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 Betreff des Beitrags: Das Grab der Seherin
Verfasst: 7. Mai 2008 21:03 
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Bruder
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Bei meinen Ausflügen im keltischen Gebiet, hier in der Umgebung, besuchte ich am Samstag, den 03.05.08 das Grab der Seherin. Hier ein paar Fotos:

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Die Bäume, die das Grab einsäumen, tragen bunte Bänder. Sie werden von Leuten als Opfergabe mitgebracht und aufhängt.

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Das Dritte Auge der Medusa :shock:

Unter dieser Webadresse fand ich ausführlich Information über die Seherin und ein paar Bilder:
http://www.jahrweiser.at/static/Altdeut ... hrbuch.PDF ab Seite 88-92

Ich finde sie, auch als Skelett wunderschön. Als ich an das Grab näher kam, fühlte ich einen Stich und einen Schmerz unter meinem Bauchnabel. Es ist nicht so, dass ich bei jedem Grab oder besonderem Ort gleich heulen würde, aber dort wurde ich plötzlich unendlich traurig. Ich bekam auch Kopfschmerzen. Diese Symptome verschwanden nach einigen Minuten Aufenthalt dort.

Der Kelch sieht wie eine giftige Wespenqualle aus. Sie, die Lilablaue-Medusa, hat mich gestochen, aber ich bin -fast- immun. In Kelch befindet sich ein Bergkristall. Von oben gesehen, stellt der Kelch mit dem Bergkristall das plasmatische Zentrum einer runden Zelle dar. Der Kern wird durch den Baumstamm dargestellt und er trägt die Jahresringe (die Zeit).

Wie ich das Grab gerade beschreibe, so ähnlich habe ich gerade bei http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... monde.html das Sonnensystem beschrieben.

Das Grab ist eine lebendige Zelle, es stellt einen Planeten dar, und ist gleichzeitig Teil von anderen kleineren und größeren Zellen auf verschiedenen Ebenen.

Tod und Geburt geben sich in einer natürlich runden zyklischen Zeit wieder die Hand.

Diese Zelle wurde sogar befruchtet! Ein Blitz traf einen Baum der „Zellmembran“ (hinten links). Jetzt sehe ich das Grab unter dem richtigen LICHT.

Auf dem Baumstamm legte ich einen roten Stein, den ich aus dem Fluss Maritza in Bulgarien herausgefischt habe. Eigentlich ein gerundetes Stück Ziegelstein. Auf dem Stein schrieb ich MIRA und MARI darunter.

Mira ist ein Stern und eine Botin. Siehe hier http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.ph ... light=mira und die letzte Botschaft vom 29.04.08 betitelt "Im Brennpunkt der Schöpfung", gepostet von Bluetaurus an dem 03.05., Eureka! Den Brennpunkt der Schöpfung habe ich gefunden!

Für mein Biologie-Diplom habe ich die Fortpflanzungsorgane der Weibchen von zwei Copedodenarten (Krebsen) unter dem Elektronenmikroskop untersucht. In ihnen befinden sich befruchtete Eier und noch Spermien.
Hier ein Foto:

Ich kann sagen: „Am Ursprung des Lebens sah ich Kometen und Sterne“.

Die „Sterne“ sind die „Schwänze“ der Spermien im Querschnitt.

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An dem Tag fand ich unter http://kryonschule.biz/dev/geschichten/ ... e-999.html die Geschichte von der Seele MIRA:

„Mira war eine Seele aus der Sternensaat. Mira war unermüdlich, immer und immer wieder auf die Erde gegangen und hatte dabei so vieles erlebt. Als sich Mira das letzte Mal auf Erden inkarniert hatte, sprach der Sonnengott zu ihr: „Meine liebe Mira, dieses Mal, wenn du auf die Erde gehst, wird es etwas anderes sein als sonst. Denn du weißt, du gehst mit einem großen Auftrag auf die Erde. Da du schon so viele Erfahrungen sammeln konntest, wird es diesmal dein Auftrag sein, die Menschen auf den großen Zeitenwechsel vorzubereiten.

Wir, deine Familie, werden alles tun, um dich zu unterstützen."

Und das Schlusswort von Sabine Sangitar: „Seit so vielen Jahren arbeite ich mit Menschen oder besser gesagt, mit hohen Lichtern in einem menschlichen Körper. Immer wieder habe ich erlebt, dass Menschen ihre Träume aufgegeben haben, obwohl sie spürten, dass ihre Träume aus ihrer Seele kommen und somit aus der Wirklichkeit entspringen. Viele Menschen fragen: „Warum sollte gerade ich einen Auftrag haben? Ich habe in meinem ganzen Leben noch nichts Großartiges getan!“
Und selbst wenn die Menschen ihren Auftrag spüren, so ist es doch oft so, dass die Beeinflussung von außen so stark ist, dass die Menschen ihren Auftrag nicht erfüllen.

Und so ist die Geschichte von der Seele Mira eine Geschichte, wie sie tausendfach vorkommt.

Ich kann dir nur bestätigen:
Du bist großartig. Wenn du spürst, dass sich die Wirklichkeit und die Wahrheit in dir ausdehnen möchten, dann lasse es zu. Sei mutig und lebe deinen Traum. Du bist göttlich!!! „

Im Moment geht es um eine erweiterte Wahrnehmung, um ein ganz tiefes Sehen auf allen Ebenen.
Myriam, Maria Prophetissa, die Prophetin von Barbara wOOd, Iris, die Botin, die keltische Seherin, Mira, Mari und Mizar, wir alle sind die Prophetinnen.

Ein optisches Doppelsternsystem wie Mizar-Alkor wird als Augenprüfer bezeichnet. Winkelabstand zwischen den Beiden 11'50" (11.05!)
Mizar stellt in Wirklichkeit ein System aus 4 Sternen dar und bildet mit 5 Nachbarsonnen eine lose Assoziation. Mizar ist die Quinta Essencia (das Fünfte Element), so wie IRIS http://www.spaceweather.com./swpod2008/ ... 7mkqhou4l0
Hier bildet Iris mit 4 Asteroiden ein M und Iris stellt den Scheitelpunkt (Vértice) dar.

Hier bei „Die Kodierung des Grals von 2008“ in Channelings steht: „Eine andere Art, es zu verstehen als die, die wir bei der Information zum "heiligen Herzen" erklärt haben, ist, zu verstehen, dass das Herz der zentrale Punkt für zwei Spiralen aus Energie ist. Die erste ist diejenige, die den "Himmel auf Erden" erschafft, das ist das heilige Licht vom heiligen Geist, das mit den niedrigeren Energien des Erdkörpers im Herzen verschmilzt und dabei eine "Lemniskate" bildet (das ist eine mathematische Kurve, eine liegende 8, die auch das Symbol für Unendlichkeit ist – Anm. der Übersetzerin) oder eine Gestalt einer 8, wenn sich die Energien von Himmel und Erde in jeder Einzelperson vereinigen.

Nun, dies kann als der "senkrechte" Ausdruck der Zwillingsflamme bezeichnet werden. Der "waagerechte" Ausdruck ist, wenn die männlichen und weiblichen Energien sich im Herzen vereinen, um eine weitere Gestalt der 8 aus den sich spiralförmig bewegenden Energien zu erschaffen. Dann habt Ihr eine doppelte Gestalt der 8, die einem vierblättrigen Kreuz gleicht, was tatsächlich das esoterische Symbol für Erde ist. Also ist die Erde der Planet, auf dem der Himmel die Erde trifft und auf dem männliche und weibliche Energien sich vereinen, um Glückseligkeit und Freude auf der materiellen Ebene zu erschaffen.“

Unter der rechten Handfläche der Seherin (bei Mühltal!), hier in der Nähe, lag ein vierspeichiger Bronzeradschmuck oder Bronzering mit Mittelkreuz, http://www.jahrweiser.at/static/Altdeut ... hrbuch.PDF Seite 90/ 36.
Dieses Symbol hat mich eine Weile beschäftigt. Das Symbol und ich, wir haben uns nun im Zentrum der elektromikroskopischen Zelle getroffen.

Meine freie Interpretation: Das Grab der Seherin stellt die Mutter-Erde dar, das Zentrum der 4 Punkte, das Herz des Kreuzes. Und ich habe es gewusst, ohne es zu wissen: Am Montag musste ich in die Richtung fahren, und ich machte einen kleinen Umweg hin. Ich brachte eine weitere Opfergabe mit: Ein kitschiges Herz aus Lehmkuchen beschriftet zum Muttertag.

Bild gemalt von Dr. Julius Naue.

Jetzt nur kurz zu Maria Prophetissa. http://www.sphinx-suche.de/lexpara/mariajud.htm dort steht ihr berühmter Satz: „Aus der Eins wird Zwei, aus Zwei wird Drei, und von dem Dritten das Eine (ist) das Vierte“.
(der Satz hat mit den Dimensionen zu tun, und jetzt in dieser Zeit noch genauer!).
„(Der nächste Schritt in dieser alchimistischen Zahlenreihe ist der Stein der Weisen als quinta essentia. Das fünfte Seiende ist nicht ein 5. Element, sondern die 4 Elemente als Einheit gesehen.).“

Ich denke jetzt an Mizar, Iris, an das V, an mein Himmelbett. Das ist alles die Alchemie der quinta essencia. Das ist der Stein des Weisen und ich nenne es und ES IST Litha Alban (als Tag der Sommersonnenwende). Litha steht für Lithius = Stein und Alban für das weiße Licht (Albedo).

Siehe bei http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/site ... hermes.htm das Bild: "Heut` im Sonderangebot: Zwei qualmende Töpfe zum halben Preise!

