Geschichte; entweder war sie den Uneingeweihten nicht bekannt, oder man hielt es nicht für richtig, daß Außenstehende sie erfuhren. Aufmerksam und gefesselt hörte sie zu. Ihr Kopf begann zu schmerzen, denn die Trommeln schlugen unaufhörlich weiter und weiter.

Sie schien in einem Traum gefangen zu sein, der viele Tage anhielt. Sie wußte, sie war wach, aber nicht ganz bei Bewußtsein. Irgendwann später bemerkte sie, ohne die leiseste Vorstellung zu haben, wie oder wann es geschehen war, daß sie sich nicht mehr im Thronsaal befanden, sondern in einer großen dunklen Höhle. Wasser tropfte von den feuchten Wänden, die hoch in den hallenden Raum aufragten, der die Stimmen hohl klingen ließ, und in dem sich selbst der Klang der Trommeln zu verlieren schien.

Seite 140: Nach einiger Zeit wurde ihre Verwirrung so groß, daß sie glaubte, nicht länger im Kreis der Frauen und in der Höhle zu sein. sie wußte nicht, wo sie sich befand, aber sie machte sich deshalb keine Sorgen. Ihr kam der Gedanke, das Getränk könne eine Art Droge gewesen sein, aber auch darüber machte sie sich keine Sorgen. Sie
berührte den feuchten kalten Boden und stellte überrascht fest, daß er sich wie Steinplatten anfühlte. Hatte sie sich überhaupt von der Stelle gerührt? Merkwürdige Farben tanzten vor ihren Augen und ganz kurz glaubte sie, durch einen großen dunklen Gang zu laufen.
Steige wie die Erdtochter hinab in die Dunkelheit. Eine ferne Stimme schien sie zu führen, obwohl sie nicht wußte, ob es wirklich eine Stimme war. Du mußt nacheinander alle Dinge dieser Welt hinter dir lassen, die dir lieb und teuer sind, denn nun hast du nichts mehr damit zu tun.
Dies ist das erste Tor der Unterwelt. Hier mußt du alles zurücklassen, was dich an die Erde und an das Reich des Lichts bindet.
-Irgendwo entdeckte sie Feuerschein. Flammen unter ihr? Oder blickte sie in das schmale Auge einer Schlange?."


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Kurz bevor ich darüber las, sah ich im Fernsehen das Auge einer Schlange immer größer, bis der ganze Bildschirm vom Schlangen-Auge bedeckt war.

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Es geht weiter, bis später,
Die kassandrische Persephone...


Zuletzt geändert von Itzá am 14. März 2012 17:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus
Verfasst: 12. März 2012 21:41 
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Bruder
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Das Alles erlebte ich ohne Drogen vom Außen. Mein Gehirn benutzt die Eigenen.

Es geht weiter mit den Zitaten aus dem Buch "Die Feuer von Troja" und Kassandras Erlebnissen.

Seite 141Bei Betrachten des Schlangenauges:
"Es betrachtete sie, ohne zu blinken, und eine Stimme verkündete: Dies ist das zweite Tor der Unterwelt. Hier mußt du deine Ängste aufgeben oder alles, was dich davon abhält, dieses Reich als eine derer zu betreten, deren Füße den Pfad kennen und in MEINE Fußstapfen treten.
Das Auge der Schlange war nun dicht vor ihr; es bewegte sich, liebkoste sie, und in einem Aufblitzen der Erinnerung- waren vielleicht Jahrhunderte vergangen, war es in einem anderen Leben gewesen? - dachte sie daran, wie sie die Schlangen im Tempel des Sonnengottes gestreichelt und an sich gedrückt hatte; sie schien sie jetzt wieder an sich zu drücken, und das Schlangenauge kam näher und näher. Die Welt wurde immer enger, bis außer der Schlange, die sich um sie wand, nichts mehr mit ihr in der Dunkelheit war. Schmerz durchzuckte sie und sie war sicher, daß sie starb; sie überließ sich dem Tod beinahe mit Erleichterung.
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Eurynome.JPG
Eurynome.JPG [ 79.03 KiB | 3859-mal betrachtet ]

Aber sie war nicht tot; sie ging noch immer allein durch die feurige Dunkelheit; aber sie hörte durch das Dröhnen der Trommeln hindurch eine Stimme, die schließlich in ihrem Kopf dröhnte.
Nun bist du in MEINEM Reich, und dies ist das dritte und letzte Tor der Unterwelt.