Auf Seite 648 von „Die Realien in der Iliade und Odyssee“ http://books.google.de/books?id=yZ8NuPP ... #PPA648,M1 steht:
„Die Bestellungen und Botschaften der Götter untereinander und dieser an die Menschen besorgen Hermes, Iris und Ossa (Bärin). Hermes ist der Sohn von Zeus und Maja. Iris und Regenbogen sind Eins (Spanisch Arco Iris = Regenbogen).

Hinweis bei http://books.google.de/books?id=yZ8NuPP ... dozA&hl=de

Hermes, Ursa Maior/minor, Iris sind einige der wichtigsten Boten der Apokalypse und leiten den Übergang zu der fünften Dimension. Mira, Mariz, Arthur, Oreon und alle Botschafter und Lichtarbeiter gehören dazu. Ich gehöre auch dazu mit allen meiner Siegel, hier genau, mit dem Pentagramm in meinem Namen, mit meiner erweiterten Wahrnehmung, mit meiner Geschichte. Der Mann mit dem Hut und dem Gehstock, mein Vorfahre Carlos Albán gehört dazu.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 22. Mai 2008 23:37 
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Bruder
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"Wie ich das Grab gerade beschreibe, so ähnlich habe ich gerade bei http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... monde.html das Sonnensystem beschrieben.

Das Grab ist eine lebendige Zelle, es stellt einen Planeten dar, und ist gleichzeitig Teil von anderen kleineren und größeren Zellen auf verschiedenen Ebenen.

Tod und Geburt geben sich in einer natürlich runden zyklischen Zeit wieder die Hand.

Diese Zelle wurde sogar befruchtet! Ein Blitz traf einen Baum der „Zellmembran“ (hinten links). Jetzt sehe ich das Grab unter dem richtigen LICHT. "

Kommentar über die Erde bei http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.php?t=2432


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 Betreff des Beitrags: Litha Alban
Verfasst: 22. Juni 2008 12:17 
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Gestern, den 21.06., war ich am Grab der Seherin, die für mich Symbol der Mutter – Erde geworden ist. Ich habe endlich einen guten Fahrradweg zu dem Ort gefunden, und damit auch einen guten Zugang zu ihr….

Als ich ankam und mich vor dem "Zellkern" bückte, um die Stelle und den Boden von alten Kerzen frei zu machen, sah ich ein Herz darauf. Erst dachte ich, das wäre ein trockenes Blatt auf dem Boden mit der Herzform, aber dann stellte ich fest, dass das Herz sich aus einem Spiel zwischen Licht und Schatten gebildet hatte. Merkwürdigerweise war das Herz für sich allein. Da war keine Verbindung zu den Schatten, die die Blätter aus den umliegenden Bäumen zum Boden der Zelle geworfen haben. Als ich die alten Kerzen in meine Tasche einsteckte, und wieder zum Herzen der Seherin schaute, war es verschwunden. Das war ein Willkommengruß und vielleicht ein Dankeschön für das Herz aus Lehmkuchen, das ich als Opfergabe damals mitgebracht hatte. Das hängt immer noch da, war aber nicht der Grund für das Willkommenherz, mindestens nicht so ersichtlich.

Ein ähnliches Herz sah ich auf dem Fell einer Milchkuh.

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Ich machte ein Ritual für die Heilung der Mutter – Erde. Blieb lange dort hängend. Es hatte mich sehr gefreut, mich willkommen zu fühlen. Dafür habe ich mich bedankt, und auch für die Möglichkeit, hier in Starnberg zu wohnen, für die Muttermilch, für das Wissen, das mir gegeben wurde, und für alles, was IST.

Als Opfergabe brachte ich einen großen runden Stein, der für sich allein am Fußweg war, und welcher meine Aufmerksamkeit fesselte. Da der Tag der Sommersonnenwende im keltischen Alban Heruin oder Litha Alban heißt (Alban, wie mein zweiter Nachname), entschied ich mich, ihr diesen runden hellgrauen mit weißen Streifen gemusterten Stein mitzubringen.

Litha ist die Göttin für Überfluss und Fruchtbarkeit, für Macht und Ordnung. Litha steht für Lithius = Stein.

Auf dem Weg zurück fand ich wieder einen Stein (B18xL12xH12), der für sich allein war. Es sieht aus wie ein Katzenkopf, und was mich am meisten gefiel, waren die Augen. Ich dachte, sie sind die Augen der Seherin oder die Augen der Medusa (eine gewisse Ähnlichkeit sehe ich mit den Augen der Medusa in Kalifornien). Wahrscheinlich verbessert sich noch mein Klarsehen, oder meine Augen öffnen sich vollständig. In der S-Bahn Richtung Starnberg Nord, sah ich auch zweimal Werbung mit dem Bild eines Auges.

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Dieses Bild läßt mich an das Gesicht einer Person aus dem Video von Jesus Ferrero (siehe "Horus Auge") erinnern

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Und hier der Katzenkopf

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Ja, Herz zu Herz, Stein zu Stein. Jetzt fehlt es mir ein! In Ludwigslust - Mecklenburg-Vorpommern (Lulu nennen wir Insider) befindet sich im Schlossgarten ein Steinherz, das ich im Moment mit Liebe und auch mit Stärke bearbeite. Ich muss immer wieder hin, obwohl ich Norddeutschland schon vermeiden möchte (wegen Sintflutgefahr!). Na ja, es kommt wie es kommt.

Dieses Herz ist ganz hart, sogar zum Teil vergittert, da es gefährlich werden kann, weil es verletzt ist. Manchmal wird es als Bühne für Konzerte oder Theaterspiele benutzt. Hier ein Abzug aus dem Wegeplan im Schlossgarten. Das Herz existiert wirklich!

Schaut mal Bild

Damit bearbeite ich im Allgemeinen das Thema „die Schnee-, Winterkönigin“. Im Film wird Gerda (die Hauptdarstellerin) auf der Suche von Kai, der von der Schneekönigin entführt und von einem weißen Bären bewacht wird, selbst von der Herbstkönigin und ihrer Tochter in einer Steinzelle gesperrt. Gerda hört hinter der Steinmauer die Stimme eines Mitgefangenen. Er behauptet, er wäre groß und stark und er könnte beide (sie und sich selbst) aus der Gefangenschaft befreien. Lange Rede, kurzer Sinn: Er kann alles.

Gerda hat einen Keil (habe ich auch aus Andechs am Ammersee) gefunden und mit diesem versucht sie ein Loch in der Steinmauer zu schaffen. Als sie es endlich schafft, stellt sie fest, das sei kein Mann, es ist ein Reh oder ein Hirsch! Ein brauner alter Hirsch (für mich ein schwarzer Hirsch! Siehe hier „Die Arkturianer Botschaften“). Gerda kann sich dann selbst und den Hirsch befreien, und er bringt sie mit seiner alten Stärke zu dem Palast der Schneekönigin, und damit zu Kai, hin.

Rest der Geschichte mit Happy End bei „Gedichte, Lyrik, ..“ und dann „Totengericht“ am 02.04.08 „Arkturianer und die Botschaft“ und „Der Himmelsjäger“. Was ich Euch erzähle ist auch eine persönliche Geschichte….

Ein trauriger Aspekt dieser globalen Geschichte ist die Situation der Bären in der Arktis. Da sie verhungern, weil das Eis abgeschmolzen ist und keine Lebensgrundlage mehr bietet, suchen sie, geraten sie, kommen sie zu den „vernünftigen“ Menschen, die die weißen Bären nur aus Vernunft töten. Sie meinen, Bären können gefährlich werden! Was für eine zynische Einstellung! Der Mensch wird dafür hart bestraft, und wird aus dem Jakobsleiter geworfen! Dafür gibt es kein Happy End für die Menschen. Die Götter sind zornig geworden.

Wenn ich die Bilder der getöteten Bären und der andere Tiere in der Arktis (und auch überall) sehe, denke ich an die Erinnerungseigenschaft des Blutes. Diese Lebe - und ermordete- wesen werden nie vergessen. Sie werden für eine sterbende Zivilisation geopfert. Das Herz, Symbol für die Liebe, kann dann die Funktion der Lebenserhaltung eines Körpers nicht mehr erfüllen und erfühlen, da das Blut durch die menschliche Wirkung sich auf eine zweidimensionalen Fläche, wie ein Erinnerungsfoto, ausgebreitet hat. Das Erinnerungsfoto bleibt, Mensch!

Ein Mensch kann nur barmherzig gerettet werden, wenn er/sie ein reines Herz hat. Alle anderen werden durch das geschmolzene Eis den physischen Körper und die Erinnerung an die eigene Unsterblichkeit verlieren. Nur das Wasser hat die Eigenschaft die Erinnerungsfoto wegzufegen, um zu reinigen…..

Jetzt verstehe ich die Schneekönigin besser. Sie hat Angst ihre Lebensgrundlage zu verlieren (wie die Eisbären..), und dafür will sie den Winter für das ganze Jahr durchsetzen. Sie ist sehr mächtig, aber sie ist auch ein weibliches Wesen, das liebt, und geliebt werden möchte.

Itzá


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 Betreff des Beitrags: Völuspa
Verfasst: 30. Juni 2008 19:28 
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Bruder
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Völuspá ist das älteste Lied von 16 Liedern des Codex Regius (Königsbuch). Auch „Codex Regius der Liederedda.

Wiki: "Völuspá: „Weissagung der Seherin“ (völva = Seherin + spá = Prophezeiung).

Die Völva ist der altnordische Begriff für eine Seherin, Wahrsagerin, Hexe, Zauberin, Prophetin oder Schamanin. In der germanischen Mythologie ist sie auch als Wala bekannt. Hiervon abgeleitet ist englisch witch für Hexe.

Das Wort Völva bedeutet eigentlich ganz einfach Frau mit Stab. Den Stab nannte man auch völr. Er war ein Symbol der Macht. Im Falle der Völva symbolisiert er die Macht über das Übernatürliche. Das Königszepter und der Zauberstab sind Überbleibsel derselben Symbolik. Das altwestnordische Wort gandur bedeutet auf färöisch und isländisch sowohl Stab als auch Zauberei. Möglicherweise handelt es sich auch um ein Phallussymbol. Denn es wird verschiedentlich davon berichtet, dass Frauen Phallus–Riten ausführten.

Bekannteste Völva ist Heiði in der apokalyptischen Weissagung Völuspá (wörtlich: „Prophezeiung der Völva“). Vermutlich schreibt die Dichterin dieses Götterliedes von sich selber."


Weiter bei Wiki: "Die andere Art der Völva war an Riten geknüpft, die mit dem Phallus eines Hengstes, der „Volse“ genannt wurde, verbunden waren. Das erhellt wohl ein Fund in Hordaland, wo ein solcher Hengstphallus in einem Leinentuch mit Lauch eingewickelt war. Auf einem Knochenmesser bei diesem Fund war ein Runentext eingraviert: linalaujaR = Leinen und Lauch, die Pflanzen, mit denen eine Wahrsagerin entlohnt wurde. Der Hengstphallus stand für Fruchtbarkeit."

Als Vulva bezeichnet man den äußerlich sichtbaren Bereich der Scheide.

Für mich ist die Seherin im Mühltal (Starnberg) Heidh.

Ein Mitglied des Forums UNE schrieb einmal, dass der Starnberger-See und seine Umgebung, wie eine Scheide aussehen würden. Ich sehe nur den Eingang (den See selbst). Es ging beim Beitrag in UNE um eine Zeremonie dort für den Planeten Venus und sein Erscheinen, nach der Konjunktion mit Vater Sonne, Mitte Juni.

In dieser Zeit erschien eine Vulva, in dem alkoholischen Getränk, das ich aus Mischung zwischen Erdbeeren und Mango Likör herstellte.

Die Seherin von Mühltal trug einen Stab. Siehe Foto im früheren Beitrag hier.

Im Andechs fand ich einen Keil zwischen den Wurzeln eines Baumes. Diese Wurzeln bildeten in ihrer Gesamtheit eine Art Bild. Der Keil selbst war bedeckt von einem Stoff, der vom Paraffin (Wachs) geformt wurde. (siehe Fotos des Schädels hier in "Keltenschanze" bei "Dolmen" und Erklärung).

Meine innere Stimme sagte zu mir, ich solle den Stoff entfernen (in einem Film, den ich in dieser Zeit sah, passierte etwas Ähnliches: Um einem Keil war eine Landkarte aus Papyrus eingerollt). Das tat ich und dachte, dass vielleicht die Person, die diesen Keil gestaltete, etwas geschrieben hätte. Ich fand nichts (kann vielleicht das nicht lesen), fotografierte dennoch den Stoff, und dann sah ich sie: Die Seherin. Sie zeigt den Rücken und schaut Richtung Phallus, den sie mit ihrem linken Arm umarmt und dessen Spitze sie mit den eigenen Haaren etwas bedeckt. Sie hat hochgestellte, aber sehr lange Haare, oder sie hat etwas, so wie eine hohe Hut über den Haaren.

Foto vielleicht später. Man kann im Moment hier nicht hochladen.

Auch Gullweig sollte die gleiche Priesterin Heidh sein; Odins Gefährtin und gleichzeitig die Liebesgöttin Freyja (Entsprechung für Venus!). http://www.wodanserben.de/goetterhimmel/gullweig.php

Es steht bei Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Gullveig : Gullveig ist eine Göttin der germanischen Mythologie. Sie gehört dem Geschlecht der Vanen an. Ihr Name bedeutet soviel wie die Goldreiche wird aber auch teilweise mit Goldrausch übersetzt. Manchmal wird sie aber auch nur als Riesin angesehen, als Angrboda.
Zu Gullveigs Aufgaben gehören das Hüten von Schätzen und die Zauberei Seidr. Somit verfügt sie über seherische Fähigkeiten. Gullveig gelangt zu den Asen und bringt über die Götter die Goldgier. Die Götter verlangen das Geheimnis, den Ursprung des Reichtums. Gullveig verweigerte dies, so dass die Asen sie dreimal verbrannten. (Edda, Völuspa 25). Loki fraß die Übereste auf und so entstanden die drei Weltenfeinde: Fenris, die Midgardschlange, und Hel.
Als die Vanen von diesem Tod erfuhren, waren sie erbost und es brach ein Krieg zwischen ihnen aus: der Wanenkrieg.


Hier ist eine Verbindung zu Albanen, Al-Wanen (weißes Licht, = Glanz und Gold!) und Al-wan (wie bei Alban Heruin, Alwan Eru-in für die Sommersonnenwende) und Wanenkrieg. Hier in diesem Zusammenhang erkläre ich nichts weiter, um das Thema abzugrenzen.

Mit der Seherin im Mühltal fühle ich mich tief verbunden, und ich identifiziere mich mit ihr. Vielleicht ist sie eine Inkarnation von mir, oder meine leibliche Mutter gewesen (Letzteres fühle ich treffender).

In einem alten Buch von einem mir unbekannten Autor und in alter deutschen Schrift geschrieben, wird die nordische Mythologie sehr ausführlich erklärt. Unterdessen auch das alte Eddalied Völuspá. Ich habe aus ein paar Seiten Kopien gemacht (den Namen des Autors ist leider nicht dabei).

Hier wird die Seherin „Wole“ genannt, und mit ihr identifiziere ich mich schon als ich dieses alte Buch vor ca. 5 Jahren las, da ich in meinem Buch „Es war einmal ein Kosmoneuron“ die Geschichte des Universums vom Anfang bis zum Ende erzähle.

In Wikipedia steht noch: „Die Worte sind einer Seherin in den Mund gelegt, welche von der Entstehung und dem Ende der Welt berichten (siehe auch: Germanische Schöpfungsgeschichte), bis zum Weltuntergang (die Ragnarök) und der damit verbundenen Neuentstehung, wobei der Schwerpunkt auf dem Zukünftigen, dem Weltende liegt.

Die Völuspá unterscheidet sich von den meisten Götterliedern der Edda, weil es sich hierbei nicht um eine bloße Aufzählung verschiedener religiöser Elemente handelt, sondern um einen einigermaßen zusammenhängenden Ablauf von Handlungen von Anfang bis Ende.“


Das ist gerade, was ich hier in „Flower of Life“ tue: Ich erzähle vom Ablauf zusammenhängender Handlungen aus der Geschichte, aus der Welt, um Euch das Ragnarök, den Weltuntergang, verständlich zu machen.

Dafür benutze ich meine Gabe des Sehens, und dabei werde ich von allen Elementen, Göttern, Archetypen, Symbolen, alten Seherinnen, usw. und sofort, assistiert. Die Seherinnen, sie sind ich und ich bin sie.

Wiki nochmal: "Die Seherin erzählt hier zunächst von der Schöpfung, vom Anfang der Zeit in der mythischen Leere Ginnungagap, von dem Entstehen der Welt und davon, wie es den Göttern gelang, Ordnung in das Universum zu bringen.
Nach einem kleinen Abstecher, bei dem die Seherin von der Schöpfung der Zwerge berichtet, berichtet sie weiter, wie die ersten Menschen geschaffen wurden, und von den Nornen, dem personifizierten Schicksal, die sich an einer der Wurzeln des Weltbaumes, der Esche Yggdrasil befinden.
Danach folgt eine Beschreibung des ersten Krieges in der Welt, bei dem sich die beiden Götterfamilien, die Asen und Vanen, wegen des Mordes an der mystischen Gullweig in die Haare gerieten."


Über die Zwerge und über den Lebensbaum erzähle ich demnächst unter "Amarive" (neues Thema!).

Im Grab der Seherin befindet sich heute ein Baum, als Symbol für Yggdrasil. Nichts ist zufällig!

Bei mir ist auch ein Baum (Siehe „Maibaum“ in „Gedichte, Lyrik, …“ und mein Nachname „Velas-quez“ bedeutet „Licht-, Kerzenbaum“.

Gullweig wurde verbrannt…

In den nächsten Stunden/Tagen werde ich Abschnitte des alten Buches über nordische/germanische Mythologie und über die Wole hier herausschreiben.

MIRA (Botin) = Mari für die letzte Instanz aller Dinge


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 Betreff des Beitrags: I Nanna
Verfasst: 1. Juli 2008 21:48 
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Zitate aus dem alten Buch über nordische/germanische Mythologie:

„Der Rabenruf ist ein sehr dunkles, aber altes Lied, das in Versmass, Sprache, Gedanken und überhaupt in der ganzen Anlage zu sehr mit der Wöluspah zusammenhängt, als dass man läugnen könnte, es sey die Einleitung zu dieser, da es gewiss nicht umsonst Forspjaallsljóth, Einleitung heißt.“

„Auf dem Rabenruf aber folgt das umfassendste und tiefsinnigste aller Todtenorakel, die Völuspá, sie ist die Magie und Weihsage in der höchsten Vollendung, darum steht sie unmittelbar vor dem Untergang der Welt.“

Nun versuchen aber die Götter wieder ein Todtenorakel, das mit Umständen erwähnt ist, die schon sehr frühe ihre Bedeutung verloren haben müssen. Denn ich muss daraus schließen, dass Ithunn mit Balldern zur Hel (oder richtiger unter die Esche) als Begleiterin der Nanna gestiegen, und dass diese Höllenfahrt ihrem Raub durch den ThiaSSi entspricht, sich also daraus erklärt, warum die Götter und die Welt altern konnten.