Seite 142: Hier hast du nichts mehr als dein Leben. Wirst du auch das opfern, und MIR zu dienen?
Außer sich dachte Kassandra: Ich kann mir nicht vorstellen, was IHR mein Leben nützen kann. Aber ich bin so weit gegangen und werde jetzt nicht umkehren.
Sie glaubte, laut gesprochen zu haben, aber ein Teil ihres Bewußtseins beharrte darauf, daß sie keinen Ton von sich gegeben hatte, daß Sprache eine Illusion war wie alles andere, was sie auf diesem
Weg erlebt hatte - wenn es wirklich ein Weg und nicht nur ein merkwürdiger Traum war.
Ich werde jetzt nicht umkehren, selbst wenn es mich das Leben kostet. Ich habe alles gegeben. So nimm auch mein Leben, dunkle Herrin .
Sie lag empfindungslos in der Dunkelheit. Feuer schoß durch sie hindurch, und das Rauschen von Flügeln umgab sie.
Göttin, wenn ich für DICH sterben soll, so gewähre mir wenigstens einen
Blick auf DEIN Gesicht!
Die Dunkelheit lichtete sich etwas; vor ihren Augen sah sie eine wirbelnde Blässe, aus der allmählich zwei dunkle Augen und ein weißes Gesicht auftauchten. Sie hatte dieses Gesicht schon einmal in einem Fluß* gesehen. . . es war ihr Gesicht. Ganz nahe flüsterte eine Stimme durch das Trommeln und die klagenden Flötentöne hindurch:
Weiß du es noch nicht? Du bist ICH, und bin DU.
Dann erfaßten sie die rauschenden Flügel und löschten alles andere aus. Flügel und dunkle Sturmwinde schleuderten sie hinauf, hinauf zum Licht, obwohl sie sich verzweifelt wehrte.
Aber es gibt noch soviel, was ich wissen möchte . . .
Der Sturm zerriß sie; ein Blitz enthüllte grausame Augen und hakkende, zerrende Schnäbel - etwas Fremdes schien durch sie hindurchzufließen, erfüllte sie wie tiefes dunkles Wasser und löschte alle Gedanken, jedes Bewußtsein aus. Sie blickte aus großer Höhe auf jemanden hinab, der sie war und gleichzeitig auch nicht war, und sie wußte, sie sah das Antlitz der Göttin. Dann verlor sie den letzten schwachen Halt; sie verlor das Bewußtsein und fiel, sich
immer noch wehrend, in bodenloses, schweigendes, blendendes Licht. ]emand berührte sanft ihr Gesicht.
"Öffne die Augen, mein Kind.“"

Dateianhang:
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Schwan.JPG [ 50.7 KiB | 3859-mal betrachtet ]

"Kassandra fühlte sich krank und schwach, aber sie öffnete die Augen. Stille und kühle, feuchte Luft umgaben sie. Sie war wieder in der Höhle . . . Hatte sie die Höhle überhaupt verlassen? Ihr Kopf lag in Penthesileas Schoß wie auf einem Kissen; ein Lichtschein ließ ihr Gesicht verschwimmen, daß Kassandra schützend die Hände vor die Augen hob. "Du - du bist ja die Göttin...“, stieß sie hervor und verstummte aus Ehrfurcht vor der Amazonenkönigin.
Kassandras Augen schmerzten, und sie schloß sie wieder.
„Natürlich", flüsterte die Altere, ,.du auch, mein Kind. Vergiß das nie.“
"Aber was ist geschehen? Wo bin ich? Ich war . . . «
Penthesilea legte Kassandra schnell warnend die Hand auf den Mund. "Still. Es ist verboten, über das Mysterium zu sprechen“, sagte sie, "aber du bist weit gekommen. Die meisten gehen nicht weiter als bis zum ersten Tor. Komm“, murmelte Penthesilea.
Kassandra erhob sich mühsam, und ihre Tante stützte sie."


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