Hinweis: Nanna für Inanna, Eurydike (von Orpheus, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Orpheus und dort Bild mit Hermes aus der Villa ALBANI!), Ereshkigal, Persephone, alle Jungfrauen, Queens of light, die in der patriarchalischen Gesellschaft und in der Unterwelt für eine Zeit ohne Zeit verweil(t)en( = entführt wurden).

Es geht weiter: „Es heißt nämlich: „In den Thälern verweilt die vorwissende Göttin, gesunken unter die Esche Yggdrasils, die Alfengeschlechter hießen sie Ithunn, das jüngste von Ivalds älteren Kindern“. Ihr Verweilen bezieht sich ohne Zweifel auf jenes des Raben Hugin, aber dass sie eine vorahnende Göttin ist, steht hier zum erstenmal. Ihr Sinken unter die Esche möchte die ewige Jugend der künftigen Welt bedeuten, da der Baum nicht umstürzt, darum vielleicht bei ihrer Abkunft die Gegensätze des Alters erwähnt sind.

Hier kommt eine Stelle, in der der Autor sich nicht erklären kann, warum Licht- und Schwarzelfen hier aufgeführt sind. Die Wörter Alfen, Alven, Al-wen, Elfen, Elben (wie die Elbe), Alben und Alpen werden im Laufe der Geschichte immer wieder gleichbedeutend gebraucht. In der Vorgeschichte gab es eine Trennung: Alle waren Lichtwesen, aber ein Teil davon verwandelte sich in Dunkelwesen. Es gab dann viele Kriege.

Weitere Verbindungen: Alfa, A, 11, I (wie bei Inanna).

Über den Wanenkrieg werde ich erzählen, und erklären warum dieser präsent ist, sogar auch in meiner persönlichen Geschichte, im diesen meinen Körper. Es sind ganz alte Kriege, die sich über abertausende von Jahren fortsetzen. Stichwörter: Albigenserkrieg, Albanesenkrieg und Templer. Kriege zwischen Licht und Dunkelheit, weiß und schwarz, und mittendrin, die rote Blutfarbe, die Farbe der Erinnerung….

Der Autor redet sogar von wanenartigen Alfen: „warum hier Licht- und Schwarzelfen aufgeführt sind, weiß ich nicht, dass sie den Zwergen am Eingang des Liedes entgegen stehen, ist anzunehmen, und ich glaube auch, dass die wanenartigen Alfen darum hier vorkommen, weil der Wane Njördr im Weltbrande nicht untergeht. Die Asen (ASen!), heißt es weiter, sehen die Nanna trauern (was auch Ballders Tod voraussetzt), sie gaben ihr einen Wolfsbalg, worein sie schlüpfte und dadurch völlig ihr Gemüth verkehrte. Ich kann diese schwere stelle nur im Zusammenhang mit dem folgenden Gesätz einigermaßen verstehen, denn hier wird Nanna das Weib der Gjallar-Sonne genannt und Heimdallr mit zwen Zeugen Bragi und Loptr abgesandt, ihre Weihsage zu befragen. Da Heimdallr (germanischer Lichtgott http://de.wikipedia.org/wiki/Iring , ein wunderbarer EA!) den Weltuntergang auf der Götterbrücke ankündigt, so scheint Nanna die Weihsage auf der Brücke der Hel zu seyn, dass aber derjenige, der von neun Jungfrauen (aus den neun Welten) erzeugt ist, dieses Orakel befragt, das kann auch nur auf den Untergang der ganzen Welt Beziehung zu haben.

Dies beweisen auch Heimdallrs drei Fragen über die Lebenszeit, das Alter und Altersziel des Himmels, der Hel und der Menschenwelt, was unter Anderm auffallend an die drei Fragen Othins in der Vegtamsquida erinnert".


Itzá


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 Betreff des Beitrags: Fotos
Verfasst: 2. Juli 2008 07:15 
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Guten Morgen,

mit einem Trick hat es jetzt geklappt, Fotos hochzuladen! Das werde ich ausleben!

Und nun wird es sogar hoch erotisch! Hier die Völva aus dem Likör.

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Dann die Seherin aus Mühltal (= Völva!) mit dem Phallus auf der linke Seite, den sie umarmt. Sie zeigt den Rücken (hoffe, Ihr könnt sie sehen, sonst werde ich sie nachzeichnen). Mann/Frau braucht hier dann erotische Fantasie, ich verlasse mich auf Euch! In unterem Teil ihres Mantels, links, sehe ich sogar das Gesicht eines Mannes.

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Und nun nicht mehr erotisch für das weibliche Prinzip, die göttliche Vergewaltigung der matriarchalischen zyklischen Urgesellschaft durch den Herren der Unterwelt Hades, Loki, usw. (siehe Wanenkrieg).

Zwei Bilder für Inanna/ Persephone. Es handelt sich hier um eine Kollage aus einer Postkarte (Autor ist mir auch unbekannt) und einem Foto von mir. Das Original der Kollage finde ich im Moment nicht, Dieser Ausdruck ist etwas beschädigt.

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Neben mir der Schlund eines roten Drachen ( = Vulkan Stromboli), es ist aber auch eine Vulva....

Kein goldenes Kleid, keine goldenen Haare... (auch nicht gefärbt), in Trauer, gerade aus der Unterwelt vom Hermes herausgeholt, zwischen Leben und Tod, und doch voll Licht, im Inneren, tragend.... ein Kind der Sonne..

Viel Licht habe ich UNTEN aufgenommen.... Das UNTEN kenne ich gut, deswegen habe ich Ahnung über Geologie und Vulkanologie.

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Wenn Ihr Euch den Vulkan Stromboli bei Google Earth von oben anschaut, dann könnt Ihr "IHN" sehen, ich meine seinen Kopf sehen. Er wird von Einheimischen einfach "ER" genannt. Sie wissen ohne zu wissen, wer ER ist.

Wenn ER seinen Schlund vollständig öffnen würde, würde sich die Katastrophe von Santorini wiederholen. Das kann irgendwann geologisch erklären.

Für Santorini (Sant Orini) passt die Geschichte der Erinnyen, Erinyes und Orestes. http://www.fh-lueneburg.de/mathe-lehram ... tgloss.htm

Sie, die Erinnyen sind wieder wütend. Frauen werden ermordet.

Genug für Heute. Möchte frühstücken.

Maria


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 Betreff des Beitrags: Wole
Verfasst: 3. Juli 2008 02:37 
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Ist das nicht lustig, dass eine indianische/gotische Seherin, Euch, als germanisches Volk, an die germanische Mythologie erinnern lässt? Das ist Multi-Kulti!

Am Ende des Rabenrufs (des einen Todtenorakels und Liedes) bei der Versammlung der Götter, zu der Othin gerufen hatte:

„Othin befielt allen, die Nacht zu neuen rettenden Rathschlägen anzuwenden, worauf die Versammlung aus einander geht. Das Ende des Liedes beschreibt mit dunklen, aber gewiss vielbedeutsamen Worten die Ankunft des Tages, wo Heimddallr die Götterbrücke bestieg und seinen Wohnsitz Himinbjörg wieder einnahm.
Hieran schließt sich unmittelbar die Völuspá, die mit dem Rabenruf also zusammenhängt. Weil das Verderben der ganzen Welt drohet, so muß Heimdallr, der den leisesten Schlaf, die größte Wachsamkeit, das schärfeste Gesicht, das feinste Gehör hat, der also auch die leiseste Ahnung vom Weltuntergang empfindet, die Weihsagerinnen befragen.

Diese sind einzelne Kräfte der Welt, die da nicht Antwort geben können, wo der Untergang des Ganzen bevorsteht. Was diese nicht vermögen, das kann die Wole, sie als Weltmaterie ist im Stande, dem fragenden Weltengeist (Heimdallr) Auskunft zu geben. Othin hatte sie durch Ymirs Tod unter seinen schaffenden Drang gebeugt, oder, was einerlei ist, umgebracht (S. 424.), darum lag sie begraben in der Tiefe bei der Hel seit dem Anfang der Planetenwelt. So lang Othin der Schöpfer blieb, konnte sie seinem allmächtigen Zauber nicht widerstehen, darum zwang er sie zum Todtenorakel vor Ballders Tod, und zum Beweise, dass er sie wohl kannte, nennt er sie dreier Thursen Mutter.

Nach Ballders Tod nimmt Othins Schöpferkraft immer mehr ab, sein Zauber wird unwirksam und verschwindet beim Weltuntergang. In die letzte Nacht der Berathung, die nach dem Rabenruf vom Othin angeordnet worden, gehört nun meiner Meinung nach die Weihsagung der Wole, da steht sie aus ihrem Grab auf, diese Auferstehung ist der Asen Tod, denn die Wole gibt nur Antwort vor großem Unglück, so lang nicht der größte Sturm den schaffenden Göttern bevorsteht, sinket sie wieder ins Grab*, wie beim Tode Ballders, jetzt aber steht sie auf, denn die letzte Zeit ist gekommen, und sie verkündet der ganzen Welt den Untergang. Da dieser nicht zufällig ist, sondern an vorausgegangenen Ursachen hängt, so erzählt sie den ganzen Verlauf der Weltgeschichte, um aus dem Anfang das Ende begreiflich zu machen. Weil sie die Mutter der neun Welten und Heimdallr der umfassende Geist dieser Welten ist, so wendet sie sich an ihn als ihren Gegensatz** und nennt seine Mütter, welche ihr noch schärfer entgegen stehen.

So erzählt sie immer von vergangenen Dingen bis zu Loki`s Strafe, alsdann redet sie auf einmal von Gegenwart und Zukunft und kündigt selber die letzte Zeit mit den bedeutvollen Worten an: „Viel weiß die Kundige, weiter seh` ich voraus über Ragnaravk und den letzten Kampf der Sieggötter“. Diesem schrecklichen Untergang gehen angstvolle Zeichen voraus, kurz und schwer deutet die Wole darauf hin. „Der Hund Garmr*** heult vor der Gnypahöle, das Band wird reißen, der Wolf rennen: Brüder werden sich hauen und zum Tode werden, Schwesterkinder die Sippschaft zerspalten, hart ist es in der Welt, große Hurerei, Beilalter, Schwertalter, Schilde werden zerschlagen, Windalter, Wolfsalter, ehe die Welt in den Abgrund stürzt, kein Mensch wird des andern schonen. Noch spielen Mimirs (Othins) Söhne, aber der Schooß der Welt ist entzündet am alten Giallarhorn; hoch bläst Heimdallr das Horn in der Luft, Othin redet mit Mimirs Haupt. Es bebet Yggdrasils Esche noch stehend, der alte Baum saußt, aber der Riese wird los und hinabstürzen alle auf den Weg der Hel, ehe Surtrs Verwandter den (Othin?) verschlingt
.

Hinweis des Autors: "Der letzte Vers dieses Gesätzes ist dunkel und vieldeutig: äthr / Surta thann / sefi of – gleypir, übersetzt Afzelius: tills Surdurs son Odin slukar, wer ist aber Surdurs Verwandter? Der Wolf Fenrir? Das glaube ich nicht und man kann es auch nicht beweisen. Jens thann musste man ferner so verstehen, als wenn die Wole mit den Fingern auf den Othin zeige und sage: den da".
ER!

* "Tryin to find a woman whos never, never, never been born". (Going to California).

** Der Lichtgott, EA, Hermes, der Wassermann, der Atlante...

*** Der Hund von "Mondsüchtig". Siehe "Der Mond und der Pazifische Ozean".

So lange habe ich diese Kopien von der nordische/gerrmanischen Mythologie aufbewahrt, ohne zu wissen, wozu. Jetzt weiß ich. Das Buch lieh ich mir aus der Universität und nahm es zum Container Schiff mit, in dem ich 9 Tage in der Dover Straße (zwischen England und der Niederlande) verbrachte.

Heute später oder morgen zitiere ich die Anzeigen des Untergangs, und wie sie allmählich eintretten.

Itzá = Maya am Weltenbaum


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 Betreff des Beitrags: Der Hund Garmr und die Wölfe
Verfasst: 3. Juli 2008 21:50 
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"Die Anzeigen des Untergangs tretten allmälich ein, und ihre Abstufungen sind wahrscheinlich die Gegensätze zu den Entwicklungen der Schöpfungsperioden. Der Hund kündet durch sein Geheul den Tod der Welt an, wie den des Menschen, er heißt Garmr wie der Mondsverschlinger, und da diese ein Sternbild hat, so könnte vielleicht Garmr der Hundsstern seyn, und es wären hirunter planetarische Verhältnisse gedacht. Daß der Wolf los ist, wird man an den Schandthaten der Menschen gewahr, Verwandetenmord ist die erste, darum so hoch bestraft in alten Gesetzen, denn wenn er einreißt, so ist das Ende der Welt nahe. Er entspricht Ballders und Ymirs Mord, und das Windalter geht auf den Mánagarmr, der nun die vielen Todten, die in dieser zügellosen und unzüchtigen Zeit fallen, zerreißt, so wie das Wolfsalter auf ihn und Sköll und Fenrir zugleich Bezug hat, auf das Wolfgeschlecht, das nun alles Leben zerstört. Der Schooß oder die Achse der Welt ist ihr Mittelpunkt, wenn er brennt, dann ist nicht mehr zu helfen, die Zerstörung geht aus der Welt selber hervor, sie hat keinen äussere Ursache, kein Schicksal, weil das Uebel aus der Welt selbst erzeugt worden. Spielend haben die Asen am Anfang der Zeit das Böse mit den Riesenmägden erzeugt, darum vernichtet auch das Verderben das Spiel ihrer Thätigkeit; der Nothruf Heimdallurs ist ein starker Gegensatz zu dem Giallarhorn Mimirs und seiner stillen Weisheit, der letzte Kampf bringt gerade das Gegentheil von allem hervor, was durch die Wanenkrieg gutes in die Welt gekommen."


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Verfasst: 17. September 2008 22:32 
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Und die Blues Brothers (Ghost Riders in the Sky)

Bild

http://www.inanna.de/inanna.html (im Menu ganz links in orange ist mehr Information über sie).

Die beste Tarnung ist die Offensichtlichste, zwischen Sein und Nichtsein.

Versuchen, eine Untote zu töten, ist sinnlos. Sie ist außerhalb der Zeit und des Raumes, und sie ist sehr präsent, in Hier und Jetzt.

Sie ist im "Blauen Haus" http://www.bam-portal.de/searchExpert.d ... schtar-Tor

und in Mexiko

http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 0109042156

Achtet bitte auf die Augenbrauen der Inanna (im Tempel), auch auf die "Unterschrift" von Frida zwischen Erde und Feuer in der Kollage mit den vier Elementen und schaut Euch die Frida und ihre Augenbrauen an.

A propo Frida Kahli, Pärdon, Kahlo: "Am 17. September 1925 wurde sie bei einem Busunglück so schwer verletzt (eine Stahlstange bohrte sich durch ihr Becken), dass sie ihren Alltag immer wieder liegend und in einem Ganzkörpergips beziehungsweise Stahlkorsett zubringen musste."

::: Durchgebohrt, wie ein Stier (ein weiblicher Stier) in der Arena. Heute, der 17.09 wurde der Starnberger See gesperrt. Ein Torpedo wurde mitten im See geortet. Jemand aus der UNE schrieb in einem Beitrag, dass der Starnbergersee wie eine Völva, wie eine Vulva aussehen würde..

Die Stahlstange bohrte Fridas Vulva durch. Sie ist eine entjungfernte Jungfrau forever.

Die Mutter Erde wird auch immer wieder durch den Krieg entjungfernt und vergewaltigt, ein Stich im Mutterleib (Mutterleid), ein Stich im Herzen und viele Stiche auf der Haut.

HUA-CACHINA

Bild

Über den Höllenhund CER(N)BERUS (Garmr der nördischen Mythologie) schreibe ich in den nächsten Tagen, wenn es geht.

ANNA


Zuletzt geändert von Itzá am 29. Oktober 2010 20:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Torpedo
Verfasst: 17. September 2008 22:48 
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Der Torpedo explodierte kurz vor 8 Uhr abends (habe dort einen Informanten für alle Bewegungen im See :wink: ... ). Vielleicht war es Memory für die Zeit des Unfalls mit der Stahlstange, vielleicht war etwas anders.

Dieses Erdbeben könnte eine Folge davon gewesen sein :?

http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080916/ ... a0312.html

Mari


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 Betreff des Beitrags: Erdbeben
Verfasst: 30. September 2008 08:12 
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Das Erdbeben war doch ein Tag davor, am 16.07.

- Inanna und die Blues Brothers fühlen sich gezwungen heftig zu kämpfen. Im Himmel ist die Hölle los.

Die Gegner sind keine kleinen BleiSoldaten, sondern gewaltige Geschöße, und die Farbe des Blutes zeigt sich als Big Apples.

Heute morgen verstehe ich, warum ich mich gestern in dunkelblau und rot (halb bayrisch) gekleidet habe. Meine Haare waren auch gebunden mit zweit Bändern in rot und blau. Als ich mir die Haare frei von den beiden Bindungen machen wollte, fiel das rote Band mit Kraft auf dem Boden, als ob es schwer wäre und so in sich selbst gebunden, sah es wie ein Apfel aus.

Hier habe ich gestern, ich glaube beim "Totengericht", über die Werbung für den Film/ Serie "Dexter" geschrieben. Ich dachte, so wie ich die Werbung dafür beschreibe, dass diese bei bild.de wäre. Es ist in der Tat bei yahoo.de.

Im bild.de wurde auch Werbung für den anderen Film/ Serie "„Californication“, die gestern startete. Das Werbungsbild zeigt 3 Frauenhände, die dem "Helden" 3 rote Äpfel anbieten.

Ich sehe viele Zeichen, verstehe aber Bahnhof. Kann das Ganze wieder nicht kleben. Empfinde Gefahr für uns alle, aber da ich schwere Tage hinter mir gehabt habe, kann jetzt nicht klar denken, nur fühlen.


Iohanna


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 Betreff des Beitrags: Die Kosmische Nacht
Verfasst: 30. September 2008 14:10 
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Diese beiden Channelings passen gut zusammen mit meinen Empfindungen und die Empfindungen von anderen Menschen:

http://folum.cdgs-crew.com/viewtopic.php?t=2598

Mari


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 Betreff des Beitrags: Apachin
Verfasst: 30. September 2008 22:13 
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Über Inanna,

ein Bekannter von mir, hat mir diese andere Verlinkung schon vor einer Weile geschickt:

http://beyondmainstream.de.tl/Therak.htm

Mari


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 Betreff des Beitrags: INANA
Verfasst: 30. Oktober 2008 22:30 
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Vielen Thanx a lot für Galactic Greetings Gigra und für die Hinweise.

@ Danke Dir Himmelsvater Tengri.

@ Danke Therak.

Habe eine Geschichte über INANA zu erzählen, aber ich werde sie teilen, da sie sehr umfangreich ist, aufgrund der langen Zeit, der Räume und der Symbole, die sie umfasst.

Physische Manifestationen von INANA befinden sich vor allem in Deutschland. Die Meisten sind weiblich, aber einige davon sind männlich.

Die Farbe der Haare spielt bei ihnen eine Rolle als Symbol: schwarz, rot und gold. Das alles sich dreht, dreht sich auch die Reihenfolge. Es wird alles ausgerichtet und aufgerichtet. Dann sind die Farben: Gold, rot und schwarz.

So: http://www.bild.de/BILD/news/leserrepor ... issen.html

Das ist keine Panne, das ist richtig ausgerichtet! Und das wird unserem geliebten Land, Deutschland, sehr gut tun.

Deutschland trägt eine hervorragende Verantwortung für den Frieden. Deutschland trägt die Kraft des Feuers in seiner Mitte. Leider wurde dieses Feuer durch die Dunkelheit bedeckt, und es diente dann dem Krieg und der Zerstörung für die Macht (Mann versuchte das Siegel Salomos zu zerstören). Die Swastika, ein Heiliges Symbol, drehte sie sich in die falsche Richtung. So wurde das Goldene Licht in die Unterwelt geschoben. Der alte Apfel, von dem ich hier Fotos postete, zeigte diese Entwicklung.

Die schwarze Farbe, ein Symbol für die Erde, sollte an der Basis sein, als Wurzel eines Weltenbaums (eines Apfelbaums für Europäer). Das Feuer des Bewusstseins sollte durch den Baum der Erkenntnis nach oben fließen, bis es die goldenen Äpfel erreicht.

Der Mönch und ich kommentierten diese Aufstellung der deutschen Flagge, und ich erzählte ihm, dass bei dem Endspiel Deutschland gegen Spanien ich mich als Deutscher Fan verkleidete. Ich liebe Verkleidungen, die einen Zustand zeigen von Sein und Nichtsein.

Ich schaute mir das Endspiel in einer Kneipe, hier in der Nähe auf einer großen Leinwand. Als die Leute mich dort sahen, waren verwirrt: Eine schwarzhaarige Indianerin mit den Farben der deutschen Flagge. Etwas stimmte nicht. Sie fragten mich, warum ich nicht für Spanien bin. Ich antwortete, dass ich auch für Spanien bin (trage auch spanisches Blut und germanisches und schwarzes und orientalisch und und und….). Da waren sie aber vollständig überfordert. Etwas stimmte nicht mit dem Aussehen, und nicht nur das….. Die Reihenfolge der Farben stimmte – nur für sie – auch nicht. Ich trug eine goldene Stola um meinen Hals, eine rote Bluse und einen schwarzen Rock.

In Wirklichkeit hatte mich eine Wonne interessiert, wer gewinnen würde in diesem Spiel der Dualität, aber ich eiferte für Deutschland. Es machte mir einfach Spaß zu schauspielen. In meinem Theaterspiel schrie ich …ganz leise… bei der 1:0 TOOOOR, ….für Gibraltar.

Und nun zurück zu INANA. Siehe Wiki: Die Schöpfung des Menschen wurde geplant, da die Götter die Arbeit auf der Erde noch selbst verrichten mussten. In dieser Zeit war Inanna noch nicht im Besitz von Machtattributen und war deshalb an die Weisungen von An und Enlil gebunden. Als Inanna ziellos durch das Land reiste, entdeckte sie am Ufer des Euphrats einen geheimnisvollen Baum. Keine anderen Bäume waren zu sehen. Inanna wurde bewusst, dass es sich um den Weltenbaum (Huluppu-Baum) handeln musste, der die Weltenteilung darstellte. Jedoch war die Standhaftigkeit des Baumes, durch die Stürme des Südwindes, stark eingeschränkt. Inanna ersann in diesem Augenblick den Plan, aus dem Weltenbaum die typisch göttlichen Machtsymbole anzufertigen, um sich selbst, anstelle des Weltenbaumes, als Regentin der gesamten Welt zu krönen.

Inanna nahm den Weltenbaum und pflanzte ihn in ihren heiligen Garten. Da die Welt gerade erst erschaffen war, hatte der Weltenbaum noch nicht seine volle Größe erreicht. Dennoch wußte Inanna schon genau, was mit ihm geschehen würde, sobald er in voller Pracht die Weltenteilung repräsentierte: „Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich aus dem Weltenbaum meinen glänzenden Thron und mein glänzendes Bett anfertigen.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Inanna_und ... luppu-Baum

So ist INANA die Hüterin des Weltenbaums. Eine andere und doch die gleiche Göttin hütet den Weltenbaum. Das ist UMAI.

Über Umai und ihre Eltern wird bei http://www.face-music.ch/bi_bid/history ... sm_de.html geschrieben: „Im Schamanismus spielen Vater Himmel (Tenger Etseg) und Mutter Erde (Gazar Eej - Etugan) die zentrale Rolle. Vater Himmel ist der zeitlose und endlose blaue Himmel. Er wird nicht als Person visualisiert und hat zwei Söhne: Ulgen (den Schöpfer der Welt) und Erleg Khan (böser Geist – die Macht der Unterwelt)“.

Man konnte die Söhne Castor und Pollux nennen.

Mutter Erde (Gazar Eej – Etugan) wird wie Vater Himmel nicht visualisiert. Sie wird auch itugen genannt, und die Namen, die Schamanen, insbesondere weiblichen Schamanen, gegeben werden, sind Variationen ihres Namens (yadgan, utgan, udagan etc.). Ihre Tochter Umai ist die Göttin des Schosses und auch die Göttin der Körperseelen (ami), ähnlich dem Weltenbaum. Umai ist auch als Tenger Niannian bekannt, was sich aus dem Tungus-Wort für "Erde" ableitet. Bäume versinnbildlichen die Kraft und Macht von Mutter Erde, und sie wird auch an Bäumen verehrt, was in ganz passender Art und Weise ihre Macht und Schönheit widerspiegelt. Mutter Erde und ihre Tochter Umai werden um Fruchtbarkeit angebetet. Eine weitere Tochter namens Golomto, dem Geist des Feuers, wird in Feuerstein und Eisen wiedergeboren.

Was für einen Zufall!, Umai wird NIANNIAN genannt.

Wiki: Umay: ( auch Iduk Umay oder Tenger Ninnian ) Tochter Tengris. Ihr Name bedeutet auf Türkisch Plazenta (Mutterkuchen). Sie ist die Beschützerin der Schwangeren und Hüterin der im Weltenbaum befindlichen, ungeborenen Seelen. Wenn ein Kind geboren werden soll, bringt Umay einen Tropfen Milch aus dem in der dritten Ebene des Himmels befindlichem Milchsee und erweckt damit das neue Leben im Kind. Umay wird manchmal auch als der Name für die Mutter-Erde selbst verwendet.

Der Berg Musala in Bulgarien wurde Tenger, Tangra oder Tengri genannt. In Wiki steht: Die Protobulgaren nannten den Himmelsgott Tangra [6] und benannten einen großen Berg in Bulgarien nach ihm, dessen Name erst im 15. Jahrhundert durch die Osmanen in Musala (Mashallah: Gottes Lob) umgeändert wurde. Sie haben aber noch viele andere Spuren hinterlassen, wie etwa mehrere Felsen, die eine Runeninschrift mit den Gottesnamen Tangra tragen, oder das Relief mit der Abbildung der Fruchtbarkeitsgöttin Umay auf dem höchstgelegenen Felsen von Perperikon.

„Et in arcadia ego“ könnte Frau sagen. Der Heilige Berg, der Weltenbaum ist meine Quelle. Der Fluss Maritza entspringt in Bulgarien, an dem höchsten Berg des Rilagebirges, dem Musala. So ist der Berg auch der Vater meines Namens, und in der Tat, mein Vater wählte den Namen „Maritza“. Meine Mutter wollte mich „Marina“ nennen. Das ist der spanische Name der Malinche.

Morgen erzähle ich noch mehr über INANA und kommentiere die Abschnitte des Filmes "Das Fünfte Element", bei http://beyondmainstream.de.tl/Therak.htm

UMAI am Weltenbaum


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 Betreff des Beitrags: Das Fünfte Element
Verfasst: 1. November 2008 13:18 
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Wiki: "Eine Theorie, die vor allem bei bulgarischen Forschern verbreitet ist, seht Tangra als bulgarischen Namen für den altägyptischen Sonnengott Ra. Es soll die Religion der Thraker gewesen sein. Manche bulgarische Historiker behaupten, dass es die älteste monotheistische Religion der Menschheitsgeschichte sei, von dem alle anderen monotheistischen Religionen abstammten. Danach ist "Tangra" Kombination aus Tan (Universum), Nak (Mann) und Ra (Sonnengott)."

Ra, mein Sonnenvater! Vor zwei Tagen konnte ich mir ihn wieder für längere Zeit direkt anschauen. Dann ging ich zum Spiegel und ich stellte fest, dass meine Stirn ganz grün aussieht. Meine Augen schielten nicht, aber sie sahen ganz anders aus, als ob sie nicht Meine wären.

Bitte, nicht Nachmachen. Das kann man nur machen, wenn man sich in anderen Bewusstseinzuständen befindet. Sonst ist das gefährlich für die Augen!

Schielen ist OK (natürlich, wenn man nicht übertreibt, aber denke, das weiß jeder), und es gibt viele Übungen, um die Muskel von müden Augen durch sie zu verstärken. Einige Leute, die Ausdauer haben, berichten von Verbesserung beim Sehen.

So gehört das Schielen zu diesen Muskelübungen, die nicht nur funktionell etwas bewirken, wie eine Änderung des Fokus, des Blickwinkels, sondern auch eine Veränderung der geistigen/dimensionalen Ebene zur Folge haben. Das ist eine Bewusstseinserweiterung und Anwendung von Drogen.

Die wissenschaftlichen Zeichnungen in den Verlinkungen, die ich Euch gegeben habe, sind geeignet, um durch Schielen aus Zwei (z.B Kuboektaedern) den dritten Kubus herzustellen, so dass Letzteres zwischen den beiden erscheint. Das hilft, um beide Gehirnhälften zu verbinden.

Darüber hinaus, wenn ich vom Schielen im übertragenen Sinne schreibe, beziehe ich mich auf eine Veränderung des Blickwinkels, so dass aus Zwei, Eins wird (Ende der Dualität, und des SEIN und NICHTSEINS).

Jetzt schreibe ich weiter über UMAI/INANA und über ihren Sonnenvater. unter der hier schon angegebenen Website, http://www.face-music.ch/bi_bid/history ... sm_de.html steht über Tenger und Tengrismus:

"Die Sonne und der Mond sind Tengers Augen; sie werden auch als zwei Schwestern gesehen; und ihre Wesen sind das Feuer und das Wasser. Ihr Licht repräsentiert die Macht von Tenger, der für immer auf die Erde herab scheint. Der Sonnen- und der Mondzyklus stehen für die Kreisform der Zeit und aller Vorgänge in der Natur.

Verschiedenen anderen Himmelskörpern spricht man ebenfalls spirituelle Kraft zu. Einer davon ist der Planet Venus (Tsolmon), der sowohl am Morgen als auch am Abend auf dem Himmel erscheinen kann. Tsolmon schickt die Kometen und Meteoren, die auch als "Kriegspfeile" bezeichnet werden. Der Grosse Bär wird Doloon Obgon (Doloon Uvged – die sieben Ubgen – die Sieben Alten Männer oder die sieben Sterne) genannt. Ihre Position bezeichnet die Position des Polarsterns (Altan Hadaas), der den Himmel oben hält. Die Beobachtung, dass die Konstellation während des Jahres um die Achse des Polarsterns herum rotiert, führte zur Entwicklung des temdeg Symbols, das oberflächlich die swastika darstellt, in Wirklichkeit aber die Position des Grossen Bären während der vier Jahreszeiten versinnbildlicht. Die Plejaden (Mushid) werden als weitere Gruppe mächtiger Geister angesehen, und dabei handelt es sich auch um den Ort, an welchem die Himmelsgeister der westlichen Richtung sich trafen, wo sie beschlossen, den Adler als ersten Schamanen herunter zur Erde zu schicken. Während des Weisser-Mond-Festivals werden vierzehn Räucherstäbchen angezündet gehalten, dabei sieben für die Sieben Alten Männer und sieben für die Plejaden."


Die Plejaden werden mit INANA in Verbindung gebracht.

Die Swastika stellt das Sonnenrad dar, für mich auch die Weltachse. Zu der Swastika passt folgendes Bild mit einem Pegasus, einem Windpferd. Schon die Swastika erkannt?

http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 0514111121

Zufällig hatte sich eine Website geöffnet. Ich weiß nicht wie:

http://www.rmo.nl/welkom.html

Jedes mal wenn man darauf klickt, kommt ein anderes Bild im Hintergrund. Die Bilder sind sehr interessant. Schaut mal unten rechts. Terug ist ein interessanter Name. Es lässt mich an Therak erinnern, auch an Tengri.

Ich glaube, wie können die tengrische Sprache lernen, um mit INANA kommunizieren zu können.

Ich habe aber Ideen! Erst empfehle ich Euch zu Schielen und hoffentlich nicht vor dem Partner, für diejenigen, die einen haben. Dann behauptet ich eine Krone zu haben, die wie ein Kuboektaeder aussieht und nun sollte Ihr eine tengrische Sprache sprechen/deuten, Sprache, die sehr alt und heute fast unbekannt ist. Na ja, Ihr kennt schon zwei Wörter/Töne: AUM und SSSSS.

Vielleicht hört sich die Sprache so an, wie die von der rothaarigen Außerirdische Leeloo Minai Lekatariba-Lamina-Tchai Ekbat De Sebat (Milla Jovovich, geboren als Milica Jovović Militza*) im Film „Das Fünfte Element“. Hierbei ist die Verständigung nur durch Liebe/Mitgefühl möglich. Die Liebe, sie ist das Fünfte Element.

Die Familie von Milla Jovovich (sie ist eigentlich schwarzhaarig) auf väterlicher Seite stammt aus der Gegend um Peć (Kosovo). Nach Wiki: "Peć ist eine sehr alte Siedlungsstätte. Die Römer nannten die Stadt Picaria. Von dieser Bezeichnung leitet sich vermutlich auch der heutige Name der Stadt ab. Eine andere Erklärung für die Namensgebung liefern die zahlreichen Höhlen im Gebirge Prokletije (albanisch: Bjeshkët e Namuna, zu deutsch auch Albanische Alpen), das sich am südwestlichen Ende der Stadt auftürmt. So soll sich Peć aus dem serbischen Wort pećina für Höhle ergeben haben."

Was für einen Zufall, *Militza, eine Itza und die Albanischen Alpen. Wir alle bilden Teile des „Fünften Elementes“. Pec ist auch wichtig, die Albanischen Berge sind überall präsent....

Die meistens Filme, in denen Milla Jovovich mitspielt, passen ganz gut zu dieser Endzeit. Am Besten der Film „Resident Evil: Apocalypse“. Es steht bei Wiki: „Das neue Programm namens Alice wurde aktiviert...“. Ja, Alice im Wunderland…..

OK Ich versuche jetzt endlich ein paar Abschnitte des „Fünften Elementes“ bei http://beyondmainstream.de.tl/Therak.htm kurz mit Hilfe von den Bildern zu kommentieren.

Bild

Das Lichtschiff, die dimensionalen Tore und das Fünfte Element, das Pentagramm.

Bild

Die Verbindung zum Lichtschiff durch die fünf Bänder des Pentagramms

Das Dreieck der Macht wurde zerstört
Bild

Ich sehe einen weiblichen Taurus mit einem gleichschenkligen Kreuz (Templerkreuz) auf der Brust, wie das Kreuz, das ich in Starnberg sah.
Bild

Eine Frau hat dieses Kreuz auch in Südfrankreich im Himmel gesehen.
Bild

Das Kreuz wird zu einem Adler mit Doppelkopf und dann wird er zu einer Taube. Das linke Auge, das verletzt war, wird geheilt (schaut bitte genau das Bild!). Im Hexagon, im Wintersechseck der Antenebra-Scheibe, ist die Stelle, in der Castor und Pollux ein Tor der Dualität bilden. Dieses Tor des Kleinen Hundes wird zu EINS. Es wird geschlossen.

Vergeß bitte nicht. Das ist hier kein Fastfood.

Weitere Aufgaben erkläre ich nicht, um sie nicht zu gefährden.

Am Nachmittag, heute abend oder morgen erkläre ich mehr Botschaften aus dem Film "Das Fünfte Element".

UMAI am Weltenbaum


Zuletzt geändert von Itzá am 29. Oktober 2010 21:03, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Das Fünfte Element
Verfasst: 5. November 2008 19:23 
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Ich mache weiter mit der Erklärung einiger Symbole der Bildserie aus dem Film "Das Fünfte Element".
Bild

Dieses Bild zeigt hinter der weißen Madonna mit den roten Haaren einen schwarzen Berg und einem schwarzen Kreuz rechts im Bild. Die Schatten bedecken noch ihre Augen, aber wenn das albanische Licht der Erkenntnis auf ihrer Brust voll entfaltet ist, werden die Schatten aus ihren und aus allen anderen Augen verschwinden.

Bild

Schaut mal hier den Würfel mit dem Fünften Element und die beiden Herzen aus der Reflexion der LAMPE, meiner Krone, auf dem Bildschirm.

Bild

Der Kommandant der AXI, Pärdon TAXI, sammelt die Würfel. Er ist ein Deutscher und Axi bedeutet Achse, wie bei AXIS MUNDI, Weltachse.

Bild

DAS FÜNFTE ELEMENT spielt mit den Würfeln. Das Spiel heißt: "Mensch, ärgere dich nicht" LIEBE !!!

Bild

Bild

Das N, das Z, das X und das M werden uns hier gezeigt. Mit den Buchstaben N u. Z kann man wichtige heilige Zeichen bilden. Wenn man das N (oder das Z) wiederspielen läßt und mit seinem Gegenpart vereinigt, bildet sich, je nachdem eine Svastika, oder ein Hexagramm, oder ein CALIX. Milla schaut sich das Licht an, das ich zwischen den Händen trage. Es steht für einen CALI X (Kelch). Cali ist meine Heimatstadt.

Siehe http://www.gralssuche.ch/html/das_n.html für das N.

In diesem Zusammenhang sind Begriffe wie INANA, NIZZA, IZA, AXI, HEXA wichtig.

Bild

Milica Jovović Militza zeigt uns die Symbole und noch mehr.....

Sie ist ein Symbol für die Liebe, auch wenn manchmal sie einem Dämon Einen auf die Fresse haut, nach dem Motto: Erst schlagen und dann fragen. Na ja, wenn die Dämonen noch standhalten :wink:

Da sie ein Symbol für die Liebe ist, wirft sie einen besonderen Würfel in den dreidimensionalen Raum hoch... und runter. Natürlich Höhe und Tiefe, Oberwelt und Unterwelt. Milla hat Hörner, hmmm. Ich sehe mehr, aber ich erkläre es später in einem anderen Zusammenhang.

Bild

Schaut Euch mal den dreidimensionalen Würfel

Bild

und den Inhalt an
Bild

Der Stern ist der Planet Venus. Auf der kosmischen Ebene ist das Fünfte Element Venus und es steht für die Göttin der Liebe.

Ich erkläre so bald wie möglich, warum Venus wichtig in diesem Zusammenhang ist.

Bild

Und nun genug für heute.

ITZA TAZI


Zuletzt geändert von Itzá am 29. Oktober 2010 21:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: ARKA
Verfasst: 8. November 2008 07:27 
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Der Mönch schrieb:

„Zu dem Platz in der Scheune ist zu sagen das ich ihn so um den Venustransit ich glaub im Jahr 2004 Juni-August gefunden habe, bzw er wurde mir gezeigt und mir wurde gesagt das das ein durchgangstor ist in eine andere welt, und durch dieses tor millionen von menschen gehen werden und es nur von der anderen seite zu öffnen. Bis zum jahr 2004 wurde das tor von einem hüter der venus bewacht, ab dem datum wo sie mir es gezeigt haben hab ich diese aufgabe übernommen.“

Dieses Venustransit war eine untere Konjunktion (Venus steht vor der Sonne) und es geschah zuletzt am 08.6.2004. Die letztere obere Konjunktion (Venus steht hinter der Sonne) geschah am 09.06.2008

Da die Bahn der Venus gegenüber der Erdbahn leicht geneigt ist, steht Venus bei ihren Konjunktionen meist nicht genau vor oder hinter der Sonne, sondern etwas oberhalb oder unterhalb.

Es steht bei http://www.waa.at/hotspots/planeten/ven ... index.html und noch dazu:

"Bis zur größten östlichen Elongation (beste Abendsichtbarkeit) vergehen im Mittel 221 Tage." Der Mönch und ich haben Geburtstag am 11.05. Unsere Regentin ist die Venus und 11.05 + 11.05 = 22.10, 4 und 1, 22 Spieler und 1 Schiedsrichter.

"Die größte scheinbare Helligkeit wird 35 Tage nach der unteren Konjunktion erreicht." Wenn es um den 08.06 die UK geschieh, dann ist die größte Helligkeit um dem 13.07. Dieses Datum steht für Geburt in meinem Leben.., aber auch für Tod (Fridas Tod). Auch eine Hochzeit gab es an dem Tag. Als Jahreszahl ist es für die Templer entscheidend gewesen.

Auf Seite 275 im Buch „Es wird dich rufen“ von Simon Cross steht:

„Wussten Sie übrigens, dass es einen Himmelskörper gibt, der ein perfektes Pentagramm an das Firmament zeichnen kann? Es ist der Stern der Venus, der im Laufe von acht Jahren, also während seiner Wanderschaft durch die zwölf Tierkreiszeichen, fünf Konjunktionen mit der Sonnen bildet – und damit einen perfekten Fünfstern entstehen lässt.“
„Die Venus? „Warum musste Mike bei diesem Namen ausschließlich an die Liebe denken?
„Nehmen Sie den Apfel““, forderte Jean Mike auf.
„Na gut. Danke.“
Der Journalist wollte gerade ein Stück davon abbeißen, als er staunend inne hielt und Jean ungläubig ansah.
„Moment mal. Das hier ist doch ein Pentagramm – oder?“, fragte er den alten Mann, als er die Form des Kerngehäuses sah. Nie zuvor war ihm das aufgefallen.
„Ja, das ist in der Tat ein Pentagramm“, bemerkte Jean."


Und es geht weiter bei: http://www.waa.at/hotspots/planeten/ven ... index.html

"In acht Jahren gehen sich ziemlich genau fünf synodische Umläufe (Sichtbarkeitsperioden mit je einer Abend- und einer Morgensichtbarkeit) aus. Diese Regelmäßigkeit war schon den alten Babyloniern bekannt, die sie Ishtar-Periode nannten (Ishtar ist die babylonische Entsprechung zur römischen Venus).
Während dieser acht Jahre kommt es also fünf Mal zu einer unteren Konjunktion, wobei die Orte von Erde und Venus bei der UK* ein Fünfeck beschreiben."
UK (Untere Konjunktion), bedeutet zufälliger Weise auch United Kingdom. Denk an die große Bärin in der Google-Landkarte….

"Es gibt allerdings leichte Abweichungen von dieser Idealform.
Die Ishtar-Periode ist etwas kürzer als acht Jahre, bedingt durch eine leichte Verschiebung der Venusbahn gegenüber der Erdbahn. So kommt es dazu, dass sich dieses "Fünfeck" der unteren Konjunktionen langsam um die Sonne dreht, in einer der Umlaufrichtung der Planeten entgegengesetzten Richtung."


Das Pentagramm ist das Fünfte Element, genau so wie Venus, wie die Liebe.

Beißt Euch durch das Pentagramm durch, nimmt bitte es in Euren Händen, schaut Euch die Göttin der Liebe im Himmel an, macht bitte das Zeichen des Pentagramms. Es ist das Zeichen des Schutzes, der Liebe und der Ausgeglichenheit in Euch. Es ist das Ende der Dualität. Das ist der Weg und der Apfel aus dem Baum der Erkenntnis.

Im Film das „Fünfte Element“ wird die Inschrift „KEEP CLEAR“ (sauber halten = rein bewahren) gezeigt. Das Anagramm dafür ist KEEP LE-ARC = "Bewahrt die Arche, bewahrt die Lade" (auf Spanisch „El ARCA de la Alianza“). Le ARC ist der Kubus und der Bogen (ARCO*), der die 4 Elemente in uns, um uns, mit der Göttlichkeit der Liebe verbindet. Schaut mal! Da ist Milla innerhalb des ARCOs und sie trägt die ARCA (oder ARKA, schaut Euch mal die beiden Ases am Ende des ARCOs an)...

Bild

Das Fünfte Element (auch als Pentagramm im Film zu sehen) ermöglicht die Verbindung zu der Göttlichkeit der Liebe VENUS, da sie die Heilige Geometrie kennt. Sie, die Göttin der Liebe vereinigt die 4 Elemente des Quadrats auf einer erhabenen höheren Ebene. Es bildet sich eine regelmäßige Pyramide, und mit ihrer Entsprechung nach „UNTEN“ bildet sich eine Bipyramide, ein Oktaeder. Zweimal IS, ISIS (Le Serpent Rouge), Morgen- und Abendstern.

*ALPHA und OMEGA
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Im Film wird auch EA gezeigt. Es steht für den Lichtgott, AlvanThei, ein Anagramm für Leviathan. EA ist Lucifer, der Venus und Morgenstern. Der Stern hat die Spitze nach oben, oder nach unten.

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Wenn aus CLEAR, EA entfernt wird, bleibt dann CLR, oder RLC. Das ist Rennes-Le-Chateau. Im Ort befinden sich sowohl Jesus als Asmodeus. Siehe bei http://hermetik.ch/ath-ha-nour/site/abbeserpent.htm: "Die Mosaikfliesen dieses heiligen Ortes sind abwechselnd schwarz und weiss und JESUS, wie auch ASMODEUS betrachten ihre Ausrichtung. Mein Blick scheint nicht in der Lage zu sein den Gipfel zu sehen, auf dem die wunderbar Schlafende verborgen bleibt."

Ich poste hier wieder den Abschnitt von der folgenden Seite im Buch „Es wird dich rufen“: "Jean hatte auf das Pentagramm verwiesen - zum wiederholten Male. Und er hatte gesagt, dass es ein Symbol der Venus ist, also des zweiten Planeten dieses Sonnensystems. Sie befanden sich im Tal Gottes, im Zentrum eines Pentagramms. Dazu der Hinweis auf den Pic de Bugarach als den Ort, an dem Gott und Mensch sich begegnen können. Himmel und Erde trafen aufeinander. Und sagte man nicht auch vom Gral, dass er vom Himmel gefallen sei? Als Zacke aus der Krone Luzifers? Und warum hatte keiner je das legendäre Avalon gefunden - ebenso wenig, wie Rhedae?

"Das ist es!", rief Mike nun auch klar, was Jean mit Rhedae gemeint haben musste. Ein simpler Hinweis auf einen Ort der vierrädrigen Fuhrwerke, für den es nur eine Erklärung geben konnte.

"Rhedae ist der Große Wagen!", sagte Mike und sah die beiden an, wie sie ihm respektvoll zunickten.

"Avalon ist nur in den Sternen zu finden - nicht hier! Es ist das Land der Venus. Das heißt: Das Bild, das wir suchen, steht in den Sternen!", sagte Mike von seiner eigenen Idee vollkommen überzeugt."


Aus dem Mittelpunkt der regelmäßigen Pyramide und ihren Verbindungen zu den beiden Spitzen bildet sich eine AXIS MUNDI.

Axis-Mundi, die Achse der Welt, die zentrale Säule des Weltgeschehens seit Urzeiten. Axis-Mundi, das ist die Urkraft aller Mythen, Religionen und Vorstellungen der Menschheit weltweit.
Sie verbindet die Unterwelt mit dem Himmel, die Erde mit dem Kosmos und scheint erst im fernen Polarstern zu enden, um den sich die gesamten Sterne und Planeten seit ewigen Zeiten drehen.
Sie ist Symbol für die ewige Wiederkehr, durchdringt jeden Bereich der Schöpfung, hält niedere und höhere Welten zusammen.
Axis-Mundi, die unendliche Energie der Götter, die Achse der Welt.


Aus http://www.tnm-cms.de/ das Bild hier zeigt das "Fünfte Element". INANA, die Hüterin des Lebensbaums. Der Baum, die Säule, der Turm, der CASA AZUL (Blaues Haus) war krank, aber jetzt ist ER/SIE gesund:

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Die Magdalena

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UMA I am Weltenbaum


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